Session 3: Wertschätzender, konstruktiver Umgang mit Widerstand und “Miesmachern”

Wie können “Blockierer” von sozialer Innovation konstruktiv eingebunden werden? Kritiker sind per-se ein positiver Aspekt: Sobald diese überzeugt sind, hat man ein effizientes Benchmark um auch andere zu überzeugen.

Ein Dilemma ist jedoch ob eine besonders hervorgehobene Behandlung der “Miesmacher” diesen nicht eine disproportionale Machtposition einräumt. Es wäre daher auch wichtig die “schweigende” Mehrheit zu stärke und damit auch Polemikern den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Ein Ansatz wäre das emotionale Element herauszunehmen und die sachliche Ebene zu stärken. Dabei müsen aber auch die einzelnen Sichtweisen mit einbezogen werden. Auch Kritiker müssen in Ihrem Standpunkt ernst genommen werden. Der Lebensalltag der Betroffenen ist unterschiedlich betroffen und Lösungsansätze sollten möglichst intensiv versuchen, die einzelnen Einwände abzuwegen und dabei nicht das größere Ziel aus den Augen zu verlieren.

Veränderungen werden oft durch Ängste blockiert-wie kann durch Aufklärung mehr Offenheit geschaffen werden.

Wichtig ist regelmäßiges Feedback und Anerkennung der Bürgerinnen und Bürger im Innovationsprozess ist wichtig. Es müssen auch sozialpsychologische Elemente berücksichtigt werden um ein Verhärten der Fronten zu verhindern.

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