Open Data

CeDem Asia 2016, Day 1, Afternoon Presentations

Ivo Babaja: Open Government and National Sovereignity

The International Open Data (OD) Charter developed by GGP (Open Government Partnerships) and international organizations declares that OD should be made available to the widest of users by anyone, anywhere. This is included in some national legislations. on the other hand this principle stands in clear opposition to the principle of national sovereignity. OD initiatives could be perceived as disruptive innovations. Assessing e-government initiatives from the point of disruptive businesses, they can be evaluated using two factors: impact (how much it changes the system) and rationality (how much the impact is reasonable). Rationality is actually not existent, and impact is presumed to be low. The global openness request stands in opposition to our „competitive edge“. It may also introduce uncertainty about the ultimate goals of the e-government process and ideas.

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Morten Meyerhoff Nielsen: E-government and governance: The Danish-Japanese timelines and models compared

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Workshop Open Government Data at UNU Institute, Macau

The Centre for E-Governance participated in a workshop in Macau, which was hosted by the UNU (Institute for Computing and Society). The goal of the workshop was to exchange knowledge and ideas on Open Government Data (OGD), but also on aspects of the e-society and ICT for democratic or social development. The Centre for E-Governance presented current projetcs in the area of OGD and Smart Cities. City University Hong Kong gave insights into study results in the area of civic online engagement. UNU presented a study on the usage of OGD by several cases in different international contexts.

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Qualität von Open Data steigern

Die Zuverlässigkeit öffentlicher Services hängt von der Qualität der verwendeten Daten ab. Ziel des Projekts ADEQUATe ist der Einsatz einheitlicher Standards zur Optimierung von Open Data.

Handschriftlich ausgefüllte Anträge an die Verwaltung sind anfällig für Fehler. Bei der Übertragung in IT-Systeme kann es passieren, dass einzelne Buchstaben fehlerhaft übernommen werden. Dadurch entstehen Datenbestände, die später nur schwer automatisiert ausgewertet werden können. Aber nicht nur fehlerhafte Einträge sind Ursachen für schlechte Datenqualität. Zwischen einzelnen Verwaltungseinheiten wird die Ablage von Daten oft nicht entsprechend akkordiert. Das führt später zu Interoperabilitätsproblemen.

Die Veröffentlichung von Open Government Data zeigt deutlich Verbesserungspotentiale zur Steigerung der Qualität von Verwaltungsdaten auf. Probleme liegen beispielsweise im wechselnden Aufbau von Datensätzen. Das könnte durch den Einsatz einheitlicher Standards stark verbessert werden.

Datenqualität optimieren

Genau dort setzt ADEQUATe an. Schwerpunkt des Projekts der Donau-Uni Krems und der WU Wien ist die langfristige Verbesserung der Datenqualität offener Verwaltungsdaten. Praktisch wird das durch eine

  • Identifikation bestehender Standards, der
  • Schaffung von Werkzeugen, die diese Standards umsetzen, dem
  • Einsatz eines Monitoring-Frameworks zur Messung der Qualität der Daten und durch
  • Berichte an die Dateneigentümer

erzielt.

„Der Mehrwert offener Daten und Informationen wird sich nur dann einstellen, wenn Datennutzer/innen in die Verfügbarkeit und Qualität der Daten vertrauen können“, so Johann Höchtl vom Department für E-Governance in Wirtschaft und Verwaltung an der Donau-Universität Krems. „Als einer der Projektpartner erwarten wir uns, dass die im Rahmen des Projekts ausgearbeiteten Empfehlungen mittel- bis langfristig auch in Backend-Systeme der öffentlichen Verwaltung Einzug finden.  Das führt letztlich zu einer Steigerung der Interoperabilität.“

Dr. Johann Höchtl ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Department für E-Governance in Wirtschaft und Verwaltung an der Donau-Universität Krems und hat an der Ausarbeitung des Metadatenstandards nach welchem offenen Verwaltungsdaten in Österreich beschrieben werden, mitgewirkt. Weitere Projektpartner von ADEQUATe sind WU Wien und die Semantic Web Company.

JeDEM Issue Vol. 8 No. 1 (2016) out now!

Welcojedem logome to a summer issue that presents the most recent “ongoing submissions” to the Journal of E-Democracy and Open Government. The authors have not submitted to a particular call for papers, but have responded to the journal’s open invitation to submit a paper to JeDEM’s main topics. The papers in this issue analyse current strengths and weaknesses in Open Data, Public Sector Information (PSI) and E-Government, present results, suggest methodologies as well as ideas for yet more research and work in these areas.

Read the whole issue of JeDEM free of charge here: Vol 8, No 1 (2016)

Research Papers and Project Descriptions in this issue:

  • Open Government Data and the Role of Data Infomediaries
  • Sustainable Business Models for Public Sector Open Data Providers
  • E-Government Development and Cluster Analysis
  • The Delay of Implementation of the European Union Public Sector Information Directive in Sweden
  • Success Factors of E-Government Policy Implementation in Pakistan

 

 

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Open4Data.at Contest – Preisverleihung

Am 28. Juni 2016 ging die Preisverleihung des Open4Data-Contests im Kongresssaal des Bundeskanzleramts über die Bühne. Die Donau-Universität Krems war hierbei als wissenschaftliche Begleitung beteiligt. Bei der Preisverleihung wurden die PreisträgerInnen von Staatssekretärin Muna Duzdar ausgezeichnet. Die Challenge-PartnerInnen überreichten die Preise in den einzelnen Kategorien: Ideen, Datensätze und Lösungen. Darüber hinaus wurden zahlreiche Publikumspreise (sowie auch Preise an FeedbackgeberInnen) übergeben.

Zu den Gewinnern und Auszeichnungen!

Am 28. Juni 2016 fand die Preisverleihung "Open4data.at challenge 2016" statt.

Am 28. Juni 2016 fand die Preisverleihung „Open4data.at challenge 2016“ statt. Bildquelle: BKA/Christopher Dunker

Mehr Informationen zum Wettbewerb und zu den GewinnerInnen finden Sie auf: open4data.at. (mehr …)