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During our CeDEM15 conference, Noella Edelmann asked Alon Peled from the Hebrew University of Jerusalem 5 questions around Open Government and E-Democracy.


5 questions to…
Alon Peled
Associate Professor and Political Scientist at the Hebrew University of Jerusalem

  1. In a nutshell: What are your thoughts in Open Government and E-Democracy?
  2. What does “open” mean to you?
  3. Could you name a good practise in E-Democracy or Open Government?
  4. …and how about bad practises?
  5. What are we going to talk about at CeDEM25?

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During our CeDEM15 conference, Noella Edelmann asked Theresa A. Pardo from the Center for Technology in Government at the University at Albany 5 questions around Open Government and E-Democracy.

5 questions to…
Theresa A. Pardo
Director of the Center for Technology in Government at the University at Albany
State University of New York

  1. In a nutshell: What are your thoughts in Open Government and E-Democracy?
  2. What does “open” mean to you?
  3. Could you name a good practise in E-Democracy or Open Government?
  4. …and how about bad practises?
  5. What are we going to talk about at CeDEM25?

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furlong

Shauneen presents findings uncovered during the years of her work and research in Canada. Transformational eGovernment is based on the hope and promises that lead to democratic participation, social harmony and economic sustainability. Yet why are some eGovernment strategies more successful than others?

#CeDEM15 Keynote
“International Challenges to Transformational eGovernment”
Shauneen Furlong
Professor and ICT and eGovernment Consultant, Universities Toronto and Ottawa

All #CeDEM15 Keynotes

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MARIJN 720p 1280x720

To evaluate the impact of a design, experienced-based design is needed. Marijn Janssen presents several open data solutions with experience-based design – which also means understanding what users want, making it easy for them to navigate in solutions and to get the benefits.

#CeDEM15 Keynote
“Experience-based Design in Open Government”
Marijn Janssen
Professor in ICT & Governance and head of the Information and Communication Technology (ICT)
Delft University of Technology

All #CeDEM15 Keynotes

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Markus Herrmann ist Absolvent vom MBA-Studiengang MBA Corporate Governance & Management am Zentrum für E-Governance der Donau Universität Krems. Mit seiner Masterthesis hat er ein neues Ratingverfahren entwickelt, dass neben Hard- und Softfacts auch die Bewertung der Crowd bei der Kreditvergabe im Hotelgewerbe integriert. Wir haben Markus Herrmann nach seiner Idee, den Herausforderungen und dem Ausblick seiner Masterthesis und Idee zu CROWD RATING gefragt.

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Transkript vom Interview

Mein Name ist Markus Herrmann und ich habe vergangenes Jahr mein Masterthesis an der Donau Uni Krems abgegeben. Das Thema war “Crowd Rating”, dahingehend, weil ich seit zwanzig Jahren in einer Bank in Salzburg tätig bin und ich mir immer wieder die Frage gestellt habe: “Wie kann ich die Hotelbewertungen aus der Crowd, die die Masse der Gäste, die in Salzburg, Tirol und Vorarlberg ihren Urlaub verbringen – wie kann ich diese Daten in eine Kreditbeurteilung einbauen?

CROWD RATING in 30 SEKUNDEN

Die Idee ist, eine Datenbank zu schaffen, in der sich österreichische Universalbanken über Hotels ihr Rating abfragen können. Mit der Zusammenführung der Daten und der historischen Datenanalyse mit dem Durchschnitt der Hotelbetriebe hinsichtlich Bewertung und Weiterempfehlung kann ich dann feststellen:

  • Ist ein Hotel, das gerade bei mir einen Kreditantrag stellt, über- oder unterdurchschnittlich bewertet und
  • wie sieht die Markt- und Wettbewerbssituation auf Grund dieser Bewertung aus?

Diese Daten könnte man Online – wie es bereits der KSV seit vielen Jahrzehnten beweist – an die entsprechenden Kreditinstitute verkaufen.

INNOVATION

Bis dato war die Kreditbeurteilung auf zwei Fakten begrenzt: Die Hardfacts, die aus der Bilanz kamen und die Softfacts, die ein Kreditexperte, auf Grund seiner Erfahrungen und seiner Einschätzung dem Hotelier, dem Hotel zuerkannt hat. Ich möchte mit meiner Masterthese herausfinden, ob ich die Daten von Hotelbewertungen als Crowdfacts in dieses System und Ratingverfahren einbauen kann, um aus den Hotelbewertungen, Weiterempfehlungsquote und einer Punkteskala zwischen 1 und 6 die Markt- und Wettbewerbssituation des Hotels festzustellen.

ZIELE

Das Ziel war, herauszufinden, ob insolvente Hotelbetriebe – in Summe waren es 54, die ich feststellen konnte, mit Daten des KSV und 2.385 Hotelbetriebe, die in diesem Zeitraum zwischen 2008 und 2013 nicht insolvent wurden -, ob es hier signifikante Veränderungen bei der Weiterempfehlung und bei der Hotelbewertung gab. Und mittels deskriptiver Datenanalyse habe ich festgestellt – mit Unterstützung der Donau Universität Krems, in diesem Fall hat mir Hr. Zenk weitergeholfen -, dass hier ein signifikanter Unterschied darstellbar ist.

Präsentation “CROWD RATING” auf Prezi
https://prezi.com/embed/fp4rzgi_lq_o/?bgcolor=ffffff&lock_to_path=0&autoplay=0&autohide_ctrls=0#

UMSETZUNG

Ich habe herausgefunden, auf Grund der Datenanalyse und den Daten der österreichischen Hotel- und Tourismusbank, dass in den letzten sechs Jahren, die Drei-Sterne-Hotellerie sehr an Eigenkapital dazugewonnen hat. Und, dass diese Bilanzdaten nicht nur vom Hotelier selbst beeinflusst werden, sondern auch von den wirtschaftlichen und volkswirtschaftlichen Gegebenheiten. So habe ich festgestellt, dass die Schuldentilgungsdauer auf Grund dieser historisch niedrigen Zinsen, die wir derzeit haben, von 12.4 Jahre auf 3.8 Jahre gesunken ist. Das heißt, ein durchschnittlicher Hotelier braucht nur mehr 3.8 Jahre seine Zinsen zu tilgen. Gleichzeitig habe ich mit der Analyse der Daten von Holiday Check herausgefunden, dass die Hotels der Drei-Stern-Hotellerie gegenüber der Vier-Stern-Hotellerie eine bessere Bewertungsnote hatten und auch eine höhere Weiterempfehlungsquote. Das heißt: Die Drei-Sterne-Hotellerie hat sich in den vergangenen sechs Jahren nicht nur auf die Softfacts, sondern auch bei den Hardfacts parallel dazu positiv entwickelt. Das hat mich dazu veranlasst zu sagen: Jetzt schauen wir uns die Daten genau an. Wenn hier eine Parallele stattgefunden hat, dann gibt es auch eine Parallele zwischen insolventen und nicht-insolventen Hotels.

LEARNINGS

Der große Mehrwert war sicherlich der, mittels Datenanalyse festzustellen, ob es eine signifikante Veränderung zwischen insolventen und nicht-insolventen Hotels gibt. Hier gibt es verschiedene Methoden. Ich habe den Mann–Whitney U test verwendet. Dr. Zenk von der Donau-Uni hat mich entsprechend unterstützt. Wir haben herausgefunden, dass es zwischen solventen und insolventen Hotels signifikante Unterschiede gibt. Und, dass diese Daten definitiv für eine Kreditbeurteilung auch wissenschaftlich belegt verwendet werden konnten. Natürlich mit dem Hinweis, dass wir “nur” für Österreich 54 insolvente Hotels gefunden haben, die auch eine Hotelbewertung haben.

AUSBLICK

Mit dieser Masterthese konnte ein neues Ratingverfahren zumindest wissenschaftlich einmal dargestellt werden. Das sogenannte “CROWD RATING-Verfahren”. Und zwar, dass ich nicht mehr nur die Hardfacts und Softfacts, sondern auch die Crowdfacts – die Wettbewerbssituation aus dieser Weiterempfehlungsquote und den Bewertungsnoten – in das Ratingsystem einfließen lasse. Und hier habe ich einen Maßnahmenkatalog erarbeitet, der mit Hilfe von Holiday Check und der österreichischen Hotel- und Tourismusbank, die speziell für die österr. Hotellerie – die einen großen wirtschaftlichen Beitrag für das BIP hat – hier als Spezialbank genannt wird. Und ich werde mit Fr. Dr. Fesefeldt (CFO, Holiday Check) und Hr. Dr. Hart (GF Österr. Hoteltourismusbank) versuchen, diese drei Komponenten zusammenzubringen und dann ein gemeinsames Ratingverfahren zu erarbeiten. Dafür ist es notwendig, dass Holiday Check die von mir festgestellten Identifizierungsnummern (Firmenbuchnummer) in ihre Hotelbewertung aufnimmt, damit der ÖHD über diese Firmenbuchnummer auch die entsprechenden Kreditbilanzdaten einbringen kann.

Without any doubt, the intrinsics of linked data are nowhere easy to understand. A plethora of terms, concepts, methodologies and techniques collides to what is known as the Semantic Web.

The Center of E-Government takes part in a movement to actively promote open government data to Austrian public administration bodies and argues pros outweighting the cons. Neither politicians nor government representatives are required to understand the intricacies of the semantic web to unleash the potential of open data. But at one point, architects and implementors come down to the level of bits and bytes. This is where the video How to Publish Linked Data on the Web becomes and invaluable resource to understand the concepts behind linked data.

The video is very much recommended to those standing on the threshold from inception to actually provide open data sets adhering to the open data principles and following Tim Berners-Lee five star maturity model.

A short film about #opendata from the Open Knowledge Foundation. For more information, please see: opengovernmentdata.org.

Deutsche Untertitel

Das Video ist auch in diversen Übersetzungen zu haben. Das Zentrum für E-Governance hat sich um die deutsche Übersetzung gekümmert …

Ein Video-Rückblick auf das Gov2.0Camp Vienna, das Anfang Dezember in Wien stattfand. Einen Überblick über die Inhalte des BarCamps finden sie HIER.

Participants of the debate:
  • Jimmy Wales, Founder of Wikipedia
  • Andrew Keen, Author of The Cult of the Amateur
  • Farhad Manjoo, Author of True Enough
  • Micah L. Sifry, Personal Democracy Forum

“Does the Internet threaten democracy?”

Links:

Die Geschichte des Internets beginnt am 29.10.1969 mit der Fehlübertragung “LO” über die Distanz von 400 Meilen. Eigentlich wollten sich die amerikanischen Wissenschafter mit einem “LOGIN” auf einem anderen Rechner anmelden, doch das System brach nach dem zweiten Zeichen zusammen.

Wenig später funktionierte die erste erfolgreiche Übertragung von “LOGIN”. Heute ist das Internet nicht mir aus unseren Gesellschaften wegzudenken. Wie sich das Internet auf technischer Ebene entwickelt hat, zeigt das folgende.

Weitere Informationen

Wir wünschen dem Internet alles Gute zum 40sten Geburtstag.
Glückwünsche im Kommentarbereich leiten wir gerne weiter!

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