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Mila Gascó in 10 sentences: Keynote, expectations, vision of the future and #cedem16

CeDEM – the international Conference for e-Democracy and Open Government – brings together e-democracy, e-participation and open government specialists working in academia, politics, government and business to critically analyse the innovations, issues, ideas and challenges in the networked societies of the digital age. The CeDEM16 will be held from May 18th to May 20th at the Danube University Krems.

Before we begin, we ask our keynote-speaker Mila Gasco, Robert Krimmer, Hans Jochen Scholl, Efthimios Tambouris to ten sentences around their keynote, expectations and their vision of the future.

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Foto Mila Gascó (4)Mila Gascó
Mila Gascó holds a MBA and a Ph. D. in public policy evaluation (Award Enric Prat de la Riba granted to the best Ph. D. thesis on public management and administration, given by the Escola d’Administració Pública de Catalunya in Barcelona, Spain).

Nowadays, she is a senior researcher at the Institute of Innovation and Knowledge Management and the Institute of Public Governance and Management, both at ESADE. In the latter, she is in charge of the e-governance, open government and smart cities areas of research.  For seven years, she was a senior analyst at the International Institute on Governance of Catalonia. Mila Gascó has a lot of consulting experience on the information and knowledge society as well.

Mila Gascó in ten sentences: What are the main assets of your keynote, expectations and your vision of the future? #cedem16

  1. More and more, public administrations are forced to co-produce
  2. Co-production does not need ICT but ICT facilitate and speed up the processes of co-production
  3. ICT-enabled co-production is meaningful in the framework of open government
  4. Co-production has mainly to do with one of the three open government dimensions: collaboration
  5. Open data and social media are important tools to do co-production
  6. A co-production process is an open innovation process
  7. Co-production can be related to open services
  8. ICT-enabled co-production can be analyzed according to two criteria: ICT role in the process and citizens’ level of involvement
  9. Two sets of factors influence co-production: organizational factors and citizens factors
  10. ICT-enabled co-production is also influenced by the ICT factor
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6 Fragen zur Ausbildung zum/r CRM Professional an Peter Mattausch

In der Zeit von 27. – 29. April 2016 findet die Ausbildung „Customer Relationship Management“ am Department für E-Governance der Donau-Universität Krems statt. Peter Mattausch von actcon consulting (Unternehmen in Gründung) unterrichtet seit vielen Jahren die Inhalte und führt die TeilnehmerInnen zum/r CRM Professional.

Wir haben bei Peter Mattausch nachgefragt, was es mit der Ausbildung auf sich hat.

1. Wieso empfehlen Sie die Ausbildung CRM?

Diese kompakte Ausbildung vermittelt die wesentlichen Grundlagen für erfolgreiche Kundenorientierung (CRM) anhand von theoretischen Inhalten und praxisnahen Beispielen. Sowohl aus Sicht der Organisationen/Unternehmen, wie auch aus der Betrachtungsweise der Kunden/Verbraucher.

2. Was sind die Voraussetzungen und Kriterien, um den Kurs zu besuchen?

Verständnis für marktorientierte Unternehmensführung und grundsätzliches Basiswissen zum Thema Marketing, Vertrieb und Kundenservice.

3. Was lernen die TeilnehmerInnen?

Den Umgang mit Kundenorientierung (CRM) als Managementwerkzeug und den dazugehörenden Elementen wie Philosophie, Strategie, Prozesse, Mensch, Kultur und Systematik (CRM-System).

4. Seit wann gibt es diese Ausbildung und was hat sich über die Jahre verändert?

Die Ausbildung ist seit mehreren Jahren an der Donau-Universität Krems verankert und hat sich vom klassischen Software-Ansatz (CRM ist eine IT-Lösung) zur ganzheitlichen Betrachtung mit allen Kernbereichen der Kundenorientierung (CRM) gewandelt.

5. Wie haben sich die beruflichen Anforderungen an CRM-Verantwortliche in den letzten Jahren verändert?

Der CRM-Manager steht in der Verantwortung gemeinsam mit der Geschäftsleitung, Leitung Marketing, Vertrieb bzw. Kundenservice, die Mission, Vision und Strategie des Unternehmens mittels Marktpotentialen, ergo Befriedigung von Kundenbedürfnissen, nachhaltig abzusichern.

6. Was ist Ihr persönlicher Zugang zum Thema?

Kundenorientierung (CRM) als ganzheitlicher Ansatz ist im Nachfragemarkt aus meiner Sicht der wichtigste Mehrwert- und Differenzierungsfaktor und sollte in jeder Organisation/Unternehmen tief verwurzelt sein. Ganz nach meinem Motto: „Erfolg kennt keinen Zufall“.


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Link
Ausbildung zum/r CRM Professional

Live von der Langen Nacht der Forschung

Das Zentrum für E-Governance beteiligte sich auch 2016 aktiv an der Langen Nacht der Forschung, deren öffentlicher Fokus durch die Live-Übertragung auf ORF III die Donau-Universität Krems war.

LNF2016posterAm Stand des Zentrums für E-Governance konnten  sich Interessierte über direkte Demokratie mittels online BürgerInnenbeteiligung informieren. Durch die Demonstration der Plattform ePartizipation konnten künftige Einsatzszenarien einfach dargestellt und selbst ausprobiert werden. Das Interesse war groß und die meisten Besucher des Standes waren überzeigt, dass direkte Demokratie via online Plattformen eine Möglichkeit gegen Politikverdrossenheit sein kann und in Zukunft immer öfter eingesetzt werden wird.

Zusätzlich konnte man sich am Stand des Zentrums für E-Governance eine Handy-Signatur freischalten lassen. Mehrere nutzten die Chance, künftig Dokumente signieren zu können und Behördenwege von zu Hause aus zu erledigen. Eine beträchtliche Zahl der BesucherInnen verfügte bereits über eine Handy-Signatur, was die ständig steigende Verbreitung dieser Technologie aufzeigt. Diese Personen informierten sich bei unserem Team über Anwendungsfelder, die über die bisherigen Nutzungsgewohnheiten hinausgehen.

Book „Capitalizing on Creativity at Work“ published

We are pleased to hear that the book Capitalizing on Creativity at Work edited by Miha Škerlavaj, Matej Cerne, Anders Dysvik, and Arne Carlsen was published on March 31, 2016. The Centre for E-Governance contributed with an article named „Government Ideation Systems“ (co-authors Peter Parycek, Ralph Schöllhammer, Judith Schossböck).

This contribution addresses governmental approaches and modes of innovation in governance which can increase transparency, support common interests and collaboration with citizens and communities. The idea is that participation and collaboration in policy-making can foster innovation within the public sector. As in other areas, more and more governments are realizing the potential of connecting to ideas of people and communities by means of information and communication technologies (ICTs).

Find more information about the book on the following website: Capitalizing on Creativity at Work
The official online ebook version is: E-book site

Congratulations to the publishers!

Druck

Lange Nacht der Forschung

Auch heuer öffnen im Rahmen der „Langen Nacht der Forschung“ wieder zahlreiche Forschungsstätten in ganz Österreich ihre Türen. Die Donau-Universität Krems lädt mit 27 Stationen für jede Altersgruppe zum Mitmachen, Informieren und Austauschen. Von Biomedizin über Bildungsforschung bis hin zu Sensorik und Thermographie reicht das vielfältige Themenspektrum.

Das Department für E-Governance in Wirtschaft und Verwaltung beteiligt sich wieder; diesmal mit der Vorstellung des Projekts ePartizipation: Wir zeigen Ihnen, welche Möglichkeiten direkter Demokratie ePartizipation bereithält. Wer möchte, kann sich seine Bürgerkarte frei schalten lassen und erhält die Handysignatur. So werden Behördenwege noch einfacher.

Das Projekt ePartizipation wird innerhalb des Sicherheitsforschungs-Förderprogramm KIRAS durch das Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) gefördert.