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Department for E-Governance

5 Fragen an Dr. Markus Weingärtner (IHK München und Oberbayern)

weingaertner5 Fragen an Dr. Markus Weingärtner, Stellvertretender Bereichsleiter Weiterbildung der IHK für München und Oberbayern, schwerpunktmäßig zuständig für Fachseminare und Westerhamer Managementtrainings. Eine Kooperation zum gemeinsamen Angebot von Universitätslehrgängen mit MSc-Abschluss besteht bereits seit 2005.

Christine Richter im Gespräch mit Dr. Markus Weingärtner.

1. Welche Weiterbildungsziele haben AbsolventInnen der IHK-Fortbildungen Betriebswirt, Technischer Betriebswirt und IT-Professionals?

Dr. Markus Weingärtner: Mit erfolgreichem Abschluss der Fortbildungen BWI/TBW/IT Professional hat man die höchste Stufe der beruflichen IHK Weiterbildung erreicht. Diejenigen, die gerne weitermachen möchten, sehen nun als logische Konsequenz eine akademische Weiterbildung.

2. Wie intensiv sind die IHK-AbsolventInnen bereits auf ein Studium vorbereitet?

Die IHK Absolventen sind bereits durch eine arbeitsintensive Zeit gegangen. Sie können auf ein gutes theoretisches und praktisches Wissen zugreifen. Was für die IHK Absolventen eher Neuland darstellt, ist das wissenschaftliche Arbeiten. Aber auch das kann ja gelernt werden.

3. Was sind die größten Hürden zur Entscheidung für ein berufsbegleitendes Weiterbildungsstudium?

Die größte Hürde ist die Überwindung des „inneren Schweinehundes“ – „soll man sich das jetzt noch mal antun und trägt das persönliche und berufliche Umfeld das Studium dann auch mit?“ – Diese Fragen stellen sich wohl die meisten vor der Bewerbung um einen Studienplatz.

4. Welche Vor- und Nachteile hat diese länderübergreifende Kooperation?

Vorteile: Man sieht schon während des Studiums über den „nationalen Tellerrand“ hinaus. Durch die länderübergreifende Kooperation konnten wir das Beste aus beiden Ländern in Sachen Weiterbildung miteinander kombinieren.

Nachteile: Für Interessenten dieses Studiums ist oftmals erst einmal unklar, ob der Abschluss dann auch in Deutschland anerkannt ist. Da möchte ich an dieser Stelle noch erwähnen, dass es zwischen Deutschland und Österreich ein Abkommen zur gegenseitigen Anerkennung von Abschlüssen gibt.

5. Wem empfehlen Sie ein Weiterbildungsstudium und wem eher nicht?

Wer zum Beispiel über einen Fachwirt und Betriebswirt „Weiterbildungsblut“ geleckt hat, ist in dem Studium genau richtig aufgehoben. Es wird noch einmal auf andere Art und Weise und auf einem anderen Niveau Wissen vermittelt. In jedem Fall sollte man sich auf eine intensive Zeit einstellen. Rund 20 Stunden pro Woche sollte man für diverse Arbeiten für das Studium aufbringen können.


10 Jahre IHK/DUK
Dr. Peter Parycek (Donau-Universität Krems) im Gespräch mit Dr. Markus Weingärtner (IHK München).


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IHK München/Oberbayern
Department für eGovernance

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open4data.at Challange

open4data.at

Was ist die open4data Challange?

Die open4data.at Challange ist ein Wettbewerb mit dem mehr Daten als Open Data bereitgestellt werden sollen und Menschen gezielt jene Kompetenzen erwerben, die nötig sind, um offene Daten zu nutzen und besser zu managen.

Bis Ende Februar 2016 sind Studierende, Schülerinnen, Schüler, Lehrende sowie Entwicklerinnen, Entwickler und Verwaltungsorganisationen eingeladen, ihre Beiträge zu Open Data (OD) einzureichen. Der “open4data.at”-Wettbewerb prämiert in den drei Kategorien Ideen, Datensätze und Lösungen die innovativsten, nützlichsten und benutzerfreundlichsten Ansätze im Umgang mit offenen Daten.

Beim Wettbewerb open4data.at können sowohl vorhandene als auch neue Datensätze, die den Open-Data-Prinzipien entsprechen, eingereicht werden, wobei dies im Web, auf einem mobilen Endgerät (Smartphone, Tablet) oder als elektronische, grafische Aufbereitung erfolgen kann. Parallel zur Fachjury ist eine Online-Bewertung (crowd judgement) vorgesehen, die nach generellen und themenspezifischen Kriterien erfolgt: Nutzen, Originalität, Qualität, Umsetzbarkeit und Marktpotential. Einreichungen sind bis einschließlich 29. Februar 2016 möglich, unmittelbar danach startet die Bewertungsphase. Prämiert werden die kreativsten und innovativsten Ansätze im Umgang mit offenen Daten.

Neben attraktiven Geld- und Sachpreisen vergeben die Kooperationspartner der Challenge zusätzlich die Sonderpreise FIWARE-Anwendungen, data4people – Smart Vienna Data und ODP-Connect (Open Data Portal). Die Preisverleihung mit Kanzleramtstaatssekretärin Sonja Steßl wird im Frühsommer 2016 stattfinden.

Weitere Informationen:
open4data.at

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Weiterbildung jedes einzelnen Gemeindebediensteten ist wichtig. #WIR mit Norbert Notz

notz

Mit Ende dieses Jahres schließt ein weiterer Durchgang des Lehrgangs “VerwaltungsmanagerIn” am Department für E-Governance der Donau-Universität Krems ab. Dieser Lehrgang richtet sich in erster Linie an Führungskräfte und MitarbeiterInnen kommunaler und öffentlicher Verwaltungseinrichtungen. Norbert Notz ist Amtsleiter der Marktgemeinde Spitz an der Donau und hat im Studienjahr 2015 diesen Lehrgang besucht.

#WIR am Department haben bei Norbert Notz nachgefragt, was es mit der Ausbildung auf sich hat.

Continue reading “Weiterbildung jedes einzelnen Gemeindebediensteten ist wichtig. #WIR mit Norbert Notz”

Call For Papers: Annual Privacy Forum 2016

Annual Privacy Forum 2016
bringing research & policy together
7-8 September 2016
Frankfurt

ENISA is organizing the 2016 edition of the annual privacy forum, in the light of the upcoming data protection regulation and the European digital agenda. Papers covering original work on the technological, economic, legal and societal aspects of the challenges that will come up with the implementation of the new framework are welcome. We particularly invite multidisciplinary papers that make it explicit how the presented work can contribute to bridging the gap between research and policy.

Moreover, in order to also encourage contributions from policy makers, representatives of competent authorities (such as Data Protection Authorities), industry experts, NGOs and civil society associations, we invite opinion papers from all stakeholders on the above mentioned topics. Opinion papers will reflect the opinion/position of the author(s) on the selected privacy-related topic. Both research and opinion papers should deal with at least one of the following aspects:

  • Implementation aspects of ‘by design’ and ‘by default’ paradigms
  • Implementation and adoption of PETs in today’s digital services
  • Modelling of data protection and privacy requirements, such as: machine readable representations and automatic evaluation of policies
  • Enabling transparency: technological and organizational challenges
  • Technical solutions for the enforcement and the implications of the subject’s right, e.g. right to erasure, access and correction
  • Aspects of privacy impact and risk assessment
  • Technical solutions for data portability
  • Sustainable business models for privacy friendly online services
  • Information and consent in online environments: practical solutions and implementations
  • Privacy awareness, reliability and usability of PETs
  • Trust services for the protection of personal data – privacy aware trust services (i.e. electronic certificates, signatures, etc.)
  • Security measures for the protection of personal data
  • Economics of privacy and personal data

Important dates

Submission of full papers: March 15, 2016
AoE Notification to author: May 10, 2016
Camera-ready copies: May 31, 2016

Full Call for Papers

JeDEM Call for Papers: Special Issue 1/2016: Open and Visual Access to Information

SPECIAL ISSUE 1/2016: OPEN AND VISUAL ACCESS TO INFORMATION

jedem logo

Guest Editors

  • Dimitris Gouscos, Department of Communication and Media Studies, University of Athens
  • Thomas J. Lampoltshammer, Department for E-Governance and Administration, Danube University Krems
  • Michael Leitner, Department of Geography and Anthropology, Louisiana State University

In our current era, data-driven approaches influence all aspects of daily life. The fast and effective handling of these data is a crucial point of keeping our society working. Yet, the sheer amount of data being produced even at this very moment is often to big to be interpreted and understood in a correct and timely fashion. It is this complexity and criticality that renders the usability and accessibility of data and the inherent information even more important.

In this context, the special issue on Open and Visual Access to Information of the JeDEM Journal for eDemocracy invites submissions dedicated, but not limited to, the following topics:
Continue reading “JeDEM Call for Papers: Special Issue 1/2016: Open and Visual Access to Information”

emcsr avantgarde 2016: FutureVision?!

emcsr

The European Meetings on Cybernetics and Systems Research will be held in Vienna from March 30 to April 1, 2016. It will be the first pop up conference meeting in the field of Systems Science, called emcsr avantgarde. The name reflects the vision and the core of the programme. We are looking forward to setting the stage for the contemporary avantgarde of Systems Science and Practice, connecting the achievements of the past with inspiring potentials for the future.

Call for Submission & Call for satellite workshops

If you are an avant-gardist, conscious innovator, provocative thought leader, researcher, engineer, geek, philosopher, designer, artist, activist, daring futurist, visionary…
If you are looking for and creating the next impactful advances in technology, social practice or natural science, we would love to feature you, to connect you, to promote you…

Concepts and Applications may include but are not limited to contributions from philosophy, science, engineering, economy, design, and art, and any convergence of these disciplinary foundations with a systems perspective.

More:
General information
Call for submission
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