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Zwei internationale Spitzenkräfte als Gastprofessoren am Department für E-Governance in Wirtschaft und Verwaltung

Philipp Müller und Tomasz Janowski verstärken für ein weiteres Studienjahr das Team des Departments für E-Governance in Wirtschaft und Verwaltung. Rektor Friedrich Faulhammer empfing die beiden neuen Gastprofessoren am Campus der Donau-Universität Krems.

Die Donau-Universität Krems ist für Philipp Müller kein unbekanntes Terrain. Als Dozent im Lehrgang „Management und IT“  ist er seit geraumer Zeit ein sehr geschätzter Gast. Ein besonderer Reiz des Lehrgangs liegt für ihn im Kontakt mit den Studierenden, die oftmals bereits selbst Führungsverantwortung wahrnehmen und der Möglichkeit mit diesen gemeinsam über die Herausforderungen der Digitalisierung diskutieren zu können. Er wird im kommenden Studienjahr das Fach „Der Weg in das digitale Zeitalter“ im Rahmen des Moduls „Strategien für die digitale Netzwerkgesellschaft“ unterrichten.

Philipp Müller, der aus der Wirtschaft kommt und derzeit bei Amazon Web Services EMEA SARL zuständig für die Public Policy im gesamten DACH-Raum ist, bietet den Studierenden durch seine jahrelange Erfahrung einen erheblichen Mehrwert.

Tomasz Janowski ist mittlerweile auch kein unbekanntes Gesicht mehr am Campus Krems und für die globale Digital-Government-Community erst recht nicht. Er wird auch zukünftig das Forschungs-Team des Departments für E-Governance in Wirtschaft und Verwaltung dabei unterstützten die Forschung im Bereich des E-Government weiter voranzutreiben. Er ist Leiter des Departments für Applied Informatics in Management an der Fakultät für Economics and Management an der Gdansk University of Technolog in Polen.

Peter Parycek, Leiter des Departments für E-Governance in Wirtschaft und Verwaltung, und das gesamte Team freuen sich bereits auf die Umsetzung spannender Projekte im kommenden Studienjahr.

Gruppenfoto Gastprofessoren 2019

Bild vlnr.: Univ.-Prof. Dr. Gerald Steiner, Dr. Tomasz Janowski, Mag. Friedrich Faulhammer, Dr. Philipp Müller, Univ.-Prof. Mag. Dr. Peter Parycek, MAS MSc

Erste Master-Abschlüsse von Instandhaltern

2017 startete an der Donau-Universität Krems der europaweit erste Universitäts-Lehrgang mit Masterabschluss mit der Spezialisierung „Industrial Maintenance Management“ und nun haben die ersten Teilnehmer ihre Master Thesen erfolgreich verteidigt und sehen voller Vorfreude der Graduierung entgegen.

Möglich gemacht wurde dieser Lehrgang durch die gemeinsame Gestaltung des Curriculums durch die Donau-Universität Krems, die für die allgemeinen Fächer verantwortlich zeichnet, die Trainingsakademie für Instandhaltung unter der Leitung von Ing. Dipl.-Ing. Jutta Isopp (Messfeld GmbH) und Dipl.-Ing. Dr. Andreas Dankl (dankl+partner consulting | MCP Deutschland).

Die Teilnehmer dieser ersten Durchführung mit dem Instandhaltungsschwerpunkt sind ausnahmslos erfahrene Instandhalter oder vereinzelt auch im Facility Management tätig. Sie haben ihre Karrieren bislang auch ohne „akademische Weihen“ gut vorantreiben können, doch alle hatten bereits zu Beginn des Studiums das Ziel, der Instandhaltung durch die akademische Aufarbeitung einen besseren Stellenwert zu geben.

Die Abnahme der Thesen durch die Kommission der Donau-Universität Krems war sehr erfolgreich. Es ist abzusehen, dass die Ergebnisse der Arbeiten für die Instandhaltung im Gesamten innovative Ansätze bringen, natürlich den jeweils betroffenen Unternehmen die zukünftige Gestaltung des Maintenance-Bereiches maßgeblich erleichtert und nicht zuletzt den Benchmark für nachfolgende Studierende an der Donau-Universität Krems setzt.

Übrigens: Es gibt noch Plätze für den nächsten Lehrgangsstart im November. Der Universitätslehrgang „Management und IT“ mit verschiedenen Spezialisierungen (neben „Industrial Maintenance Management“ sind das „Strategie, Technologie und Management“, „IT-Consulting“, „Supply Chain Management“ und „Information Security Management“, also alles Themen, die im Zeitalter von Industrie 4.0 besondere Aufmerksamkeit verdienen) dauert vier Semester und schließt mit „Master of Science (MSc) ab. Mehr Infos unter www.donau-uni.ac.at/mit

Bild:
Die ersten „Master of Science“ aus dem Maintenance-Bereich vlnr.:

Dietmar Längauer (Worthington Industries), Ing. Martin Komornik, BA (Takeda), Ing. DI Jutta Isopp (Trainingsakademie für Instandhaltung), Ing. Manfred Enzinger (Zellstoff Pöls) und Nenad Todorovic (Wioss Witron).

Fotocredit: Donau-Universität Krems, Piswanger, Abdruck honorarfrei

govcamp vienna

govcamp_2018_save

(Un-)Konferenz in neunter Auflage

Die “Unkonferenz” govcamp vienna blickt auf eine Geschichte zurück, in der sich zwar das Motto laufend geändert hat, die grundlegende Ausrichtung im Themenbereich Digitalisierung und Verwaltung und der Stil eines Barcamps jedoch die Jahre hindurch erhalten geblieben sind. Mit einer Konferenz hat ein Barcamp gemeinsam, dass aktuelle Forschung diskutiert werden, neue Projekte angebahnt werden können und man sich im Vorfeld registriert . Anders als bei einer Konferenz kann man zwar, aber man muss das Thema, dem man seinen Vortrag widmen möchte, nicht im Vorhinein bekannt geben. Das Programm entsteht aus den Vorschlägen der TeilnehmerInnen am Tag der Veranstaltung „live“ (und sieht dann mitunter so aus). Durch die gemeinsame Festlegung des Sessionplans soll sichergestellt werden, dass genau jenen Themen eine Plattform gegeben wird, die den TeilnehmerInnen wichtig sind. Anders als bei vielen Konferenzen ist die Teilnahme kostenlos.

Motto 2018: Automatisch, praktisch, menschlich – Zusammenarbeit für die Zukunft

Am 30.11.2018 ab 9:00 Uhr in der Stadlauer Straße 56 in Wien (Stadt Wien, MA 01) werden sich Akteure aus Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft über Digitalisierungsthemen austauschen, die sie beschäftigen.

Getreu dem Motto „Automatisch, praktisch, menschlich – Zusammenarbeit für die Zukunft“, soll das Aufstreben künstlicher Intelligenz genauso zum Diskussionspunkt gemacht werden wie andere Bereiche der Digitalisierung. Erfahrungsgemäß gehören zu den behandelten Themen solche aus den Themenfeldern E-Government, Datenschutz und –sicherheit sowie Smart City und Lebensqualität. Das govcamp vienna ist offen für kurze Vorträge oder Workshops, aus denen sich Diskussionen ergeben, die im weiteren Sinn mit Digitalisierung und öffentlicher Verwaltung zusammenhängen.

Wie wird sich Zusammenarbeit zukünftig gestalten, wird man den Kollegen Roboter begrüßen? Wie managt man halb virtuelle, halb physische Teams? Die Interaktion Mensch – Maschine wird immer mehr zum Thema. Wie kann Partizipation mittels sicherer Lösungen (wie Blockchain) aussehen, die ortsunabhängig stattfinden kann? Schaffen wir dadurch mehr Teilhabe für alle und eine gerechtere Gesellschaft? Spielt uns die Automatisierung frei für die wirklich wichtigen Dinge?

Zum Austausch über diese und viele andere Fragen sind alle Interessierten und Aktiven aus der Zivilgesellschaft, VertreterInnen aus Verwaltung, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft eingeladen, aktiv an den Sessions mitzuwirken und sich in den Zeiten zwischen den Sessions zu vernetzen.

Eine Disziplin ist oft nicht genug: Perspektivenwechsel

Rechnen Sie mit temporären Verständigungsschwierigkeiten, neuen Einblicken und anderen Blickwinkeln. Stellen Sie sich darauf ein, dass Ihre Argumente auf den Kopf gestellt werden und bereiten Sie sich darauf vor, dass Sie neue Kontakte knüpfen werden. Open Government, offene Daten, Beteiligung im Rechtsetzungsprozess, Verbesserung der Datenqualität und WienBot sind nur einige der Themen der govcamps der letzten Jahre. So wird aus technischem, rechtlichem und organisatorischem Blickwinkel oder ganz einfach praxisnah diskutiert, woran es Ihrer Meinung nach hakt oder was erforderlich ist, damit die Digitalisierung der Gesellschaft dient. Fragen aus laufenden Forschungsprojekten können genauso Thema sein wie praktische Erfahrungen von Entwicklern bei der Nutzung von Daten der öffentlichen Hand. Wie kann der Einsatz von Technologie die Lebensqualität erhöhen? Was ist dabei zu beachten? Kennen Sie Best Practices, die als Vorbilder fungieren könnten?

Machen Sie sich in einem unserer Rückblicke auf vergangene govcamps ein eigenes Bild von der Veranstaltungsreihe:

Das Wichtigste kurz zusammengefasst

Was? Wann? Wo?

govcamp vienna: Akteure aus Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft debattieren über Digitalisierungsthemen, die sie beschäftigen.

30.11., 9:00 Uhr

Stadt Wien, MA 01 – Wien Digital, Stadlauer Straße 56, Wien

Was muss ich tun um teilzunehmen?

Bitte registrieren Sie sich hier   und geben Sie – wenn Sie mögen – gleich bekannt, was Sie bewegt und worüber Sie sich mit anderen ganz besonders austauschen möchten.

Näheres und Updates werden auch via Twitter oder Facebook ausgesandt.

Voices from the CeDEM Asia 2016

Following ten successful conferences in Austria and two inspiring conferences in Singapore and Hong Kong, we opened a new forum in Asia for exchange of ideas, networking, and collaboration in the field of E-Democracy and Open Government.

» Find here all our blogposts and reviews from the CeDEM Asia 2016 in Daegue.

CeDEM Asia 2016 was hosted in Daegu (South Korea) from 7-9th December 2016. A lot of people joined our conference. Find here a statements from Rajit Hewagama, Ben Huffman, Astik Sinha, Pheaktra Neth, Tetsuro Kobayashi, Manuela Hartwig, Jeanette Orminski, Rich Ling, Morten Meyerhoff Nielsen, Ivo Babaja, Heike Hermans, Sayasat Nurbek, Robert Krimmer, Marko Skoric and Peter Parycek.

CeDEM Asia 2016

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