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The project openlaws, which is co-funded by the European Union, aims at increasing usability concerning the search and handling of legal data. This shall be reached for instance through integrating interactive elements and various functionalities.

The registration for the Open Source Workshop, which is free of charge and will take place

on 26.06.2015, at 8.30 am – 3.30 pm,

at the Federal Chancellery Vienna (Bundeskanzleramt Wien),

Foyer at the rooftop – entrance at Minoritenplatz 1, 1010 Vienna,

is open!

According to the preliminary programme, talks and discussions on the following issues are planned:

  • Openlaws – A Legal Service by the Community for the Community
  • The use of open source software in Switzerland
  • An example of open legal data text processing and analysis using open source software
  • Open Source – A legal view on the Dos, Don’ts and Maybes
  • Interaction and interoperability between Creative Commons and open source licences
  • The Apache Way and How it can help Research Projects
  • Spatial, Linked (Open) Data -Theory, Practice & Problems

For more information, please visit the openlaws- project-website and follow the openlaws-announcements via facebook and twitter.

Waldviertel Akademie

Waldviertel Akademie

In Kooperation mit der Donau-Universität Krems und der VHS Krems lud die WALDVIERTEL AKADEMIE am Montag, 27. April 2015 zu einem Vortrag unter dem Titel „Die Rettung der Welt? Die Menschheit im Jahr 2040“ in das Audimax der Donau-Universität Krems.

Biochemikerin Renée Schroeder, die das Hauptreferat hielt, wurde 2002 unter anderem als Wissenschaftlerin des Jahres ausgezeichnet. Sie gab „einen Einblick in ihr Weltbild“ und die Entstehung der Menschheit.
„Erst vor 70.000 Jahren war es das erste Mal möglich, etwas zu denken, was es nicht gibt“, so Schroeder, „das war die Geburtsstunde des Denkens, der Mensch ist kreativ geworden und konnte erstmals über die Zukunft nachdenken.“ Schroeder betonte dabei stets, dass es an den Menschen selbst liegt, wie die Zukunft aussieht, gab aber auch zu Bedenken: „Ich war immer Optimistin, aber 2014 und 2015 waren einfach schrecklich. Können wir wirklich noch die Verantwortung tragen über das, was wir tun?“

Schroeder bezog sich in ihren Ausführungen auch auf die Themen Bildung, Erziehung und die aktuelle Bevölkerungsentwicklung. „Man sollte Kinder einfach lassen, ohne sie zu bewerten“, so Schroeder. Auch die technische Entwicklung im Gesundheitsbereich habe große Relevanz, „wir haben im 21. Jahrhundert die Werkzeuge, gezielt bestimme Krankheiten zu entfernen.“ Auch für die Zukunft liegt das passende Rezept bereit: „Wir müssen auch unbequeme Aufgaben übernehmen und nachdenken, was wirklich wichtig ist. Aus meiner Sicht: Bildung und dass man lernt, kritisch zu denken.“

Auch Philosoph Peter Kampits, der sich im Anschluss gemeinsam mit Journalist Reinhard Linke, der Diskussion mit Schroeder stellte, bestätigte viele der gehörten Aussagen: „Wie weit geht unsere Verantwortung? Wir müssen wieder lernen, dass Qualität vor Quantität steht“. Natürlich wurde danach auch das Publikum miteinbezogen, Steuerreform, die Gesellschaft, Solidarität und vieles mehr wurden intensiv diskutiert.

„Die WALDVIERTEL AKADEMIE hat mir ihren Partnern bei dieser Veranstaltung die Zukunft Österreichs aufgegriffen und versucht, mögliche Antworten auf die großen Herausforderungen der Zeit zu geben“, zog Vorsitzender Dr. Ernst Wurz zufrieden Bilanz.

UXCamp+ Vienna 2015
Quelle: Sandra Murth, flickr.com

Am 17.4.2015 fand zum 7.Mal das UX Camp Vienna statt. Ein Tag im Zeichen von User Experience (UX) und Usability aus den unterschiedlichen Gesichtspunkten und von internationalen TeilnehmerInnen wurden ausgetauscht und diskutiert. Dabei wurde das klassisches Barcamp-Format mit spontan organisierten Session-Beiträgen um zwei geplante Tracks erweitert:

  • Ein Track der die Bedeutung von UX für die Wirtschaft und
  • ein weiterer Track der die Notwendigkeit von UX in der Lehre aufzeigt

Die Bedeutung von UX (User Experience) hat sich in den letzten Jahren verbessert, weil Awareness geschaffen wird, dass Technik für Menschen gemacht werden muss und nicht die Menschen sich an die Technik anzupassen haben. Mittlerweile gibt es eigene Zertifizierungen für ausgebildete UX-ExpertInnen und auch in den unterschiedlichen Lehrgängen wird Wert auf UX-Ausbildung gelegt. So auch die Donau Uni Krems, die plant, im neuen MIT-Lehrgang für IT-Consulting einen Schwerpunkt auf User Experience zu legen.

UXCamp+ Vienna 2015
Quelle: Sandra Murth, flickr.com

Rolf Molich von DialogDesign.dk präsentierte in seiner Keynote „8 Lessons aus 32 Jahren Usability“. Besonders anregend war die Einbeziehung des Auditoriums. Zu vielfältigen Fragestellungen, wie z.B. “Welche Fragestellungen sind nicht geeignet, um ein sinnvolles Ergebnis bezüglich Usability-Testing zu erhalten?”, “Wer ist die richtige Zielgruppe zu einer konkreten Aufgabenstellung für das Usability-Testing?”, usw..  konnte mittels verschiedenfarbiger Karten abgestimmt werden. Diese Partizipationsmethode wurde auch beim Nachmittagsvortrag über „Zertifizierung als Usability und User Experience Professional“ fortgesetzt.

UXCamp+ Vienna 2015
Quelle: Sandra Murth, flickr.com

Die Zertifizierung zu UX-Professionals hebt die Bedeutung von UX auf ein neues Niveau. Die Verbreitung und Notwendigkeit von nutzergerechten IT-Lösungen wird durch das Zertifikat mehr an Bewusstsein und Bedeutung schaffen. Die nötige Ausbildung wird zu einem „MUSS“.

Daher wurde in vielen Gesprächen die Bestrebung der Donau Uni Krems auch einen Schwerpunkt auf User Experience (UX) in die Ausbildung der MIT-Studierenden zu legen, wohlwollend aufgenommen. Denn nur wenn es gelingt, die Interessen der AnwenderInnen zu verstehen und unter Berücksichtigung der Nutzerinteressen die beste Lösung zu entwickeln, werden diese auf Akzeptanz stoßen. In der Lehre werden Konzepte zur Reduktion von Komplexität, Experience Design und Usability unterrichtet. Die DUK bietet somit eine state-of-the-art Ausbildung an.

Links:
UX camp Vienna: http://www.uxcamp.at/
UX Zertifizierung: http://www.uxqb.org/de/

shpsi

First, what is Share­PSI 2.0?

SharePSI is a Thematic European Network exchanging experience and ideas around open data and public sector information (PSI) policies in the public sector. The main objective is to develop best practices and requirements related to the publication and usage of data and information on the Web. Technical good practice will be considered for publication as a W3C recommendation of the data on the web working group.

How does exchanging experience and ideas look like?

Share­PSI 2.0 is organising a series of workshops, each focussing on a different aspect of open data and public sector information. During workshops, PSI stakeholders as well as project partners will present case studies, good practice and results of open data projects and PSI publication attempts. Based on their lessons learned, future data and information providers as well as consumers will avoid common pitfalls to realise the promised benefits of economic growth and increased levels of transparency.

Interview Dr. Johann Höchtl from noel on Vimeo.

Who is/can work in the Share­PSI 2.0?

Government departments, standards bodies, academic institutions, commercial organisations, trade associations, interest groups and data startups.

Why should you take part in Share PSI 2.0?

You want to

  • … solve practical and technical challenges of open data standards
  • … share your experiences and lessons learned of open data projects
  • … want to contribute good practice and/or requirements of open data projects and PSI publication
  • … work on the topic of self­sustaining business models for open data and PSI

How to take part @CeDEM15 workshop “A self sustaining business model for open data”?

  • Share your best practice: http://goo.gl/ZgYVxQ
  • Lead or attend a session: http://goo.gl/YlPIkL
  • Submit a paper for plenary: via e­mail to johann.hoechtl@donau­uni.ac.at (maximum of 5 pages, a non­proprietary format like HTML, PDF, ePub etc.)
  • Pitch a barcamp session: requires no action now; you will present your barcamp suggestions to the audience during day 1 of the workshop
  • Call for collocation: Share­PSI 2.0 partners encourage other groups to propose sessions and meetings

Where to get more information?

Auf dem internationalen Rechtsinformatik Symposion, das dem Diskurs zwischen internationalen und nationalen Juristen, Technikern und Rechtsinformatikern heuer bereits zum 18. Mal eine Plattform bot, war die DUK an folgenden Vorträgen beteiligt:

Department für E-Governance in Wirtschaft und Verwaltung, Zentrum für E-Governance:

Authentifizierung und Identifizierung in E-Beteiligungsverfahren

Peter Parycek

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Abstract: “Der folgende Beitrag beschreibt die Ausrichtung und Zielsetzung des 2014 gestarteten KIRAS-Projekts ‚E-Partizipation – Authentifizierung bei demokratischer Online-Beteiligung‘. Vorgestellt werden die relevanten Ebenen der E-Partizipation sowie die Projektziele sowie die zu erarbeitenden Aspekte der Bürgerbeteiligung mit Blick auf vorhandene Beteiligungsinstrumente und Identifikationsmöglichkeiten im österreichischen Kontext.”

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Editors

Carlos E. Jiménez, (IEEE eGovernment, Department of Justice of the Autonomous Government of Catalonia, Spain)

Mila Gascó, (Institute of Public Governance and Management and Institute of Innovation and Knowledge Management, ESADE Business School, Spain)

Call for Chapters

Proposals Submission Deadline: February 28, 2015

Full Chapters Due: June 30, 2015

Introduction

On January 2009, President Obama signed the Memorandum on Transparency and Open Government that declares the new Administration’s commitment to creating an unprecedented level of openness in government and establishing a system linking three principles: transparency, public participation and collaboration. Since then, public administrations around the world have embarked on open government initiatives and have worked to redefine their relationship with citizens and with each other. The benefits attributed to open government are many. They include the claims that open government leads to more effective decision making and services, safeguards against corruption, enables public scrutiny, and promotes citizens’ trust in government, included better achievements of effectiveness, efficiency or accountability.

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jedem logoWe have already published two issues this year, but we are happy to present another issue of JeDEM – just in time as a perfect reading for the holidays! This issue comprises “ongoing submissions” of 2014: Did you know that authors can submit to one of the thematic calls, but also as “ongoing” submissions, that is, not in response to a specific call? And did you know that you can comment on articles?

This 3rd issue of JeDEM 2014 presents papers that range from the analysis of the perception of political candidates’ personality over a comparision of ‘open government’ definitions to a case study of the EU project MyUniversity.

If you consider submitting to our journal throughout the year (“ongoing submissions”), here’s some more information on the scope:  Den Rest des Beitrags lesen »

Das Zentrum für E-Governance der Donau Universität Krems wünscht mit einem Jahresrückblick frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!

Aus einer Kooperation des Zentrums für E-Governance mit dem BKA entstand ein neuer rechtlich-technischer Leitfaden zur Umsetzung von E-Government, der die Situation in den Gemeinden besonders berücksichtigt. Dieser wird am 19.12.2014 als Doppelausgabe der Schriftenreihe Recht und Finanzen für Gemeinden im Verlag Manz erscheinen.

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E-Government-Angebote werden darin anhand eines von der Antragstellung bis zur Zustellung dargestellten Verfahrensablaufs skizziert. Eine Checklist soll als Grundlage für eine Evaluierung der gegebenen Situation in der Gemeinde dienen und kann zur neuen Gestaltung des Arbeitsumfeldes der Verwaltungsmitarbeiter hin zum „E-Arbeitsplatz der Zukunft“ beitragen.

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Gov20camp_Vienna_2014_RingDas 5. #gov2vie-Barcamp Wien ging über die mittlerweile familiäre Bühne – bekannte und neue Gesichter diskutierten auch dieses mal über Innovation, Open Government und Partizipation. Wir haben für Sie zum Nachlesen eine Linkliste erstellt – danke an das Dokumentations-Team von der Donau-Universität Krems und Dialogplus! 

Der Stadt Wien ist ein partizipativer Zugang zur Weiterentwicklung der öffentlichen IT-Strategie der Stadt wichtig, insofern war es schön, dass das Barcamp im Rathaus stattfinden konnte, auch Sessions zur Digitalen Agenda der Stadt Wien sowie des Open Data-Portals zeigten, dass die Stadt am Barcamp sehr präsent war. Es kamen jedoch die unterschiedlichsten Perspektiven in den Sessions zur Sprache – neben den Städten auch die der Unternehmen, Wissenschaft, oder der BürgerInnen.

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Links und Dokumentation:

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