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Graduierungsfeier am Zentrum für E-Governance

31 AbsovlentInnen und deren zahlreiche Gäste konnte das Team des Zentrums für E-Governance unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Peter Parycek am Samstagvormittag im Audimax der Donau-Universität Krems begrüßen. Gleich zu Beginn der Feier wurde besonders den Familien, Freunden und KollegInnen gedankt, die durch Motivation und tatkräftige Unterstützung zum Abschluss des berufsbegleitenden Studiums beigetragen haben.

In seiner Festrede skizzierte Prof. Parycek anhand seiner persönlichen Erfahrungen im Digitalrat der deutschen Bundesregierung, dass ein „anderes Arbeiten“ der Schlüssel zum Erfolg von Strategien und Maßnahmen im Zusammenhang mit der Digitalisierung ist.

Entscheidend sei es, „wie“ Projekte aufgesetzt werden, um Veränderungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft durch den Einsatz von modernen Technologien zu erreichen. Innovative Lösungen entstehen am besten durch Zusammenarbeit in überschaubaren, interdisziplinären und entscheidungsfähigen Teams. Oftmals fehlenden Erfahrungen in Bezug auf die Wirkung von neuen Technologien kann durch ein hypothesenbasiertes und iteratives Vorgehen beim Entwickeln von Lösungen begegnet werden.

In den Rückblicken aus Sicht der AbsolventInnen wurden besonders die Verantwortung im Sinne der erworbenen Qualifikation und der Nutzen durch das entstandene Netzwerk hervorgehoben.

Dem Aufruf „Bleiben wir verbunden“ folgen wir auch gerne seitens der Donau-Universität Krems.

Wir gratulieren unseren AbsolventInnen und wünschen ihnen viel Erfolg auf ihrem weiteren Weg!

GOVCAMP VIENNA

GovCamp2019

Veränderungen, die durch Digitalisierung in der Verwaltung, in der Wirtschaft und in der Gesellschaft hervorgerufen werden, sind regelmäßig Diskussionsthemen im Rahmen des govamp vienna. Es ist das Wesen eines Barcamp, dass das Programm von den TeilnehmerInnen – beim govcamp vienna Interessierte aus Wissenschaft, Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft – vor Ort das Programm gestalten. Vorschläge für Inhalte einzelner Sessions können zwar, müssen aber nicht im Vorfeld abgegeben werden. Durch die gemeinsame Festlegung des Sessionplans soll genau jenen Themen eine Plattform gegeben werden, die den TeilnehmerInnen wichtig sind. Registrierung und Teilnahme sind kostenlos.

Motto 2019: Digitaler Raum – frei & sicher?

Die TeilnehmerInnen des govcamp vienna sind eingeladen, sich am 29.11.2019 ab 9:00 Uhr im Regierungsgebäude in 1010 Wien, Stubenring 1 zu treffen. Unser gemeinsames Ziel ist, dass angeregt durch kurze Vorträge oder Präsentationen und in Workshop-Settings viele fruchtbare Diskussionen entstehen.

Das Motto “Digitaler Raum – frei & sicher?” schließt viele Themen mit ein, soll aber TeilnehmerInnen nicht daran hindern, eigene Themen einzubringen. Auch diese Offenheit kennzeichnet Barcamps. Das govcamp vienna ist offen für Diskussionen, die im weiteren Sinn mit Digitalisierung und öffentlicher Verwaltung zusammenhängen. Erfahrungsgemäß gibt es immer wieder Beiträge zu Themen wie E-Government oder Daten, deren Schutz und Sicherheit, elektronische BürgerInnenbeteiligung oder Smart City.

Wie erleben Sie Freiheit und Sicherheit im digitalen Raum?

Zum Austausch über diese und viele andere Fragen sind alle Interessierten und Aktiven aus der Zivilgesellschaft, VertreterInnen aus Verwaltung, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft eingeladen, aktiv an den Sessions mitzuwirken und sich in den Zeiten zwischen den Sessions zu vernetzen.

Eckdaten der Veranstaltung

Wer?

Akteure aus Verwaltung, Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft

Was?

Debatte über Digitalisierungsthemen

Wann?

29.11., 9:00 Uhr

Wo?

Regierungsgebäude in 1010 Wien, Stubenring 1, Marmorsaal

Was muss ich tun um teilzunehmen?

Bitte registrieren Sie sich und geben Sie – wenn Sie mögen – gleich bekannt, was Sie bewegt und worüber Sie sich mit anderen ganz besonders austauschen möchten.

Was erwartet mich dort?

Hier sehen Sie einige Highlights aus den Jahren 2018, 2017, 2016 und 2015

Updates

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2. Internationale Data Science-Konferenz (iDSC 2019)

Die 2. Internationale Data Science-Konferenz kombinierte hochmoderne Methoden aus dem akademischen Bereich mit Best Practices aus der Industrie.

Vom 22. bis 24. Mai 2019 trafen sich Vertreter aus Wissenschaft und Industrie zur 2. Internationalen Data Science Konferenz an der Fachhochschule Salzburg. Die internationalen ExpertInnen diskutierten Herausforderungen und Trends der Datenwissenschaft in Industrie, Forschung, Bildung und Gesellschaft.

Der technologische Fortschritt in der IT und die sich daraus ergebenden Veränderungen im geschäftlichen und sozialen Umfeld („Digitalisierung“) haben zu einer Zunahme der Datenmenge geführt. Bislang wurden mehrere Milliarden Terabyte an Daten produziert, und die Zahl wächst exponentiell. „Die Datenerhebung durchdringt alle Bereiche unseres Lebens: von Standardanwendungsfällen wie der Analyse unseres Einkaufsverhaltens, gefolgt von Kaufvorschlägen, bis hin zum Leistungssport“, erklärt Konferenzveranstalter Peter Haber, Dozent im Studiengang Information Technology & Systems Management. Der die Konferenz gemeinsam mit Manfred Mayr und Thomas Lampoltshammer (Donau-Universität Krems) initiierte.

Neben Vorträgen von ForscherInnen aus der internationalen akademischen Gemeinschaft über modernste Methoden der Datenanalyse, gaben UnternehmensexpertInnen Einblicke in Best Practices und Herausforderungen aus der Praxis.

Peter Parycek, Leiter des Departments für E-Governance in Wirtschaft und Verwaltung der Donau-Universität Krems, hielt eine spannenden Keynote zum Thema Data-Driven Policy-Making. Und im Zuge der Research Tracks wurden des Weiteren interessante Kurzpräsentation aus der Forschung des Departments für E-Governance in Wirtschaft und Verwaltung vorgestellt.

Die Details zur Konferenz gibt es hier zum Nachlesen!

Digitale Transformationen – Gesellschaft, Bildung und Arbeit im Umbruch

Ein Symposium zum gleichnamigen Buch der Universität für angewandte Kunst Wien in Kooperation mit der Forum Morgen Privatstiftung.

Die Tagung setzte sich mit der bereits angelaufenen technologischen Revolution auseinander, die unsere Art zu arbeiten und zu leben verändert und unsere gesamte Kultur massiv  beeinflussen wird. In einer von Artificial Intelligence, Digitalisierung und Robotik geprägten Welt, wird der Mensch nur mehr durch vernetzende kreative Denkprozesse gesellschaftliche und wirtschaftliche Wirkungskraft erzielen können, also durch Prozesse, die auf bisher ungedachte oder als undenkbar gehaltene Weise Verbindungen zwischen bekannten und daher zunehmend automatisierten Handlungs- und Wissensfeldern herstellen.

Peter Parycek, Leiter des Departments für E-Governance in Wirtschaft und Verwaltung, hielt ein interessantes Impulsreferat zum Thema Von der Simulation in die Realität – Technologien in politischen Entscheidungsprozessen.

Zum Abschluss diskutierten Gerald Bast, Kerstin Koren, Thomas Lampoltshammer und Eva Maria Stadler zum Thema digitale Transformation der Gesellschaft.

Europa-Forum Wachau 2019

Europa im Spiegel der Megatrends: Neue Arbeitswelt, künstliche Intelligenz, digitales Gesundheitsmanagement – das und mehr wurde beim diesjährigen Europa Forum Wachau im Stift Göttweig diskutiert.

In Kooperation mit der Donau-Universität Krems fand das Europa-Forum Wachau heuer zum 24. Mal statt und widmete sich den Herausforderungen und der Zukunft Europas, um die Idee des gemeinsamen Europas nachhaltig weiterzuentwickeln, wird in das Diskussionsforum die Jugend sehr stark eingebunden.

Das diesjährige Europa-Forum Wachau fand von 13. bis 15. Juni im Stift Göttweig unter dem Motto “Europa fit für die Zukunft machen” statt. Der Donnerstag drehte sich um Megatrends und beinhaltet Technologie- und Gesundheitsgespräche. Am Freitag und Samstag stand der politische Austausch von Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur im Mittelpunkt.

Am Freitagnachmittag wurden in Arbeitskreisen die Ergebnisse von sechs “Salongesprächen” weiterdiskutiert. Bei diesen Veranstaltungen in ganz Niederösterreich wurde in den vergangenen Monaten der Diskurs zwischen den BürgerInnen und ExpertInnen zu aktuellen Entwicklungen und Themenschwerpunkten ermöglicht.

Im Oktober fand das erste Salongespräch des neuen „Europa-Forums Wachau“ zum Thema „Technologisierung: Fluch oder Segen für die Demokratie?“ im Stift Klosterneuburg statt.

Gemeinsam diskutierten unter der Leitung von ORF-Moderatorin Bettina Prendergast hochkarätige Gäste wie Fritz Jergitsch (Gründer Die Tagespresse), E-Governance Experte Thomas Lampoltshammer (Donau-Universität Krems) und Krzysztof Pietrzak (Kryptographieexperte IST Austria). Die zentrale Frage des Salons beschäftigte sich mit der Auswirkung der Digitalisierung auf die politische Kommunikation.

Im Rahmen des High Flyer Eve gaben 80 internationale Studierende und Jugendliche in der neuen Landesgalerie in Krems ihre Ideen zu einem gemeinsamen Europa zum Besten. „Es war beeindruckend, wie kreativ und weltoffen sich die Jugendlichen beim Start-Up Pitch präsentierten. Die Studierenden haben mit ihren Ideen ein starkes Bekenntnis für ein vereintes Europa abgelegt“, so Landesrat Eichtinger. „Dieses Bekenntnis ist ein besonders wichtiges im 30. Jubiläumsjahr des Falls des Eisernen Vorhangs.“

Weitere Informationen & Bilder finden Sie hier!

Einblicke in das Europa-Forum Wachau 2019