Government 2.0

#gov2vie: Gov2.0camp Intro / MapsMarker / Öffentlicher Raum & virtuelles Eigentum

Danke für die rege Beteiligung bereits in der Früh! Das Government 2.0 Camp im Wiener Rathaus ist gerade in vollem Gange, hier eine kleine Dokumentation der von mir besuchten Sessions (zu einer Übersicht des Programms).

MapsMarker als Google Maps Alternative (&Open Data Poetry Contest :)) (Robert Harm)

Robert Harm ist Spezialist im Bereich Open Data und Applikationen und stellte in der Session ein neues Projekt, den Maps Marker vor. Die Besonderheit davon ist die Marker-Funktionalität, mit der man z.B. Standorte (irgendwelche Geodaten) kennzeichnen und einen Layer festsetzen kann. So kann man über Open Street Map Lieblingsorte “pinnen” und organisieren – dies wurde in der Session plastisch gezeigt. Ein Vorteil von Open Street Map ist ja außerdem die größere Genauigkeit auf lokaler Ebene (im Vergleich zu Google Maps). Durch die Open Data-Community und weltweite Relevanz wird das Plugin auch mutmaßlich schnell breiteres Interesse wecken.

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Konferenz: Effizienter Staat 2010

Der zweite Tag der Konferenz “Effizienter Staat 2010” in Berlin startet mit Jürgen Häfner, Leiter der Zentralstelle für IT-Management, Multimedia, eGovernment und Verwaltungsmodernisierung im Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz.

Bürgerbeteiligung bei der Kommunal- und Verwaltungsreform in Rheinland-Pfalz

Häfner sprach über die Verwaltungsreform mit Einbindung der BürgerInnen in Rheinland Pfalz.  Gestartet wurde mit 5 Bürgerzukunftskonferenzen. 10.000 Interviews zu je 30 Minuten wurden in Rheinland-Pfalz durchgeführt. Das Ergebnis war, dass BürgerInenn prinizipiell zufrieden sind, es zeichnete sich jedoch der Wunsch nach mehr elektronischen Diensten ab. Bemägelt wurden zuviele zu komplexe Formulare. Gewünscht wurden landesweit einheitliche Formulare.

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Three Focal Points of Open Government

Report from the Open Government and Innovation Conference
last week in Washingron DC.

Three focal points for moving forward with open government initiatives

  1. Despite the hurdles, collaboration is possible
  2. Open innovation on a continual basis
  3. The need to provide compelling experiences

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Workshop: Interdisciplinary Perspectives on eParticipation

Am 3. Juli 2009 fand im ICT&S Center der Universität Salzburg der Workshop “Interdisciplinary Perspectives on eParticipation” statt. Conference Chair war Dr. Ursula Maier-Rabler.

Der Workshop war eine Tagesveranstaltung des ICT&S Centers in Kooperation mit dem Demokratiezentrum Wien. Der Workshop gab den TeilnehmerInnen Raum für Austausch, Diskussion und Vernetzung zum Thema eParticipation. Ziel der Veranstaltung war es, eine Plattform für die österreichische eParticipation-Gemeinschaft zu konsolidieren und zu erweitern, und sich im Bereich der eParticipation-Forschung in Österreich um eine verstärkte Interdisziplinarität zu bemühen.

ICTandS

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Meeting der E-Government Experts Group

Agenda:
9.00 – Welcome
9.30 – Vorstellung der neuen Online Marketing Plattform der E-Government
Suche nach Fachgebieten!!!
Rückblick auf die E-Government Konferenz 2009 und Constantinus
Award
– Hr. Mag. K. Nowotny
10.00 –  Government 2.0: Wie wirken sich partizipative Netzwerke auf den
staatlichen Entscheidungsfindungsprozess und die Verwaltung aus?
– Hr. Dr. Parycek/Hr. Mag. J. Höchtl/Donau-Universität Krems
10.20 –  PAUSE
10.40 – Elektronische Angebote in der öffentlichen Vergabe. Ein
Statusbericht und Beispiele ÖBB, ANKÖ – Hr. Dr. H. Lakatha
11.00 –  Vorstellung und Zielsetzungen des Unternehmensserviceportalgesetzes
– Hr. SC Dr. A. Winter/BMF
11.50 – Gründung der E-Government Experts Arbeitsgruppe
“Unternehmensserviceportal” – Hr. Dr. Priglinger
12.00 – Networking und gemeinsames Mittagessen
Ort: Gewerbehaus, 8. Stock, Dachterrasse, Großer Saal,
1030 Wien, Rudolf-Sallinger-Platz 1
Mag. Kurt Nowotny
E-Government Experts Group des FV Ubit der WKO

Am 23.6. traf sich im Gewerbehaus der Wirtschaftskammer Wien die E-Government Experts Group um die Anforderungen an das Unternehmensportal zu besprechen und sich einen Überblick über die aktuellen Trends zum Thema Government 2.0 zu verschaffen.

Mit dem Unternehmensportalgesetz wird zum ersten Mal in einem Gesetz die Zusammenarbeit zwischen Verwaltungseinheiten nicht nur geregelt sondern eingefordert. Das Bundeskanzleramt hat gemeinsam mit dem Bundesministerium für Finanzen Maßnahmen zu erarbeiten, die es Unternehmern ermöglichen, über eine Plattform mit der Verwaltung zu kommunizieren.

Im voll besetzen großen Saal des Dachfoyers des Gewerbehauses der Wirtschaftskammer Wien gab Kurt Nowotny, Sprecher der E-Government Experts Group der Wirtschaftskammer Wien, einen kurzem Abriss dieser Bestrebungen. Erste Gespräche zwischen dem Bundeskanzleramt und dem Finanzministerium haben bereits stattgefunden. Ein Expertenpool und Projektlenkungsausschuss ist ebenfalls definiert. Dennoch versteht sich das Projekt nicht als geschlossene Gruppe, sondern definiert einen sehr breiten Kreis der Stakeholder.

Hohe Usability gewährleisten und eine Community etablieren

Sollte das entstehende Unternehmensportal von der Wirtschaft angenommen werden, muss es gelingen einen hohen Grad an Usability zu erreichen und eine Community auf der Plattform zu etablieren. Diese Punkte strich auch Peter Parycek, Leiter des Zentrums für E-Government, in seiner Rede heraus, als er die Kernelemente von Government 2.0 vorstellte. Ein wesentliches Merkmal partizipativer Verwaltung von morgen ist das Miteinander der beteiligten Parteien am Verwaltungsprozess. Die Verwaltung von morgen beschließt nicht von oben herab in starren hierarchischen Bahnen die zu konsumierenden Services für Bürger und Wirtschaft, sondern fördert den Mitmachgedanken in Richtung von E-Services 2.0.

Herr Dr. Lakatha von IT-Solution präsentierte zwei Werkzeuge zur Online-Abgabe von Angeboten mit verbundenen Unterschriften anhand des Einsatzes bei den ÖBB bzw. bei ANKÖ.

Vortrag zu E-Government 2.0

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