Web 2.0

Revolution 2.0

“New communication technologies – from the printing press to Facebook and Twitter don’t cause revolutions alone, argues Mark Sedra in an essay for the Globe and Mail. But fast means for distributing criticism and making plans can spur activism, particularly in promoting democracy. Social networking has emerged as the Web communication “medium of choice in the developing world, with those who are wired typically spending more time on social networking sites than e-mail,” explains Sedra. Foreign intervention or haranguing can backfire, leading to setbacks for local movements. Instead, democracy promoters in the West can develop a strong infrastructure, enabling social-media tools and innovations that allow citizens living in authoritarian states to access a free internet. Of course, the same principles apply for governments and citizens in the West – blocking or criminalizing criticism, as has been done with WikiLeaks, protects a powerful few rather than society. Sedra concludes that an open and free internet is a strong internet.” – YaleGlobal Online, 18-02-2011.

A free and open internet spreads the best ideas and unnerves the powerful

Read the article by Mark Sedra, “Revolution 2.0: democracy promotion in the age of social media.” The Globe and Mail, 18-02-2011.

Future e-Democracy, London 2010

Future e-Democracy 2010, London snowed in! http://www.headstar-events.com/fdem10/

“Engagingly Different”

Steve Thompson, from the Institute of Digital Innovation(University of Teesside) initiates the conference with a keynote  on an alternative perspective on inclusion.

Involving people is more difficult than you expect as people will not just turn up. Engagement is a two-way street, and it needs to engage both the community and the decision makers. So, digital inclusion needs to consider on the one hand digital relevance, and on the other, promote digital enthusiasm.

(more…)

Fenster im Elfenbeinturm: Öffentliche Wissenschaft

Unter dem Motto “Öffentliche Wissenschaft, demokratische Wissenschaft?” stand ein Themenabend der Gruppe Internetforschung am 7.12.2010 im Quartier 21. Die Öffnung der Wissenschaft über Technologie und publizistische Veränderungen wird von vielen als Demokratisierung begrüßt. Für andere stellt sie eine Gefahr für Qualität und Unabhängigkeit von Forschung und Lehre da.


Neue Formen der Interaktion und Kooperation

Michael Nentwich vom Institut für Technikfolgen-Abschätzung gab einführend einen Überblick über die Entwicklung der von ihm 2003 diagnostizierten Cyberscience zu einer offeneren und sozialeren Cyberscience 2.0. Das Internet als ständige Arbeitsumgebung für Kommunikation und Recherche von Texten und die kooperative Erstellung von Wissensressourcen bewirkt neue Formen des Interagierens zwischen WissenschaftlerInnen, aber auch zwischen diesen und Forschungsdaten.

(more…)

Web 2.0 und Politik: Webinare der Gesellschaft für Politische Bildung

David Röthler veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Politische Bildung eine Reihe von Webinaren als Einführung in die Thematik Web 2.0 und Politik. Dabei geht es um ein erstes Kennenlernen, aber auch eine Vertiefung von Werkzeugen des Web 2.0 und ihrem möglichen Einsatz in den Bereichen politische Kommunikation und Bildung.

Ein Webinar als Online-Seminar

Ein Webinar ist ein Online-Seminar, das die TeilnehmerInnen durch Video, Audio, Chat und Whiteboard miteinander verbindet. Als Konferenzort kommt dabei Adobe Connect zum Einsatz, zum Mitmachen benötigt man einen Internet-Browser, Breitbandinternet sowie die neueste Version von Adobe Flash (kostenlos). Ein Headset ist zur besseren Übertragung des Tons zu empfehlen.

Twitter; RSS

Ich habe mich an den Webinaren zu Twitter und RSS beteiligt, anbei die Slideshares zur Einführung. Aus dem Twitter-Termin sind mir insbesondere die sehr passenden “4 Stufen der Twitter-Akzeptanz” in Erinnerung geblieben, die der/die ein oder andere vielleicht schon an sich beobachten konnte (siehe S. 25):

(more…)

fe|male: Web 2.0 in der Schule

Web 2.0-Tools halten nach und nach Einzug in Schulen. Können die davon ausgehenden Impulse aber auch das Potential enthalten, eine männlich dominierte Technologiegestaltung zu “vergendern”? Diese Frage war u.a. Thema der fe|male-Tagung am 10.9.2010 in Purkersdorf.


Sabine Zauchner (Donau-Universität Krems): Partizipation und gendersensible Gestaltung von Web 2.0-Lernszenarien

Knapp 98 % der SchülerInnen nutzen Web 2.0-Technologien. Der Ausgangspunkt für das partizipative Projekt “fe|male” an der Donau-Universität Krems war, wie dieses Potential für die Schule genutzt werden und ob dies auch einen “passage point” für Mädchen darstellen kann. Im Projekt wurden Technologien von SchülerInnen und LehrerInnen auf deren Nutzen für die Schule hin evaluiert, was sowohl durch Workshops als auch Interviews mit LehrerInnen geschah. Auch zur Dokumentation wurden Web 2.0-Tools eingesetzt. Die Evaluierung ergab positives Feedback, riesiger Enthusiasmus war von Seiten der SchülerInnen aber nicht vorhanden.

(more…)