Forschung

Open Innovation - ©bmvit

Open Innovation – Ideen einbringen und mitgestalten!

Open Innovation - ©bmvit

Open Innovation – ©bmvit

Neuen Ideen zum Durchbruch zu verhelfen – darum geht es bei Open Innovation. Neues Wissen durch die Öffnung von Innovationsprozessen nach außen in eine Organisation dringen zu lassen und eine breite Gesellschaft an Innovationsprozessen teilhaben zu lassen, das will man damit erreichen. Durch die gezielte Nutzung von Open Innovation soll Österreichs Wettbewerbsfähigkeit gesteigert und eine Dynamik erzeugt werden, die mit herkömmlichen Methoden nicht zu erreichen wäre.

Um in unserem Land eine Open Innovation Kultur zu schaffen, soll bis Sommer 2016 eine Open Innovation Strategie entwickelt werden. Sie soll konkrete Maßnahmen aufzeigen und Österreichs Forschungs-, Technologie- und Innovationssystem zu einem der wettbewerbsfähigsten in Europa machen.

Und dafür braucht die österreichische Bundesregierung jede und jeden. Sie alle sind eingeladen an der Open Innovation Strategie mitzuwirken – unter dem Motto „Mitgestalten statt nur Zuschauen“.

Auf der Website der Open Innovation Initiative, die von bmvit und bmwfw getragen wird, finden Sie zahlreiche Projektbeispiele, die zeigen, wo und wie der Open Innovation Gedanke bereits umgesetzt wurde. Und Sie können sich selbst mit Ideen einbringen. Machen Sie mit!

Machen Sie mit!
Website der Open Innovation Initiative

Amtsmanager 2007 – Auszeichnung für exzellente Forschung und Projekte im Bereich E-Government

Krems (kpr). Bei der Verleihung des Amtsmanagers 2007 erreichte das Projekt „ELAK-Government Verbund Verwaltungskooperation“, das mit maßgeblicher Beteiligung des Zentrums für E-Government der Donau-Universität Krems realisiert wurde, den dritten Platz in der Kategorie „Kommunalverwaltung.“

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Das Zentrum für E-Government der Donau-Universität Krems unter der Leitung von Dr. Peter Parycek, MAS, hat 2006 in Zusammenarbeit mit der Stadt Gföhl und StADir. Anton Deimel, den Partnergemeinden Gedersdorf, Rohrendorf, Albrechtsberg, Furth, Paudorf und Amstetten sowie dem Gemeindeverband für Abgabeneinhebung und Umweltschutz im Bezirk Krems und Unisys Österreich ein Vorgehensmodell für den elektronischen Datenaustausch auf Stadt- und Gemeindeebene geplant, das noch im selben Jahr unter der technischen Leitung von Christian Schieb vom Projektpartner Unisys Österreich in die Umsetzungsphase ging. Im Sommer 2007 war der Startschuss in den Produktivbetrieb und seither konnten viele E-Government Verfahren, wie Benchmarks belegen, eine erhebliche Geschwindigkeits- und Effizienzsteigerung verzeichnen. StADir. Anton Deimel zählt zu den E-Government Pionieren auf Gemeindeebene und wird als Geschäftsführer des Vereins das Projekt unter den Gemeinden weiterverbreiten.

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