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DIO: 1. niederösterreichisches Regionaltreffen

Der Verein zur Förderung der Datenwirtschaft und der Optimierung von Datentechnologien lädt herzlich ein zum ersten niederösterreichischen Regionaltreffen unter dem Thema „Potentiale und Herausforderungen für den österreichischen Datenmarkt der Zukunft – Welchen Vorteil bieten Datenmärkte für Ihr Unternehmen?”

Wir freuen uns, gemeinsam mit der FH St. Pölten, Gastgeber zu sein und Sie in entspannter Atmosphäre begrüßen zu dürfen, um gemeinsam zukunftsweisende Ideen und Neuigkeiten im Datenhandel zu diskutieren.

Sie möchten nähere Informationen oder dabei sein?

  • Wann:
  • Wo: FH St. Pölten, kleiner Festsaal

Anmeldung unter: DIO – Data Intelligence Offensive

 

Wir sind ADV – oder unsere Sicht auf die E-Government Konferenz 2016

Das verregnete Innsbruck war der Austragungsort der E-Government Konferenz 2016 veranstaltet von der ADV – und wir waren mit dabei. In der Villa Blanka haben Johann Höchtl und Michael Sachs über zwei spannende Projekte berichtet und am Ende der Veranstaltung haben wir bei der Moderation des World-Cafés unterstützt.

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Information Visualization for the People #cedem16

The focus of this track was to show which and how different datasets can be used to create information visualization and simulation of the political discourse.

CeDEM16
CeDEM – the international Conference for e-Democracy and Open Government – brings together e-democracy, e-participation and open government specialists working in academia, politics, government and business to critically analyse the innovations, issues, ideas and challenges in the networked societies of the digital age. The CeDEM16 will be held from May 18th to May 20th 2016 at the Danube University Krems.

» More about the CeDEM16
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Information Vizualization for the people

Chair: Florian Windhager

      • Innovating Good Regulatory Practice Using Mixed-Initiative Social Media Analytics and Visualization (Victoria Lemieux)
      • Supporting Cognition in the Face of Political Data and Discourse: A Mental Models Perspective on Designing Information Visualization Systems (Günther Schreder, Florian Windhager, Michael Smuc and Eva Mayr)
      • Current Barriers to Open Government Data Use and Visualization by Political Intermediaries (Jérôme Brugger, Marianne Fraefel, Hansjakob Fehr, Daniel Schöneck, Christoph Stähli Weissbrod and Reinhard Riedl)

Innovating Good Regulatory Practice Using Mixed-Initiative Social Media Analytics and Visualization (Victoria Lemieux)

IV

This presentation discussed the availability of big data and its opportunities to use innovative analytics and technologies. It was shown how big data can be visualized in different government contexts. The focus was summarized on two challanges: regulatory impact assessment, as well as on information processing support on rulemaking. The application of a novel big data analytics framework – Mixed-Initiative Social Media Analytics (MISMA) – will address these two rulemaking challenges.
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Supporting Cognition in the Face of Political Data and Discourse: A Mental Models Perspective on Designing Information Visualization Systems (Günther Schreder, Florian Windhager, Michael Smuc and Eva Mayr)

cedem16_mentalmodels

During the presentation of the paper examples for information visualizations were shown. How  users react to information and data – how they react and interact with it and make sense of abstract data through the use of visual interfaces, or so called mental models. These mental models are an emerging topic for research on the comprehension and designing process in information visualization. Different design features can accomplish this in the field of political communication and its complex data.

Presentation slides

Current Barriers to Open Government Data Use and Visualization by Political Intermediaries (Jérôme Brugger, Marianne Fraefel, Hansjakob Fehr, Daniel Schöneck, Christoph Stähli Weissbrod and Reinhard Riedl)

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The aim of the research was to rise the role and the importance of open governement data vizualisations – its promise, potential, ecosystems, political intermediaries, as well as barriers. Actions suggested to increase the use of data and visualisation include the offering and support not only for data but also it’s processing, statistical analysis and visualisation. It was pointed out that there is furhter research in standardisation for visualisation processes with the aim to provide intermediaries with professional visualization at lower prices is an important aspect.
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JeDEM Call for Papers: Special Issue 1/2016: Open and Visual Access to Information

SPECIAL ISSUE 1/2016: OPEN AND VISUAL ACCESS TO INFORMATION

jedem logo

Guest Editors

  • Dimitris Gouscos, Department of Communication and Media Studies, University of Athens
  • Thomas J. Lampoltshammer, Department for E-Governance and Administration, Danube University Krems
  • Michael Leitner, Department of Geography and Anthropology, Louisiana State University

In our current era, data-driven approaches influence all aspects of daily life. The fast and effective handling of these data is a crucial point of keeping our society working. Yet, the sheer amount of data being produced even at this very moment is often to big to be interpreted and understood in a correct and timely fashion. It is this complexity and criticality that renders the usability and accessibility of data and the inherent information even more important.

In this context, the special issue on Open and Visual Access to Information of the JeDEM Journal for eDemocracy invites submissions dedicated, but not limited to, the following topics:
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#GovCamp: Public Transport Data in Österreich (Robert Harm, Sergey Hauk, Daniel Blauensteiner)

Sessionname: Open Transport Data
Host: Robert Harm, Sergey Hauk, Daniel Blauensteiner

Die Echtzeitdaten des Routing-Services wird in einem speziellen Format bereitgestellt. Daneben gibt es die General Transport Feed Specification (aus GTFS entstanden), die für EntwicklerInnen interessanter wäre, weil Apps international angeboten werden können.

Die Wiener Linien transportieren pro Jahr ca. 1 Milliarde Passagiere. Die Echtzeitdaten der Wiener Linien stehen unter https://www.data.gv.at/katalog/dataset/9c203fec-dc0d-412c-a7a3-7fd77d0346f1 als OGD-Datensatz zum Download. Die “Openness” sieht man auch daran, dass es keine physische Zutrittsbeschränkungen beispielsweise zur U-Bahn gibt. Als Tourist kann man von der Vielfalt der Möglichkeiten in Wien den öffentlichen Verkehr zu nutzen überfordert sein. Daneben kann der Tourist kann unter einer Vielzahl an Apps wählen, die ihre jeweiligen Stärken und Schwächen haben. Voraussetzung dazu ist natürlich Internetzugang. Viele der Services bieten aber keinen einfach zu erschließende Übersicht über den Status des öffentlichen Verkehrs.

Nachdem Transportdaten eine so große Bedeutung haben, sind Standards sind in diesem Bereich von großer Wichtigkeit. Sergey erklärt weiter, dass die Auffindbarkeit von Webseiten aus dem Blickwinkel der Search Engine Optimisation enorm wichtig ist. Sobald jemand Transportdaten auf Webseiten veröffentlichen möchte, ist GTFS DER Standard, nachdem diese Daten veröffentlicht werden sollten – Google rankt Seiten, die Daten in diesem Format anbieten auch besser in Suchergebnissen.

Aus dem Blickwinkel eines Entwicklers bieten einige der Apps, die Routinginformationen für Wien anbieten, ein eingeschränktes Service, obwohl wesentlich mehr an Daten über die Schnittstelle bereitgestellt würden. Allerdings ist seit 2012? relativ wenig neues passiert. Außerdem ist das Thema komplex, was man an der Zahl der Benutzerfragen in diversen Diskussionsforen erkennen kann. Kürzlich hat man versucht im Rahmen eines Hackerton die Daten der Wiener Linien als GTFS-Feed anzubieten und dieser Versuch so weit ist unter http://www.gtfs.at/ verfügbar.

Sergey Hauk präsentiert den aktuellen Status der Anzeige des öffentlichen Verkehrsnetzes, wie es aktuell auf Google Maps angeboten wird. Aussage ist, dass es eine statische Übersicht ist, die nicht von den bereitgestellten Echtzeitdaten profitiert. Allerdings ist ein “echter” Fahrplan auf Google Maps nicht verfügbar. Fahrpläne sind eigentlich ein recht komplexes Thema, denkt man an Ausnahmen wie Fahrzeiten an Wochenenden, Feiertagen etc. Sergey arbeitet aktuell an einem Service, dass das für EntwicklerInnen nicht sehr freundliche Format der Echtzeitdaten Wiens in ein GTFS-Format konvertieren wird.

Daniel Blauensteiner, Open Data beauftragter der Wiener Linien: Die Beschränkung der Bereitstellung der Daten nur für die Wiener Linien wird als nicht zielführend empfunden. Verkehrsauskunft Österreich http://www.verkehrsauskunft.at/ sollte der Anbieter von Verkehrtsdaten im GTFS-Format für ganz Österreich sein.

Diskussion
Stefan Pawel: Die ursprüngliche Idee von Open Data war ja, dass Open Data Veredler die Daten aufgreifen und Services darauf anbieten. Es sollten nicht nur die Öffentlichkeit gefordert sein, diese Formatkonvertierungen anzubieten.

Antwort Robert Harm: Ein Verkehrsbetrieb sollte möglichst viele Schnittstellen anbieten, damit möglichst viele andere Services anbieten.

Patrick Wolowicz: Die App “Wann” wird aktuell in vier Städten angeboten. Obwohl die ÖPNV-Schnittstelle in allen diesen Städten verwendet wird, war für jede dieser Städte ein individueller Entwicklungsaufwand notwendig. Hinweis: Bei der Verkehrsauskunft Österreich besteht die “Gefahr”, dass diese sich für diese Konvertierung nicht zuständig fühlen werden, da der Dateneigner (in diesem Fall) ja die Stadt Wien ist.

Roland Giersing: Der erste Schritt ist es ein Format zu haben, das exportiert werden kann, der zweite Schritt wäre es, in Format zu wählen, dass weit verbreitet und von der Entwicklergemeinschaft “akzeptiert” ist.

Daniel Blauensteiner: Wir müssen auch rechtliche Rahmenbedingungen zuerst klären, da die Daten über VOR.at und die VAO gespielt werden.

Roland Giersing: Es besteht Bedarf nach Fahrplandaten, selbst wenn dieser Stand nicht ganz aktuell ist. Stefan Pawel: In Linz AG wurde argumentiert, dass Fahrplandaten nicht herausgegeben werden, weil sich die LinzAG das Recht vorbehält, schnell auf Änderungen reagieren zu können.

Patrick Wolowicz: Jedes Routing-Service in Österreich verwendet für die Routing-Informationen ausschließlich Plandaten.

Roland Giersing: Die juristische Diskussion ist der größere Aufwand als die tatsächliche Konvertierung in das GTFS-Format.

Patrick Wolowicz: Es gibt den Wunsch der Community nach einem einheitlichen, stabilen Format um ein Service anbieten zu können, das die Verkehrsdaten nach GTFS konvertiert werden.

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Das #govcamp startet! Die Eröffnungsreden im Wortlaut.
User Experience User Research (S. Murth)
Off-/Online-Teilhabe in der Zivilgesellschaft (U. Seethaler)
Re:Think Austria (A. Kovar, M. Tesslaar)
#GovCamp: Spielifizierte Beteiligung (S. Thiel, M. Sachs)
Regierungsprogramm #rotgrün: Kap. 11 (P. Kühnberger, M. Mock)
#Wien2020  als Musterbeispiel der Transparenz (A. Surowiec)
DIY und DIT Demo?kratie Repair-Café (@igdemokratie)
Digitale Agenda Wien: jetzt wird’s konkret! (M.l Hagler)
Stammtisch 3.0 Dynamic Facilitation Bürgerrat
Public Transport Data (R. Harm, S. Hauk, D. Blauensteiner)
Open Data und Genealogie (M. Eisenriegler)
Qualität und Usability von offenen Daten (J. Höchtl)
Digitaler Wandel und Politik # besserentscheiden (A. Kovar)