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Department for E-Governance

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Collaboration

Digitale Agenda Wien: Deutscher Engagementpreis – Voting läuft bis 31. Oktober 2015

Wiens IKT-Strategie partizipativ erarbeitet

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Das Projekt Digitale Agenda Wien wird durch das Zentrum für E-Governance der Donau-Universität Krems wissenschaftlich begleitet (Peter Parycek: Leitung der Arbeitsgruppe IT in Bildung und Forschung; Bettina Rinnerbauer: Beteiligung in den Arbeitsgruppen IT in Bildung und Forschung und Serviceangebote und Aktivierung der BürgerInnen). Im Rahmen dieses Projekts wurde die IKT-Strategie der Stadt Wien partizipativ erarbeitet. Die Digitale Agenda Wien wird in einem Dialog mit BürgerInnen laufend weiterentwickelt werden.

Erste Online-Phase: Ideenfindung

Die erste Online-Phase im Herbst 2014 war die „Phase der Ideenfindung“. Daraus resultierten 172 Ideen auf www.digitaleagenda.wien , die als Open Government Data veröffentlicht wurden.

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Web 2.0 – Was bleibt nach dem Hype?

Web 2.0-Anwendungen wie Facebook, Wikipedia, Flickr u.a. haben Hunderte Millionen Menschen in ihren Bann gezogen. Erstmals waren VerwenderInnen in der Lage, sich selbst technologische Fertigkeiten anzueignen, ohne dass dafür signifikante Summen für Schulung und Training ausgegeben werden mussten. Eine neue Kulturtechnik der Artikulation und des Teilens über elektronische Medien ist entstanden.

Betrunken im Netz…

Laut Wiesinger birgt jede Technologien Risiken und Gefahren, weshalb die Frage des Umgangs mit diesen Technologien in den Mittelpunkt rückt. Jugendliche haben dies teilweise schon gelernt und veröffentlichen ihre Inhalte zielgruppenspezifisch, indem sie beispielsweise über Listen in Facebook genau zuordnen, wer ihnen folgen darf.  Für im Beruf stehende ist Reputation Management auch der eigenen Personen aber inzwischen ein muss. Social Recuiting-Unternehmen wie monster.com müssen  die Digital Natives erreichen, zu diesem Zweck bietet monster.com die Möglichkeit personalisierter Profilen und beteiligt sich als Unternehmen auf den zielgruppenspezifisch relevanten Plattformen wie Facebook & Co. Es bleibt jedoch die Frage, inwieweit nicht vorhandene Dienste wie Monster durch neue Plattformen Konkurrenz bekommen. In den USA wird bereits jetzt eine beträchtliche Menge an KandiatInnen direkt über LinkedIn rekrutiert.

“Schicken sie uns bitte einen Bürstenabzug!”

Einen Digital  Divide bei der Arbeitsmarktsuche gibt es nach Wiesinger in Österreich aufgrund der hohen Internet-Durchdringung nicht mehr. Die Zeiten, in denen sich UserInnen fragten, wie man ein Browser-Fenster schließt oder man Anfragen hört wie “Können Sie uns das bitte faxen?” oder “Schicken Sie uns bitte einen Bürstenabzug!“, sind vorbei.  Grundlegende Internet und IT kenntnisse werden heute vorausgesetzt und sind nach Einschätzung von Wiesinger inzwischen bei den Arbeitssuchenden auch vorhanden.

Wir haben Angst!

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Kamingespräch: Connected in 2010

Michael Klemen hat die StudentInnen der Lehrgänge Strategie, Technologie und ganzheitliches Management und Supply Chain Management beim Kamingespräch am 18.3. an der Donau-Universität Krems über aktuelle Entwicklungen im Bereich Web 2.0 informiert. Klemens Erfahrungen in diversen Unternehmen ermöglichten dem derzeitigen Cisco Mitarbeiter umfassendes Wissen zu sammeln, das er gerne an seine StudentInnen weitergibt.

Das Web hat die Welt nachhaltig verändert, da es Örtlichkeiten und Lebensgewohnheiten verändert hat. Die junge Generation ist ständig via Web 2.0 vernetzt. Menschen in den 60 größten Städten der Welt verbringen 70 % ihrer Freizeit online.

Neue Kommunikation

WebEx ermöglicht neue Formen der Kommunikation, indem Business Meetings via Web abgehalten werden. In Klemens Firma haben sich durch neue Technologien Arbeitsprozesse und deren Dokumentation verändert. Dabei muss heute nicht mehr der Computer mit besonderen Programmen ausgestattet werden. Die Applikationen laufen in Browser-Fenstern und ermöglichen plattfromunabhängigen Autausch – zwischen PCs, Smartphones und allen weiteren Produkten, die über einen Webbrowser verfügen. Der gleichzeitige Austausch von Bild, Ton und Daten ermöglicht ortsunabhängige Kommunikation, wie die folgenden Slides darstellen.

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Challenge: Future

Die Frist zur Anmeldung zum Mittun (Einreichen von Projekten) endet am 18. November!

Bisher gibt es 684 Anmeldungen aus 60 Ländern. Das Projekt hat im Advisory Board Persönlichkeiten wie Don Tapscott, Joel Gardner (und meine Wenigkeit).

Challenge:Future

The mission of Challenge:

Future, not-for-profit consortium, is to develop, organize and manage incentivized competitions »Challenge: Future« with the aim to connect creative young students, schools, innovative companies and ideas from around the globe.

The initiative’s vision is to foster the ideas and innovative solutions for world’s sustainable future, to attract and incentive talented youth and to disseminate knowledge. Challenge: Future is envisioned as the world’s largest youth collaborative contest that creates a virtual forum that connects corporate and global challenges with the power of student-driven innovation based on sustainability principles. Using the power of Web 2.0 technologies, Challenge: Future invites groups of students from universities and schools throughout the globe to develop solutions to specific sustainability challenges.

Further Inforamtion

Government 2.0: A tale of “risk, control, and trust”

“Social collaboration, information sharing, and open data were broad themes extensively explored and certainly championed by many at both events, admittedly myself one of them.

Cautious optimism was apparent in the participants as there seems to be a broadening consensus that there will be striking changes in government over the next few years. […] Self-organizing and self-directed behavior is much more likely in the government of the near-future.”

Government 2.0 Challenges: Risk, Control, Trust

Read the whole Article:

Dion Hinchcliffe, “Government 2.0: A tale of ‘risk, control, and trust’.” September 9, 2009.

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