Collaboration

Call for Papers: ITAIS 2016

ITAIS – the 13th Conference of the Italian Chapter of AIS, ICT and innovation: a step forward to a global society is calling for your papers!

ITAIS2016

Track: ICT-enabled innovation in public services: co-production and collaborative networking

Co-Chairs: W. Castelnovo (U. of Insubria, Italy), P. Depaoli (LUISS Guido Carli U.), G. Misuraca (EU Commission, JRC-IPTS, Seville, Spain)

Topics include (but are not limited to):

  • Service co-production/co-creation in the public and in the private sector: differences and similarities
  • ICT-enabled collaborative public service production
  • Co-production as a tool for social innovation
  • The role of social media to enable public service co-production
  • Open data, open government and co-production
  • Co-production and the role of citizens in smart cities
  • Case-studies and examples of co-production in public services
  • Co-production and Public/Private/Citizen Partnership
  • Challenges of co-production for the work of public sector professionals
  • How citizens can be motivated to engage in public service co-production
  • How to assess the effects of public service co-production

Important Dates:
Deadline for encouraged abstract submission (max 1000 words, except ref.): May 5, 2016
Deadline for full paper submission: June 5, 2016
Notification of acceptance: July 11, 2016
Final paper or poster submission: September 4, 2016
Doctoral Consortium: October 7, 2016
Conference: October 7 – 8, 2016

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Further tracks
Submission

Digitale Agenda Wien: Deutscher Engagementpreis – Voting läuft bis 31. Oktober 2015

Wiens IKT-Strategie partizipativ erarbeitet

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Das Projekt Digitale Agenda Wien wird durch das Zentrum für E-Governance der Donau-Universität Krems wissenschaftlich begleitet (Peter Parycek: Leitung der Arbeitsgruppe IT in Bildung und Forschung; Bettina Rinnerbauer: Beteiligung in den Arbeitsgruppen IT in Bildung und Forschung und Serviceangebote und Aktivierung der BürgerInnen). Im Rahmen dieses Projekts wurde die IKT-Strategie der Stadt Wien partizipativ erarbeitet. Die Digitale Agenda Wien wird in einem Dialog mit BürgerInnen laufend weiterentwickelt werden.

Erste Online-Phase: Ideenfindung

Die erste Online-Phase im Herbst 2014 war die „Phase der Ideenfindung“. Daraus resultierten 172 Ideen auf www.digitaleagenda.wien , die als Open Government Data veröffentlicht wurden.

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Web 2.0 – Was bleibt nach dem Hype?

Web 2.0-Anwendungen wie Facebook, Wikipedia, Flickr u.a. haben Hunderte Millionen Menschen in ihren Bann gezogen. Erstmals waren VerwenderInnen in der Lage, sich selbst technologische Fertigkeiten anzueignen, ohne dass dafür signifikante Summen für Schulung und Training ausgegeben werden mussten. Eine neue Kulturtechnik der Artikulation und des Teilens über elektronische Medien ist entstanden.

Betrunken im Netz…

Laut Wiesinger birgt jede Technologien Risiken und Gefahren, weshalb die Frage des Umgangs mit diesen Technologien in den Mittelpunkt rückt. Jugendliche haben dies teilweise schon gelernt und veröffentlichen ihre Inhalte zielgruppenspezifisch, indem sie beispielsweise über Listen in Facebook genau zuordnen, wer ihnen folgen darf.  Für im Beruf stehende ist Reputation Management auch der eigenen Personen aber inzwischen ein muss. Social Recuiting-Unternehmen wie monster.com müssen  die Digital Natives erreichen, zu diesem Zweck bietet monster.com die Möglichkeit personalisierter Profilen und beteiligt sich als Unternehmen auf den zielgruppenspezifisch relevanten Plattformen wie Facebook & Co. Es bleibt jedoch die Frage, inwieweit nicht vorhandene Dienste wie Monster durch neue Plattformen Konkurrenz bekommen. In den USA wird bereits jetzt eine beträchtliche Menge an KandiatInnen direkt über LinkedIn rekrutiert.

„Schicken sie uns bitte einen Bürstenabzug!“

Einen Digital  Divide bei der Arbeitsmarktsuche gibt es nach Wiesinger in Österreich aufgrund der hohen Internet-Durchdringung nicht mehr. Die Zeiten, in denen sich UserInnen fragten, wie man ein Browser-Fenster schließt oder man Anfragen hört wie „Können Sie uns das bitte faxen?“ oder „Schicken Sie uns bitte einen Bürstenabzug!„, sind vorbei.  Grundlegende Internet und IT kenntnisse werden heute vorausgesetzt und sind nach Einschätzung von Wiesinger inzwischen bei den Arbeitssuchenden auch vorhanden.

Wir haben Angst!

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Kamingespräch: Connected in 2010

Michael Klemen hat die StudentInnen der Lehrgänge Strategie, Technologie und ganzheitliches Management und Supply Chain Management beim Kamingespräch am 18.3. an der Donau-Universität Krems über aktuelle Entwicklungen im Bereich Web 2.0 informiert. Klemens Erfahrungen in diversen Unternehmen ermöglichten dem derzeitigen Cisco Mitarbeiter umfassendes Wissen zu sammeln, das er gerne an seine StudentInnen weitergibt.

Das Web hat die Welt nachhaltig verändert, da es Örtlichkeiten und Lebensgewohnheiten verändert hat. Die junge Generation ist ständig via Web 2.0 vernetzt. Menschen in den 60 größten Städten der Welt verbringen 70 % ihrer Freizeit online.

Neue Kommunikation

WebEx ermöglicht neue Formen der Kommunikation, indem Business Meetings via Web abgehalten werden. In Klemens Firma haben sich durch neue Technologien Arbeitsprozesse und deren Dokumentation verändert. Dabei muss heute nicht mehr der Computer mit besonderen Programmen ausgestattet werden. Die Applikationen laufen in Browser-Fenstern und ermöglichen plattfromunabhängigen Autausch – zwischen PCs, Smartphones und allen weiteren Produkten, die über einen Webbrowser verfügen. Der gleichzeitige Austausch von Bild, Ton und Daten ermöglicht ortsunabhängige Kommunikation, wie die folgenden Slides darstellen.

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Challenge: Future

Die Frist zur Anmeldung zum Mittun (Einreichen von Projekten) endet am 18. November!

Bisher gibt es 684 Anmeldungen aus 60 Ländern. Das Projekt hat im Advisory Board Persönlichkeiten wie Don Tapscott, Joel Gardner (und meine Wenigkeit).

Challenge:Future

The mission of Challenge:

Future, not-for-profit consortium, is to develop, organize and manage incentivized competitions »Challenge: Future« with the aim to connect creative young students, schools, innovative companies and ideas from around the globe.

The initiative’s vision is to foster the ideas and innovative solutions for world’s sustainable future, to attract and incentive talented youth and to disseminate knowledge. Challenge: Future is envisioned as the world’s largest youth collaborative contest that creates a virtual forum that connects corporate and global challenges with the power of student-driven innovation based on sustainability principles. Using the power of Web 2.0 technologies, Challenge: Future invites groups of students from universities and schools throughout the globe to develop solutions to specific sustainability challenges.

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