6# Projects

Job Opportunities at Tallinn University of Technology (TUT)

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The Ragnar Nurkse School of Innovation and Governance/Talllinn University of Technology is offering 2 positions:

Project Controller/ Full-time
The Ragnar Nurkse School of Innovation and Governance (TUT) is looking for a Project Controller with experience in business accounting or financial project management. In detail, the role is to analyse, advise and control the budget of the H2020 funded once only principle project (TOOP) in correspondence with European Commission and 50 high-level organisations from 22 countries.

Project Manager
The Ragnar Nurkse School of Innovation and Governance (TUT) is looking for a Project Manager with experience in project and/or programme management in an international environment. In detail, the role is to manage the H2020 funded once-only principle project (TOOP) in correspondence with European Commission and 50 high-level organisations from 22 countries.

 

Interested? Contact  Prof. Dr. Robert Krimmer (Robert.Krimmer@ttu.ee)

 

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SmartGov – Advanced decision support for Smart Governance

Get to know the project “SmartGov – Advanced decision support for Smart Governance”!

What is the SmartGov project?

SmartGov – Advanced decision support for Smart Governance” is an interdisciplinary and international research project funded by JPI Urban Europe, a joint programming initiative, which aims to create attractive, sustainable and economically viable urban areas for European citizens and communities. The SmartGov project will last for 3 years and started on 1st April 2016 and will continue until end of March 2019.

What are the objectives of the SmartGov project?

The project goals focus on creating new governance methods and supporting ICT tools based on Fuzzy Cognitive Maps. Further to simulate the impact of policies for urban planning in Smart Cities and to support two-way communication with large stakeholder groups.

How these objectives will be achieved?

Research on literature of governance processes for urban planning forms the basis to create Fuzzy Cognitive Maps (FCMs). The design of the tool interfaces will allow to model and visualize complex problems in Smart Cities. The FCMs will be implemented,  using Linked Open Data & Social Media.

Why does it matters?

Innovate and create FCMs providing new methods, sustainable tools and guidelines which improve efficiency and are tailored to the needs of involved stakeholders. Strengthen participation through involving citizens and further stakeholders in the policy decision making process through visualization of decision scenarios in an easy and comprehensive way. Rise awareness and create knowledge about societal and economic needs regarding sustainable mobility and new energy efficiency policies.

Who we are?

The consortium is an inter- and trans-disciplinary project team: 3 universities, 3 IT service & software engineering companies; 2 pilot cities – which combine different disciplines and knowledge: Danube University Krems (Project Coordinator), Delft University of Technology, Cyprus Univeristy of Technology, Active Solution AG, Interfusion Services Limited, Kenus Informatica, City of Limassol and City of Quart de Poblet.

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IFIP EGOV2015 und IFIP ePart 2015 Konferenz

ePartizipation

Ziel des Projekts E-Partizipation – Authentifizierung bei demokratischer Online-Beteiligung, beauftragt im Sicherheitsforschungs-Förderprogramm KIRAS vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, ist die Entwicklung eines E-Partizipations-Ökosystems unter Berücksichtigung insbesondere verschiedener Beteiligungsstufen und unterschiedlicher elektronischer Identifikationsmethoden.

Im Track  “eParticipation Evaluation” der IFIP ePart 2015 Konferenz, die von 30. August bis 2. September 2015 in Thessaloniki, Griechenland, stattfand und deren Gastgeberin die University of Macedonia war,  wurde ein Teil der Ergebnisse aus Arbeitspaket 2 präsentiert.

Der folgenden Kurzzusammenfassung ausgewählter Aspekte des Vortrags ist vorauszuschicken, dass das E-Partizipation-Konsortium unter “E-Partizipation” die IT-unterstützte Partizipation von Bürgerinnen und Bürgern in politischen Entscheidungsprozessen versteht. E-Partizipation kann daher nicht nur zur Legitimation politischer Entscheidungen, sondern auch zur Optimierung von Verwaltungsverfahren, von Services für Bürgerinnen und Bürger und – ganz allgemein – zur Verbesserung der Zwei-Weg-Interaktion eingesetzt werden.

Die Relevanz des Themas der elektronischen Identifikation im Allgemeinen und im Kontext von E-Partizipation im Besonderen zeigt sich etwa darin, dass die elektronische Identität und Bürgerinnen- und Bürgerzentriertheit zu den Grundpfeilern des E-Government gehören und in der Tätigkeit des Gesetzgebers, der die Verwendung elektronischer Identifikationsmethoden wiederholt aufgegriffen hat (z.B. VO (EU) 910/2015, VO (EU) 211/2011).

Anlässlich der Initiierung eines E-Partizipations-Verfahrens, stellt sich in der Regel einerseits vor allem die Frage nach der geeigneten Stufe der Beteiligung und andererseits die Frage, ob die Teilnahme an eine Feststellung der Identität (Identifikation) gebunden sein soll. Niederschwelligkeit soll die Teilnahmerate fördern. In gewissen Fällen ist jedoch die eindeutige Feststellung der Identität der Teilnehmenden wichtig. Unter Hinweis auf dieses Spannungsfeld, erfolgte die Vorstellung eines Entwurfs für einen Leitfaden, der bei der Auswahl der für eine spezifische Stufe der E-Partizipation geeigneten Identifikationsmethode herangezogen werden kann.

Der diesem Vortrag zu Grunde liegende Beitrag wurde im Konferenzband publiziert:

Parycek, P. ; Schoßböck, J. ; Rinnerbauer, B. (2015) Identification in E-Participation: Between Quality of Identification Data and Participation Threshold. In: Efthimios, T.; Panagiotopoulos, P.; Sæbø, Ø.; Tarabanis, K.; Wimmer, M. A.; Milano, M.; Pardo, T. A., Electronic Participation 7th IFIP 8.5 International Conference, ePart 2015 Proceedings S. 108-119, Springer.

Das E-Partizipation-Konsortium besteht aus

a_logo AIT Austrian Institute of Technology GmbH, Digital Safety & Security Department
BMI-Logo Bundeministerium für Inneres, Abteilung III/6 Wahlangelegenheiten
OeSD_Logo Österreichische Staatsdruckerei GmbH
Logo_RGB rubicon IT GmbH
ARILogo Universität Wien, Arbeitsgruppe Rechtsinformatik, Institut für Europarecht, Internationales Recht und Rechtsvergleichung
LOGO DUKZEG_neu Donau-Universität Krems, Zentrum für E-Governance

Weitere Informationen über das Projekt finden Sie auf der Webseite des Projekts

Digitale Agenda Wien: Deutscher Engagementpreis – Voting läuft bis 31. Oktober 2015

Wiens IKT-Strategie partizipativ erarbeitet

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Das Projekt Digitale Agenda Wien wird durch das Zentrum für E-Governance der Donau-Universität Krems wissenschaftlich begleitet (Peter Parycek: Leitung der Arbeitsgruppe IT in Bildung und Forschung; Bettina Rinnerbauer: Beteiligung in den Arbeitsgruppen IT in Bildung und Forschung und Serviceangebote und Aktivierung der BürgerInnen). Im Rahmen dieses Projekts wurde die IKT-Strategie der Stadt Wien partizipativ erarbeitet. Die Digitale Agenda Wien wird in einem Dialog mit BürgerInnen laufend weiterentwickelt werden.

Erste Online-Phase: Ideenfindung

Die erste Online-Phase im Herbst 2014 war die „Phase der Ideenfindung“. Daraus resultierten 172 Ideen auf www.digitaleagenda.wien , die als Open Government Data veröffentlicht wurden.

(more…)

Ergebnisse der Finalen Präsentation Digitale Agenda Wien

Wien digt Anders

Wien digt Anders ©Magistratsdirektion der Stadt Wien

Am 16.6.2015 wurden die Egebnisse der Digitalen Agenda Wien von Stadträtin Sandra Frauenberger, Mag.a Eva Czernohorszky (Wirtschaftsagentur Wien), Magistratsdirektor-Stellvertreter Mag. Wolfgang Müller, Alfred Taudes (WU Wien) und CIO der Stadt Wien Mag.a Ulrike Huemer, präsentiert.

Das Ziel der Digitalen Agenda Wien war die Erarbeitung der zukünftigen IKT-Strategie. Diese wurde gemeinsam mit knapp 400 TeilnehmerInnen – BürgerInnen, externen und internen ExpertInnen und der Wirtschaft – online und offline erarbeitet.
Die im Herbst 2014 mit Hilfe der Plattform http://www.digitaleagenda.wien von den BürgerInnen eingebrachten Ideen wurden thematisch kategorisiert an sechs Arbeitsgruppen, bestehend sowohl aus BürgerInnen als auch aus ExpertInnen, zur weiteren Bearbeitung übergeben.
Die Ergebnisse der Arbeitsgruppen wurden – erneut überarbeitet – online zur Diskussion gestellt.

Im Rahmen der am 16.6.2015 veröffentlichten Digitalen Agenda Wien wurden schließlich folgende Handlungsfelder identifiziert:

    Mit Sicherheit vernetzt
    Den Menschen Zeit schenken
    Stadt der digitalen Kompetenz
    I Like it – Digital City Wien
    Digitale Infrastrunktur als Basis

Zu diesen wurden richtungsweisende “Leuchtturmprojekte” festgelegt, die in den nächsten Jahren durchgeführt werden, oder an denen bereits gearbeitet wird:

Leuchtturmprojekt 1: Nachweis für sicheren und transparenten Umgang mit Daten

Das Vertrauen in die Sicherheit und den Schutz der Daten soll gestärkt werden. BürgerInnen sollen die Verwendung ihrer Daten im IKT-System der Stadt nachvollziehen. In einem Portal soll überprüft werden könnnen, welche Daten abgefragt oder übermittelt wurden. Nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften sollen BürgerInnen den Zugriff auf ihre Daten einschränken/oder erweitern können.

Leuchtturmprojekt 2: BürgerInnenportal “Meiner Stadt stets nah”

Dieses Portal soll eine zentrale Kontaktstelle für alle Anliegen dienen. Services und Informationen der Stadt Wien sollen einfach und übersichtlich in Anspruch genommen werden können. Das Portal wird personalisierte Services zur Verfügung stellen. Diese werden es ermöglichen, zu ausgewählten Themen z.B. zu Veranstaltungen, Radwegen, Kurzparkzonen, Newsletter – Informationen zu erhalten.

Leuchtturmprojekt 3: Stadt-Wien-App

Das Serviceangebot der Stadt Wien wird in Zukunft auch auf mobilen Geräten verwendet werden können. NutzerInnen können in Zukunft gewünschte Dienstleistungen, aktuelle und saisonale Angebote individuell auf ihren Geräten abrufen. Internationalen Gästen werden ebenfalls mobil und mehrsprachig Informationen – Stadtplan, Öffnungszeiten, Veranstaltungsprogramm – angeboten.

Leuchtturmprojekt 4: Einsatz von QR-Codes

QR-Codes auf Gebäuden, Formularen und/oder Broschüren werden den direkten Zugriff auf gesuchte Informationen erleichtern. Auch die Bezahlung von Verwaltungsstrafen soll durch den Einsatz von QR-Codes möglich sein.

Leuchtturmprojekt 5: Smart Kids

Die Initiative “Smart Kids” soll die digitalen Kompetenzen (Verständnis für Daten, digitale Fähigkeiten …) von SchülerInnen der Wiener Pflichtschulen steigern.

Leuchtturmprojekt 6: Code Studio

Kinder und Jugendliche sollen im “Code Studio” in zweistündigen Workshops ersten Erfahrungen mit dem Programmieren sammeln und lernen, IKT selbst zu gestalten.

Leuchtturmprojekt 7: Digital City Wien

Maßnahmen gegen Fachkräftemangel am IKT Standort Wien werden gesetzt, um digitale Kompetenzen zu unterstützen und BürgerInnen für IT Berufe zu begeistern. Die Marke Wien als IKT Standort soll national und international kommuniziert werden um die IKT Branche in Wien zu stärken.

Leuchtturmprojekt 8: Digitale Mobilität

Es wird eine Breitbandstrategie erarbeitet, die bis zum Jahr 2020 eine nahezu vollständige Versorgung mit ultraschnellem- kabelgebundenem und mobilem Breitband sicherstellen soll. Weiters werden ab 2015 400 Hotspots mit freiem WLAN-Zugang angeboten, die weiterhin – insbesondere auch in öffentlichen Verkehrsmitteln – ausgebaut werden sollen. Durch die Bereitstellung von Terminals und Infotainment soll der Zugang zu Informationen ohne eigenen Internetzugang angeboten werden.

Wir wünschen viel Erfolg für alle Projekte und sind gespannt auf zukünftige partizipative Projekte zur Weiterentwicklung der Digitalen Agenda Wien.

Quelle und weitere Informationen:
Homepage Digitale Agenda Wien
Zusammenfassung des Prozesses und der Ergebnisse