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Open4Data.at Contest – Preisverleihung

Am 28. Juni 2016 ging die Preisverleihung des Open4Data-Contests im Kongresssaal des Bundeskanzleramts über die Bühne. Die Donau-Universität Krems war hierbei als wissenschaftliche Begleitung beteiligt. Bei der Preisverleihung wurden die PreisträgerInnen von Staatssekretärin Muna Duzdar ausgezeichnet. Die Challenge-PartnerInnen überreichten die Preise in den einzelnen Kategorien: Ideen, Datensätze und Lösungen. Darüber hinaus wurden zahlreiche Publikumspreise (sowie auch Preise an FeedbackgeberInnen) übergeben.

Zu den Gewinnern und Auszeichnungen!

Am 28. Juni 2016 fand die Preisverleihung "Open4data.at challenge 2016" statt.

Am 28. Juni 2016 fand die Preisverleihung „Open4data.at challenge 2016“ statt. Bildquelle: BKA/Christopher Dunker

Mehr Informationen zum Wettbewerb und zu den GewinnerInnen finden Sie auf: open4data.at.Bei der Preisverleihung waren ca. 70 Personen anwesend. Digitalstaatssekretärin Muna Duzdar sprach sich für offene Daten als Information für alle und Treiber für Innovation aus. Im Herbst wird es einen neuen Call auf open4data.at geben, bei dem neue Projekte eingereicht werden können. Der neue Schwerpunkt der Ausschreibung: open source.

Die Challenge war mit 14 bewertenden ExpertInnen und 228 Personen, die online bewertet haben, sehr erfolgreich und ein gutes Beispiel für transdisziplinäre Zusammenarbeit. Neu war eine spezielle Auswertung mit Bezugnahme auf offene Innovation in der Verwaltung (damit können Aufgaben von gewinnorientierten Unternehmen eine demokratischere Basis finden). Die Auswertung versuchte, neben der klassischen Jury auch die crowd zu integrieren: auch offenes Feedback von Personen wurde integriert, welches direkt an die EinreicherInnen ging. Diese gaben wiederum Feedback (wie hilfreich war das Feedback für die EntwicklerInnen). Hierbei wurden übrigens erhebliche Unterschiede zwischen Jury und crowd festgestellt (tendenziell hat die Jury besser bewertet), und 589 Bewertungen der Feedbacks wurden abgegeben. Manchmal wurde jedoch auch das Feedback der crowd als hilfreicher als das der Jury bearbeitet. Besonders war, dass auch die besten FeedbackgeberInnen ausgezeichnet wurden!

Die besten Einrechungen: In der Kategorie Ideen gewann der Verein Feel the World (23 Grad). In der Kategorie Datensatz wurden Datensätze des Bedarfsverkehrs ausgezeichnet, und in der Kategorie Lösungen die Applikation Wave. Neben den Preisen in der Kategorie Ideen, Datensätze und Lösungen gab es auch diverse Publikums- und Sonderpreise, z.B. der Sonderpresi data4people der Stadt Wien (ebenfalls für die Applikation waves) sowie der Sonderpreis ODP-Connect (Tiroler Berge). Weitere Infos zu den Gewinnern und den Auszeichnungen der einzelnen Kategorien finden sich hier.

Die Donau-Universität Krems wird Feedback zum Open Data-Wettbewerb im Rahmen einer Online-Umfrage einholen, um zur nachhaltigen Verbesserung der Veranstaltung beizutragen. Die TeilnehmerInnen werden diesbezüglich im Juli verständigt.

 

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Der Preisträger Patrick Wolowicz räumte mit der Applikation „Waves“ gleich einige Preise ab.

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Wann werden welche Asylanträge gestellt, wie viele Flüchtlinge kommen wirklich nach Österreich? Dabei will man mit der Visualisierung von Flüchtlingsdaten mehr Klarheit schaffen.

 

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