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Weiterbildung jedes einzelnen Gemeindebediensteten ist wichtig. #WIR mit Norbert Notz

Mit Ende dieses Jahres schließt ein weiterer Durchgang des Lehrgangs „VerwaltungsmanagerIn“ am Department für E-Governance der Donau-Universität Krems ab. Dieser Lehrgang richtet sich in erster Linie an Führungskräfte und MitarbeiterInnen kommunaler und öffentlicher Verwaltungseinrichtungen. Norbert Notz ist Amtsleiter der Marktgemeinde Spitz an der Donau und hat im Studienjahr 2015 diesen Lehrgang besucht.

#WIR am Department haben bei Norbert Notz nachgefragt, was es mit der Ausbildung auf sich hat.

Bisherige #WIR

Jetzt informieren! Lehrgang „VerwaltungsmanagerIn“

Norbert Notz

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Norbert Notz ist Amtsleiter in Spitz.
Notz ist dort für Bauanzeigen, Baubewilligungsansuchen, Bauverhandlungen, Rednerpult und Tonanlagen zuständig.
An der Donau Universtität ist er im Lehrgang „VerwaltungsmanagerIn“ am Department für eGovernance inskribiert.

Kompakt

#WIR Kompakt auf Slideshare

5 Fragen – 5 Antworten an Norbert Notz

Inhalt
Wissen | Studienpraxis | Trends | Berufsbilder | Bedarf

1. Was war Ihre Motivation für den Besuch des Lehrganges?

Es werden im Laufe des Jahres für Gemeindebedienstete bzw. für Gemeindemandatare immer wieder Lehrgänge zu verschiedenen Themen angeboten. Mir war wichtig, einen sehr umfassenden Einblick bzw. Schulung über viele gemeindespezifische Themen zu erhalten. Dieser Lehrgang der Donauuni mit seinen insgesamt 6 Modulen hat dies jedenfalls beinhaltet.

fittosize_245_0_c24f34fac42241376e7ac992854d3384_management_und_it_unternehmensf__hrungJetzt informieren!
Universitätslehrgang „VerwaltungsmanagerIn“

2. Was lernen die TeilnehmerInnen für den Verwaltungsalltag?

Einen breiten Bogen jener Tätigkeiten, mit denen Führungskräfte tagtäglich am Gemeindeamt konfrontiert werden; wie z.B.: Personalmanagement, Personalentwicklung, internes Kontrollsystem, Projekt- und Prozessmanagement, Grundkonzepte des Public Management, Verwaltungsreform und Modernisierung, Organisationsentwicklung etc.

Natürlich erfolgt während des Kurses aber auch in den Pausen der Austausch mit den anderen Kursteilnehmern, wie verschiedene Problemstellungen in anderen Gemeinden gehandhabt werden. Auch dadurch erfährt und lernt jeder einzelne TeilnehmerInnen für den Verwaltungsalltag.

Einerseits erzeugt die elektronische Vernetzung Druck, da eine rasche Erledigung seitens der Gemeindeverwaltung erwartet wird, andererseits kann und darf man sich diesem Vorteil, der durch die neuen Medien gegeben ist, nicht verschließen. Natürlich ist auch die Weiterbildung jedes einzelnen Gemeindebediensteten eine wichtige Voraussetzung, um allen Anforderungen der täglichen Arbeit in der Gemeindestube gerecht zu werden.

Viele Gemeindeämter wurden in den letzten Jahren auch baulich verändert, und die Bürgerservicestellen sind Anlaufstellen geworden, wo rasch und kompetent die Anliegen der Ortsbevölkerung erledigt werden.

4. Wieso empfehlen Sie die Ausbildung zum/r VerwaltungsmanagerIn?

Weil neben den sehr interessanten Themen des Lehrganges auch die Vortragenden sehr kompetent sind, und ihr Wissen sehr gut vermittelt haben. Weiters sind auch die Kursunterlagen sehr wertvolle Begleiter bei der täglichen Gemeindearbeit.

5. Was ist Ihr persönlicher größter Nutzen – als Amtsleiter – aus dem Lehrgang?

Viel neues Grundlagenwissen bzw. das Erkennen von Zusammenhängen, welche vor dem Kurs für mich nicht so verständlich waren.
Auch habe ich beim Kurs neue Kollegen aber auch neue Freunde gefunden, die mir bei der täglichen Arbeit – wenn notwendig – behilflich sein werden.

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