Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung: Mehr als nur Kosteneinsparung

Manche Themen schaffen es für lange Zeit, im Zentrum der Diskussion zu bleiben. Service-orientierte Architektur (SOA) war ursprünglich ein Begriff, der rund um das Themengebiet Web Services entstanden war, letztlich aber über Jahre die treibende Kraft hinter den IT-Architekturkonzepten ab 2001 war und ist. Weitere Themen, denen ein gewisser „Buzz“-Faktor nicht abgesprochen werden kann, sind Business Intelligence (BI), Big Data oder Bring Your Own Device (BYOD).

Cloud Computing war lange Zeit ein Begriff, der sich einer klaren Definition entzogen hat. Während einige der Meinung sind, Cloud Computing wäre nur neuer Wein in alten Schläuchen, den Virtualisierung und Last-Verteilung würden schon seit Jahrzehnten in Rechenzentren eingesetzt, führen andere das Argument der lastbezogenen Verrechnungsmodelle ins Rennen, die eine neue und intensive Diskussion  rechtfertigen.

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung ist aus zweierlei Hinsicht interessant. Erstens monetär aufgrund versprochener Kosteneinsparungspotentiale und zweitens organisatorisch auf Grund einfacherer, virtuellen Zusammenarbeit durch physische Konsolidierung von Rechenzentren auf einer höheren föderalen Ebene, als dies gegenwärtig der Fall ist. Warum Kosten aber nicht der Hauptbeweggrund sein sollten und welche generischen Auswahlmodelle einer Cloud-Infrastruktur anwendbar sind, wurde in einer Studie des Zentrums für E-Governance erhoben und entstand durch Unterstützung des Bundesrechenzentrums.

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