#gov2vie – Smart Open Cities (Raum 3, P. Kühnberger)

Konzept des selbstorganisierten Systems: Wenn viele Personen an etwas arbeiten, gibt es Emergenzsprung.

Raumtheorie: Räume bestehen nicht unabhängig von den Menschen. Smart Cities sind nur bedingt von räumlichen Grenzen beschränkt. Lokalität ist nicht mehr verortbar und durch die Internationalität nicht mehr abgrenzbar. In der Diskussion um Smart Cities muss man daher weg vom Containerraumbegriff.

Zurückerobern des Raums, dem Automobil den Rang ablaufen.

Ziele von living maps: Geschlossene intermodale Verkehrsketten. Bei E.particoipation ist die Orts- und Raumunabhängigkeit akzeptiert. Als Wiener darf man sich bei Hamburg beteiligen, Hamburger die der Abstimmung zum Schwedenplatz. Das hat grezen ab dem moment wo entscheidungen stattfinden sollen. Gibt allerdings skirille effekte, z.b. frankfurt, dass sehr viele pendler hat, die sich aber bei abstimmungen nicht beteiligen durften. Hier gibt es die Gefahr e-participation mit e-voting zu verwechseln.

Die Technik würde ganz andere Möglichkeiten der Kooperation zulassen, aber die traditionellen Bilder reduzieren wieder auf das gegenüber. Spannungsverhältnis althergebrachter Systeme mit klaren Raumbezug zu den technischen Möglichkeiten ohne faktische Grenzen.

Beispiel Mariahilferstrasse: Hier war es bei einem Beteiligungsverfahren sehr wichtig zu unterscheiden, wer die Stakeholder sind und wer die ofiziell im Wählerregister eingetragene sind.

Transitionsräume: Menschen, die sich dort aufhalten, aber nicht dort leben. Es besteht natürlich die Gefahr, das ein Optimum durch E-Partizipation geschaffen wird, die WählerInnen aber eine andere Meinung dazu haben.

Living Labs, augmented reality: Abstimmung: wer verwendet es: 10%. Augmented reality ist mehr als nur eine neue Darstellungsform von Daten. Wird sich mit dem Interface wesentlich wandeln. Ob es den Sprung in die Breite schaffen wird, hängt maßgeblich davon ab, wie die Werkzeuge gestalttet sind.

Wer würde beispielsweise  eine Datenbrille tragen wollen? Sind speziell im öffentlichen und privaten Verkehr hilfreich. Auch die Beteiligung der vielen ist in diesem Aspekt interessant, Stichwort Schwarmintelligenz: je mehr Leute sich beteiligen, umso intelligenter werden die Systeme.

Smart metering, ist das ein Thema in Wien? Wien wird sich damit beschäftigen müssen. Es gibt dabei ein großes Datenschutzproblem: Man kann beispielsweise feststellen, welcher Fernsehsender läuft, weil z.b. ein weißes Bild mehr Strom beim Fernseher verbraucht. Interessant ist in diesem Aspekt auch die Energieautarkie. Die Stadt Wien bietet hier einen Solarpotentialkataster als OGD an. Als ein Besitzer von Smart metering würde mich beispielsweise interessieren, referenz auf Smart metering, was ich mache, nicht nur das die third party darauf Zugriff hat.

 Zusammenfassung in zwei Sätzen: Der Raumbezug bei smart cities ist nicht geeignet. Datenbrillen wären ein sehr geeignetes Instrument zur Informationsdarstellung.

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