#gov2vie Vergessen im Internet / Innenpolitische Twittersphäre / Transparenz & Demokratisierung

In diesem Thread findet ihr meine Aufzeichnungen der Nachmittags-Sessions des Government 2.0-Camps.

Vergessen im Internet (Ralf Lesser)

Inspirationsfrage zur Themeneingrenzung: Wie wirkt es sich eigentlich auf unsere Gesellschaft aus, dass das Internet nichts vergisst und sich das Verhältnis von Erinnern und Vergessen sich grundlegend wandelt?

Die Session wurde zu Beginn eingegrenzt (je nachdem, worüber die TeilnehmerInnen diskutieren wollten). Als da wären:

  • Das Löschen einzelner Daten
  • Findet man mit Erinnern und Vergessen überhaupt den richtigen Punkt? Die neue Dimension ist eher das Auffinden als das Vergessen – Gespeichert wurden die Informationen ja schon vorher.
  • Wie wirken sich diese Veränderungen auf die Gesellschaft aus?

Grundsätzlich erhöht sich die Menge der Publikationen und ebenso die Speicherbarkeit. Daten im Zugriff zu halten und immer laufend neu zu kopieren ist ein Problem des Archivs. Spannend ist wohl, welches Vergessen wir eigentlich meinen, weil die Archivierung ohnehin passiert (das Internet archiviert sich gewissermaßen selbst). Vergisst nicht aber jedes Medium nicht? Das Internet vergisst auch insofern, weil gewisse Dinge nicht mehr verlinkt und dann nicht mehr als relevant wahrgenommen werden. Worin unterscheidet sich aber der Vergessensprozess im Internet zu jenen, die wir von früher her kennen? Vielleicht lässt sich Publizieren in Büchern auch mit dem Publizieren in wissenschaftlichen Journalen vergleichen – was zitiert wird, ist aktiv im Erinnerungsvermögen vorhanden.

Kompliziert wird die Frage nach der Abrufbarkeit von Informationen durch die Unterscheidung zwischen privaten und öffentlichen Informationen. Brauchen wir hierfür aber eine policy, oder sollen jene, die früher analoge Tagebücher geschrieben haben, das einfach nicht tun? Eine weitere Problematik ist die Möglichkeit, dass persönliche Daten im Netz aufscheinen, von denen der/die Betroffene gar nichts gewusst hat. Hier wird die Frage nach dem Recht zum Löschen von persönlichen Informationen angeschnitten, zu der es allerdings bereits konkrete Regeln gibt (beispielweise dürfen Leute auf öffentlichen Veranstaltungen online gestellt werden, solange sie nicht in einer ungünstigen Situation gezeigt werden (Bier in der Hand? :)). Der anwesende Fotograf konnte hierzu rückmelden, dass er eigentlich jede Person vorher fragen müsste, was aber in der Praxis nicht realisierbar ist. Die alte Regelung mit dem stillschweigendem Einverständnis stimmt also de fakto gar nicht mehr.

Problematisch ist in dem Zusammenhang, dass die meisten Menschen den persönlichen Rahmen in ihrer Denke nicht verlassen, wenn sie Informationen in als „geschlossen“ empfundenen Netzwerken preisgeben. Generationenunterschiede sind ebenfalls relevant: Kinder werden in Zukunft verstehen, dass es sich um eine öffentliche Leserschaft handelt. Medienkompetenz würde dann auch bedeuten, nur das zu veröffentlichen, wozu man auch in 10 Jahren stehen kann. Das wird auch gemeinhin oft in Medienkompetenz-Ratgebern vermittelt, media literacy ist aber auch immer geprägt von den persönlichen Einstellungen und Taktiken der Vermittelnden (wichtig ist darum ein generationenübergreifender Austausch).

Was bedeutet es aber, zu etwas „zu stehen“? Behandelt man so alle verschiedenen Medienöffentlichkeiten gleich? In einer zunehmend verknüpfbareren, hybriden Medienöffentlichkeit müssen wir diese Verknüpfbarkeit tendenziell mitdenken. Das hat – positive Aspekte – einerseits die Chance zu mehr „Wahrheit“ und Integrität auf persönlicher Ebene zur Folge.  Es birgt aber auch die Gefahr, dass wir – aus Angst vor der Verknüpfbarkeit verschiedener Medienöffentlichkeiten – uns unsere Stimme versagen (beispielsweise keine privaten Informationen posten, weil der Chef/die Chefin mitlesen könnte).

Sollen wir also diese Verknüpfbarkeiten ständig mitdenken oder verschiedene Medienöffentlichkeiten in der Theorie anerkennen? Die Gefahr ist hier ein „Digitales Biedermeier“; hier wurde die Möglichkeit zu anonymem und pseudonymem Publizieren hervorgehoben – wir haben diese Möglichkeit theoretisch, sie müsste nur noch mehr gestärkt werden (siehe z.B. auch die stattfindende Klarnamendiskussion).

Führt die Vermischung von privat und öffentlich also zu mehr  Kontrolle oder Wahrheit? Kann jemand den Wahrheitsgehalt einer Nachricht schwerer oder besser überprüfen? Der Wahrheitsgehalt von Medien musste immer schon kritisch hinterfragt werden, mit dem Unterschied, dass heute wesentlich mehr publiziert wird.

Was das Problem des Vergessens und Erinnerns von Suchmaschinen betrifft, sind die Algorithmen, die meine Suchpräferenzen sowie den öffentlichen Diskurs bewerten, relevant. Hier geht es in der öffentlichen Diskussion noch viel zu wenig in Richtung Medienkompetenz. Ein Teilnehmer kann den Begriff „Medienkompetenz“ jedoch schon nicht mehr hören, da sich gewisse Sachen steuern lassen, manche Dinge aber nicht. Auf der anderen Seite wird gleichzeitig von Netzneutralität abgesehen und Überwachungstendenzen (Bundestrojaner) etc. vorangetrieben. (Eine Vormerkung für die nächste Session – diese hier hätte auch noch eine Stunde weiter gehen können – danke für die rege Diskussion :)).

Vergessen im Internet (BarCamp Wien)

Preview zum Forschungsprojekt zur österreichischen innenpolitischen Twittersphäre (Julian Ausserhofer, Axel Maireder, Axel Kittenberger

Hashtag: #ATPolTwit

Ausgangspunkt war die Frage nach Demokratisierung durch das Internet in Bezug auf die Breite von Informationen und Informationseliten. Dievorgestellte Studie (preview) beschäftigt sich mit der österreichischen politschen Twitter-Sphäre in Bezug auf politische Informationseliten. 400 Twitter-Accounts wurden auf Basis der Profilbeschreibungen ausgewählt und über einen Zeitraum (Juni – September 2011) beobachtet, teilweise handelt es sich bei der Auswertung noch um eine händische Auswertung, die dann in Zukunft automatisiert werden soll. Mittels Wordl wurden die wichtigsten Themen analysiert und grafisch in Bezug auf einen bestimmten Zeitraum dargestellt (Fekter z.B. in grün :)).

Netzwerkvisualisierungen sind ein weiterer interessanter Aspekt der Analyse. Über den gesamten Zeitraum zeigt sich, dass Leute stark sind, wenn sie oft miteinander reden und wenn sie oft adressiert werden. Wikileaks und AnonAustria zeigen sich in dieser Darstellung in starker visueller Nähe, Twitterer im Umfeld des Audimax stehen z.B. stark mit OWS (Occupy Wallstreet) in Verbindung. Interessiert haben dabei nur die Addressierungen (weniger die Followerzahlen etc.) – die Frage war ja auch nach der Kommunikation untereinander und nicht nach der Reichweite; dennoch wäre eine Kombination dieser Daten interessant.

In Bezug auf die zentrale österreichische Twitter-Elite zeigen sich in der Analyse Namen wie WernerFailmann, michelraimon, teamkanzler, MartinThuer, HubertSickinger und natürlich ArminWolf. Werner Failmann wäre eigentlich heute noch größer, weil es ihn zu diesem Zeitraum noch gar nicht gab – ähnliches gilt für teamkanzler. Die örtliche Nähe ist dabei ziemlich aussagekräftig, allerdings ordnet das Visualisierungsprogramm die Noten auch so an, dass sich die Noten nicht überschneiden (relative, aber nicht absolute Nähe). Die Clusterbildungen sind aber relevant.

Zukünftig wird eine weitere Kodierung der Themen und die Abbildung von Themennetzwerken in einem bestimmten Zeitraum angestrebt (wer hat zu einem bestimmten Thema einen stärkeren Einfluss gehabt und wer weniger?). Das gesamte Projekt soll voraussichtlich im März 2012 präsentiert werden.

Spannend ist die Fragestellung, ob Twitter die Möglichkeit bietet, von klassischen Zusammenkünften und Öffentlichkeiten weg öffentlich zu kommunizieren. Viele Journalisten würden (laut Publikum und den anwesenden PolitikerInnen) erst über Twitter kennen gelernt. Die hilfreichste Ressource bleibt aber die Medienprominenz – nicht umsonst sind die wichtigsten Twitterati in Österreich JournalistInnen. Was auch weniger leicht abbildbar sein wird, sind Leute, die normalerweise nicht in der Szene sind – werden diese trotzdem auf Twitter ernst genommen? Die Daten der Studie legen nahe, dass Leute, die nicht diesen Professionen angehören, durchaus stark von der politischen Twitterelite addressiert werden. Weitere Potentiale sind die genauere Analyse im Hinblick auf die Aspekte, Klarnamen etc. (da zeigen sich riesige Unterschiede).

Eine weitere Präsentation zur Studie mit Bezug zum Sharing-Verhalten auf Twitter gibt es am Montag im Raum D des Museumsquartiers.

Anmerkung: „RT“ flog in der Wordl-Analyse als wichtigstes relevantes Wort natürlich raus🙂

Transparenz und Demokratisierung – für wen eigentlich? Zu den Subalternen in der digitalen Wissensgesellschaft (Sigi Maurer)

Diverse neuen demokratiepolitischen Ansätze (z.B. Liquid Democracy, Datenvisualisierungen) sind mit großen Hoffnungen verbunden. Wer beschäftigt sich aber wirklich damit bzw. wen interessiert das nicht? Die These: Wenn ein Demokratisierungsschub erreicht werden will, muss man „mit dem Denken aufmachen“. Bei sehr spezifischen Beschäftigungen werden bestimmte Leute zwangsläufig ausgeschlossen.

Der Begriff des Subalternen umfasst jene, die von einem demokratischen Teilhabeprozess ausgeschlossen sind. Hier gibt es unterschiedliche Stufen. Subalternität definiert auch soziale und kulturelle Skills, die Menschen mitbringen müssen, um an einer Diskussion teilnehmen können (beispielsweise Leute vom Land, die aufgrund von verschiedenen Sprachen nicht mit bestimmten „Eliten“ diskutieren wollen). Sprache und Habitus und Perspektiven auf Dinge sind hier relevant, außerdem bestimmte Kanäle, die nicht nach außen hin bekannt sind (in welchen Subnetzwerken befinden sich z.B. bestimmte Jugendliche?)

Die Demokratisierungswirkung von Tools für eh schon informierte Leute (die eh schon auf der höchsten Stufe des Systems stehen), bringt wenig. Wie kann man also weitere Leute für derartige Projekte abholen bzw. kann man bestimmte Gruppen überhaupt erreichen und einbinden?

Liegt es aber wirklich daran, dass Menschen keinen Zugang zum Netz haben, oder daran, dass sie sich dafür einfach nicht interessieren? Ist also der Netzzugang die Schwelle oder etwas anderes? (Gibt es vielleicht auch ein Recht auf politisches Desinteresse bzw. an bestimmten politischen Bereichen?🙂 Aber auf die Straße gehen würde man dafür wohl nicht, jedoch schon eher für Strukturen, die politisches Interesse fördern bzw. überhaupt ermöglichen.) Ein wesentlicher Teil der Facebook-AnwenderInnen sind private Netzwerke und demnach auch private Themen (auch wenn es hier unterschiedliche Meinungen gibt und dies auch eine Frage des Netzwerkes bzw. der Filterfunktion ist). Gibt es aber überhaupt eine Politikverdrossenheit oder nur eine Verdrossenheit mit dem politischen System? (mittlerweile gibt es aber auch eine Verdrossenheit mit der politischen Systemverdrossenheit :)).

Die Macht der Netzwerke basiert aber auch auf der Tatsache, dass persönliche Informationen ausgetauscht werden. Politik auf Twitter ist auch ein interessantes Beispiel, weil hier Aussendungen ausgestorben sind (keine OTS-Meldungen mehr), die politische Debatte findet dann live auf Twitter statt, in Österreich ist dies ein Sonderfall, weil nur ein kleiner Ausschnitt der PolitikerInnen auf Twitter ist. Facebook ist wiederum für die Partizipation nicht so interessierter Menschen interessanter: wenn ein Thema sie persönlich trifft, werden Menschen politisch aktiv. Parteien, die diese Instinkte anzusprechen wissen, haben Erfolg (das deckt sich in etwa mit der wissenschaftlichen Diskussion um die politische private Sphäre in sozialen Netzwerken). Möglicherweise fehlt es in Österreich hier an einem Angebot, beispielsweise auf der lokalen Ebene bzw. der Grätzelpolitik. Hier könnte schon eine Bottom-up-Bewegung entstehen, es müsste aber auch ein Top-Down-Angebot geben.

Was ist aber die Rolle des Staates in diesen neuen Zusammenhängen bzw. Infrastrukturen? Bei sozialen Netzwerken verlassen wir uns darauf, dass ein amerikanischer, kommerzieller Anbieter uns das abnimmt. Müsste nicht auch der Staat eine Infrastruktur für soziale Netzwerke zur Verfügung stellen – ohne thematische Vorgaben? In anderen Infrastrukturleistungen war der Staat da, hier hat es derartiges interessanterweise nicht gegeben (bitte dann auch natürlich mit Klarnamen, harhar).

Die Grundprobleme in Bezug auf Desinteresse für pol. Prozesse sind vielleicht dieselben, aber vielleicht gibt es einen Unterschied zwischen dem sofortigen Abrufen von Informationen in Echtzeit und dem vorherigen Konsultieren einer Zeitung (niedrigere Schwelle). Wie könnten man z.B. die Relevanz von Online-Medien einer Bevölkerungsgruppe näherbringen, die sich z.B. nicht dafür interessiert bzw. sie als qualiativ weniger hochwertig im Vergleich zu traditionellen Massenmedien einstufen?

Wir leben in einer Gesellschaft, in der es sehr einfach ist, gesellschaftlich zu partizipieren und sich zu vernetzen (obwohl es natürlich auch noch Orte gibt, die nicht gut vernetzt sind). Die Grundvorraussetzungen zur Schaffung politischer Beteiligungsmöglichkeiten werden durch Ressourcenverteilung (Zeit für Politik) und andere strukturelle Zusammenhänge geschaffen. Gleichzeitig gibt es bestimmte Bereiche, die wir selbst gestalten können – hier können soziale Medien etwas lernen: Geschichten zu erzählen. Gegenteilige Entwicklungen wären z.B. Filterfunktionen und Algorithmen, die den Zugang zu Milieus, die dem eigenen fern sind, verhindern (Beispiel FreundInnenanzeige bei Facebook). Als aktiver politischer Mensch muss man sich also in andere Netzwerke begeben. Vielleicht ist dies aber auch weniger eine Frage der Plattformen sondern eine Systemfrage: Politische Partizipation funktioniert hervorragend für die PolitikerInnen und AkteurInnen. Was wäre, wenn sich jedeR in diesem Land für Politik interessieren?🙂 Deshalb gibt es auch keine ernsthaften Versuche, diesen Zustand zu ändern. Würde man dies ernsthaft angehen mögen, wäre am ehesten im Bildungssystem anzusetzen.

Ein relativ einfacher Weg zu „besserer“ Netzkommunikation könnte darin liegen, Hintergrundinformationen bekannt zu machen und Quellen bereit zu stellen. Politische Partizipation erfordert außerdem Zivilcourage; und die ist in Österreich noch sehr gering; viele Leute scheuen sich davor, ihren Namen anzugeben und zu Sympathien zu stehen. In dieser Hinsicht sind auch neue Kommunikationstendenzen (z.B. verstärktes Drücken von Like-Buttons :)) zu sehen: das ist auch eine Form vorsichtiger Zustimmung, muss es aber nicht heißen.

Für AktivistInnen bietet das Web die Möglichkeit, auch in traditionelle Medien zu kommen bzw. Menschen zu erreichen. Ebenso wie traditionelle Medien sind auch soziale Medien an Unterhaltungsthemen interessiert und politische Medien sind so „mitgelaufen“. Soziale Medien bieten jedoch die Chance, politische Themen unterhaltsam und persönlich zu verpacken. Ist aber eine Konfliktinszenierung bereits Unterhaltung (z.B. der Angriff einer Firma und der Demonstration vor einem Gebäude als visuelles Event, das in ein Massenmedium übertragen wird)? In Bezug mit der occupy-Bewegung gibt es bestimmte Taktiken, Leute über Unterhaltungsfunktionen einzubinden. Das kommt einerseits gut an, wird aber ebenso stark kritisiert.

Der Hype der elektronischen Medien sollte aber auch kritisch gelesen werden und kann keine Ausrede für wirkliche Partizipationsprojekte sein. Neue Möglichkeiten gibt es wohl bei Formen der Kommunikation und sozialer Interaktion, allerdings braucht das einige Zeit; und bei jeder Revolution war es eine Breitenbewegung, die diese getragen hat, bevor sich sofort wieder Eliten gebildet haben – wie eine Demokratie ohne Eliten auskommt, haben wir noch nicht erfunden.

Oftmals hätten Leute eigentlich Interesse (wenn man genauer hinsieht), denen aber das Angebot fehlt. So ist amtsgeheimnis.at vielleicht eine tolle Plattform, die aber vielleicht eine einfachere Erklärung dazu (ohne juristische Begriffe etc.) benötigen könnte. Ein anderes Beispiel ist Netzneutralität – müsste man ein Katzenvideo produzieren, um diese Message zu verbreiten?🙂 Was momentan für eine sehr kleine Gruppe passiert, müsste in Zukunft an eine breitere Zielgruppenfront gebracht werden. Aus der Position, aus denen wir hier sprechen, ist es aber schwierig, bestimmte Gruppen zu erreichen ohne diese konkret einzubinden.

Diskutiert wurde außerdem die Frage, ob wir überhaupt Zeit für politisches Engagement haben. Im Vergleich zur Arbeiterbewegung haben wir eigentlich mehr, somit bliebe es eine Frage der persönlichen Disposition und Prioritäten.

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