Wenn die Zeit zu kurz wird

In der Zeit von Twitter und Facebook kann man schon gehörig ins Schwitzen kommen, wenn die Statusmeldungen immer auf dem aktuellsten Stand sein sollen. „Sitzte im langweiligen Meeting“ … aber der Eintrag ist doch zwei Tage alt! Wer bei diesen Neuigkeiten zum Nachdenken angeregt wird, ist auch schon vom Twitterfieber angesteckt. Als wäre der tägliche Arbeitsstress nicht schon genug …

Der Beruf des PR-Agenten, der regelmässig seine Neuigkeiten auf Twitter und Facebook kundtut, ist ja nun nichts neues mehr. Anscheinend wird es aber immer mehr zum bestimmenden Merkmal der „Generation twitter“ seine ganz persönliche Vermarktung immer und überall vorzunehmen. Wie war das damals mit privaten E-Mails, die an den Geräten des Dienstgebers bearbeitet werden?

Konsequenz: Mobiler Internetzugang und Sub-Notebooks werden boomen wie nie! Nur das Statusupdate nicht versäumen!

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