Chinas Selbstbildnis im Web 2.0

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Eine Herausforderung des Projektes jugend2help war, Einträge, die offensichtlich gegen die Netiquette verstoßen haben, vom System zu entfernen. Dieser Aufwand kann bei stark frequentierten Seiten beträchtlich werden. Es gibt verschiedene Methoden; am interessantesten sind selbst-regulative Ansätze, wo Power-User die Kontrolle durchführen. Das hat den Vorteil, dass der Aufwand nicht auf Seite der Verwaltung liegt und zusätzlich kein Imageschaden durch “Zensur” entsteht.

China geht einen etwas direkteren Weg. Geschätzte 300.000 Personen sind gegen Bezahlung damit beschäftigt, das gefällige Selbstbildnis des Staates in der virtuellen Welt aufrecht zu erhalten.

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