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Some of our #cedem12 afternoon Sessions / Main Hall:
Bringing Citizens’ Opinions to Members of Parliament (Ruxandra Geana, Steve Taylor, Timo Wandhoefer)
With the EU-project WeGov Timo Wandhoefer introduced a toolset that allows policy makers taking advantage of citizen opinions on different topics. Searching for a special topic WeGov should allow policy makers to collect, aggregate, analyze and present inputs from citizens within most social networks by using visualization technologies. As a special challenge for using WeGov Wandhoefer mentioned respecting privacy.
Some of our #cedem12 morning Sessions:
The necessity of metadata for open linked data and its contribution to policy analyses (Anneke Zuiderwijk, Keith Jeffery, Marijn Janssen)
Anneke Zuiderwijk from the University of Technology, The Netherlands started the session by introducing the topic like the gaining importance of Open governmental data and for an example the EU-Project Engage (www.engage-project.eu – “An Infrastructure for Open, Linked Governmental Data Provision towards Research Communities and Citizens”). The importance of Linked open data (LOD) was leaded to Metadata, which are part of the LOD-process.
Keith Jeffery talked afterwords about different models of using Data and more in detail about Metadata. As an example he introduced the project www.eurocris.org and the CERIF Datamodel. Asked for an “best practice example” he recommended to search for “cristin + norway” or “fris + flanders“.
After the official opening by Danube University’s vice chancellor Viktoria Weber, chairs Noella Edelmann and Peter Parycek started the conference with interesting facts (like a 50% rejection rate, our current JeDEM Call for Papers and Michal Sachs‘ working desk). The first keynote Ralph Schroeder (UK) is specialising in how knowledge is changing through the internet and the sociology of advancing (online) knowledge. Old wine in new bottles or revolution?
Keynote 1: The Internet, Science, and Transformations of Knowledge (Ralph Schroeder, Oxford Internet Institute, UK)
Ralph Schroeder mentioned that there is not too much research in Austria in the area. We do have @cyberscientist Michael Nentwich though who is specialising in science 2.0 and the usage of the internet in research – he has published a book called “Cyberscience 2.0“. So how have things changed? (From Web 2.0 to Big Data).
One of the things we need to look at is a good definition. e-Research can be defined as distributed and collaborative digital tools and data for knowledge production. Besides a good definition, a model capturing digital transformation of research is needed.
Science was always driven by machines, with the internet driving social sciences today. From the organisational part, we have research technologies/machines where people are gathering around. Whilst in the humanities we have patterns in words, numbers, images and sounds, social sciences are dependend on statistics, image analysis or mapping. The Oxford Internet Institute has been doing work on many different cases from literature to biotechnology asking the question what sort of transformation can be observed. One example of crowdsourcing techniques in science was “Galaxy Zoo“ where students had to classify galaxies according to their shapes – a task at which the human brain is better than even the most advanced computer. Happy classifying!
A popular case is e-research in Sweden, a country with a major e-research initiative. Sweden displays a use of population data in a transparent society with high trust between people, authorities and researchers. Another important aspect in science nowadays is who links to view and generally, visibility of research. A computational way forward in literature is developing networks and maps, e.g. of characters – the question here is to what extent we would like to advance this kind of research.
Future e-Democracy 2010, London snowed in! http://www.headstar-events.com/fdem10/
“Engagingly Different”
Steve Thompson, from the Institute of Digital Innovation(University of Teesside) initiates the conference with a keynote on an alternative perspective on inclusion.
Involving people is more difficult than you expect as people will not just turn up. Engagement is a two-way street, and it needs to engage both the community and the decision makers. So, digital inclusion needs to consider on the one hand digital relevance, and on the other, promote digital enthusiasm.
Unter dem Motto “Öffentliche Wissenschaft, demokratische Wissenschaft?” stand ein Themenabend der Gruppe Internetforschung am 7.12.2010 im Quartier 21. Die Öffnung der Wissenschaft über Technologie und publizistische Veränderungen wird von vielen als Demokratisierung begrüßt. Für andere stellt sie eine Gefahr für Qualität und Unabhängigkeit von Forschung und Lehre da.
Neue Formen der Interaktion und Kooperation
Michael Nentwich vom Institut für Technikfolgen-Abschätzung gab einführend einen Überblick über die Entwicklung der von ihm 2003 diagnostizierten Cyberscience zu einer offeneren und sozialeren Cyberscience 2.0. Das Internet als ständige Arbeitsumgebung für Kommunikation und Recherche von Texten und die kooperative Erstellung von Wissensressourcen bewirkt neue Formen des Interagierens zwischen WissenschaftlerInnen, aber auch zwischen diesen und Forschungsdaten.
David Röthler veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Politische Bildung eine Reihe von Webinaren als Einführung in die Thematik Web 2.0 und Politik. Dabei geht es um ein erstes Kennenlernen, aber auch eine Vertiefung von Werkzeugen des Web 2.0 und ihrem möglichen Einsatz in den Bereichen politische Kommunikation und Bildung.
Ein Webinar als Online-Seminar
Ein Webinar ist ein Online-Seminar, das die TeilnehmerInnen durch Video, Audio, Chat und Whiteboard miteinander verbindet. Als Konferenzort kommt dabei Adobe Connect zum Einsatz, zum Mitmachen benötigt man einen Internet-Browser, Breitbandinternet sowie die neueste Version von Adobe Flash (kostenlos). Ein Headset ist zur besseren Übertragung des Tons zu empfehlen.
Twitter; RSS
Ich habe mich an den Webinaren zu Twitter und RSS beteiligt, anbei die Slideshares zur Einführung. Aus dem Twitter-Termin sind mir insbesondere die sehr passenden “4 Stufen der Twitter-Akzeptanz” in Erinnerung geblieben, die der/die ein oder andere vielleicht schon an sich beobachten konnte (siehe S. 25):
Web 2.0-Tools halten nach und nach Einzug in Schulen. Können die davon ausgehenden Impulse aber auch das Potential enthalten, eine männlich dominierte Technologiegestaltung zu “vergendern”? Diese Frage war u.a. Thema der fe|male-Tagung am 10.9.2010 in Purkersdorf.
Sabine Zauchner (Donau-Universität Krems): Partizipation und gendersensible Gestaltung von Web 2.0-Lernszenarien
Knapp 98 % der SchülerInnen nutzen Web 2.0-Technologien. Der Ausgangspunkt für das partizipative Projekt “fe|male” an der Donau-Universität Krems war, wie dieses Potential für die Schule genutzt werden und ob dies auch einen “passage point” für Mädchen darstellen kann. Im Projekt wurden Technologien von SchülerInnen und LehrerInnen auf deren Nutzen für die Schule hin evaluiert, was sowohl durch Workshops als auch Interviews mit LehrerInnen geschah. Auch zur Dokumentation wurden Web 2.0-Tools eingesetzt. Die Evaluierung ergab positives Feedback, riesiger Enthusiasmus war von Seiten der SchülerInnen aber nicht vorhanden.
Web 2.0-Anwendungen wie Facebook, Wikipedia, Flickr u.a. haben Hunderte Millionen Menschen in ihren Bann gezogen. Erstmals waren VerwenderInnen in der Lage, sich selbst technologische Fertigkeiten anzueignen, ohne dass dafür signifikante Summen für Schulung und Training ausgegeben werden mussten. Eine neue Kulturtechnik der Artikulation und des Teilens über elektronische Medien ist entstanden.
Betrunken im Netz…
Laut Wiesinger birgt jede Technologien Risiken und Gefahren, weshalb die Frage des Umgangs mit diesen Technologien in den Mittelpunkt rückt. Jugendliche haben dies teilweise schon gelernt und veröffentlichen ihre Inhalte zielgruppenspezifisch, indem sie beispielsweise über Listen in Facebook genau zuordnen, wer ihnen folgen darf. Für im Beruf stehende ist Reputation Management auch der eigenen Personen aber inzwischen ein muss. Social Recuiting-Unternehmen wie monster.com müssen die Digital Natives erreichen, zu diesem Zweck bietet monster.com die Möglichkeit personalisierter Profilen und beteiligt sich als Unternehmen auf den zielgruppenspezifisch relevanten Plattformen wie Facebook & Co. Es bleibt jedoch die Frage, inwieweit nicht vorhandene Dienste wie Monster durch neue Plattformen Konkurrenz bekommen. In den USA wird bereits jetzt eine beträchtliche Menge an KandiatInnen direkt über LinkedIn rekrutiert.
“Schicken sie uns bitte einen Bürstenabzug!”
Einen Digital Divide bei der Arbeitsmarktsuche gibt es nach Wiesinger in Österreich aufgrund der hohen Internet-Durchdringung nicht mehr. Die Zeiten, in denen sich UserInnen fragten, wie man ein Browser-Fenster schließt oder man Anfragen hört wie “Können Sie uns das bitte faxen?” oder “Schicken Sie uns bitte einen Bürstenabzug!“, sind vorbei. Grundlegende Internet und IT kenntnisse werden heute vorausgesetzt und sind nach Einschätzung von Wiesinger inzwischen bei den Arbeitssuchenden auch vorhanden.









