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In diesem Thread findet ihr meine Aufzeichnungen der Nachmittags-Sessions des Government 2.0-Camps.
Vergessen im Internet (Ralf Lesser)
Inspirationsfrage zur Themeneingrenzung: Wie wirkt es sich eigentlich auf unsere Gesellschaft aus, dass das Internet nichts vergisst und sich das Verhältnis von Erinnern und Vergessen sich grundlegend wandelt?
Die Session wurde zu Beginn eingegrenzt (je nachdem, worüber die TeilnehmerInnen diskutieren wollten). Als da wären:
- Das Löschen einzelner Daten
- Findet man mit Erinnern und Vergessen überhaupt den richtigen Punkt? Die neue Dimension ist eher das Auffinden als das Vergessen – Gespeichert wurden die Informationen ja schon vorher.
- Wie wirken sich diese Veränderungen auf die Gesellschaft aus?
Grundsätzlich erhöht sich die Menge der Publikationen und ebenso die Speicherbarkeit. Daten im Zugriff zu halten und immer laufend neu zu kopieren ist ein Problem des Archivs. Spannend ist wohl, welches Vergessen wir eigentlich meinen, weil die Archivierung ohnehin passiert (das Internet archiviert sich gewissermaßen selbst). Vergisst nicht aber jedes Medium nicht? Das Internet vergisst auch insofern, weil gewisse Dinge nicht mehr verlinkt und dann nicht mehr als relevant wahrgenommen werden. Worin unterscheidet sich aber der Vergessensprozess im Internet zu jenen, die wir von früher her kennen? Vielleicht lässt sich Publizieren in Büchern auch mit dem Publizieren in wissenschaftlichen Journalen vergleichen – was zitiert wird, ist aktiv im Erinnerungsvermögen vorhanden.
Können wir uns ein Leben ohne Internet vorstellen? Das war die Einstiegsfrage zur Podiumsdiskussion am 1.7.2010 im Rahmen der Abschlussveranstaltung der Reihe Zukunftsweb (#zweb10), die sich mit den Chancen und Risiken des “Web 3.0″ beschäftigt*. Im Filmmuseum wurden außerdem Kurzfilme – weniger zum Thema Internet als zum Genre Zukunft – gezeigt sowie der Begleitband “Zukunftsweb” präsentiert. Über 20 AutorInnen zeichnen darin in einer essayistischen Momentaufnahme ihre Visionen des Internets der Zukunft.
Auch wenn man bei Diskussionen um gesellschaftliche Veränderungsprozesse durch das Netz, wie immer man es gerade benennen mag, immer einen gewissen Überenthusiasmus erwarten darf, wenn Twitterati und WebenthusiastInnen des Landes am Podium sitzen, so bot die Diskussion an diesem Abend doch streckenweise einen kritischen Querschnitt rund um die Frage der Zukunft des Internets unter einer sehr regen Beteiligung des Publikums.
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Eine Übersicht über die wichtigsten Konventionen des Microbloggings und wie Sie Twitter in Ihrem Department oder Unternehmen einführen und nutzen können
Der ehemalige Slogan „What are you doing?“ führte bei vielen zu Skepsis gegenüber dem bekanntesten Mikro-Blogging-Service. Unabhängig, wie man privat zur Rasantheit des seit 2006 etablierten Dienstes stehen mag, ist dieser für Unternehmen gerade hinsichtlich der Stärkung der eigenen Marke oder Umsetzung von wichtigen Kommunikationszielen interessant. Auch lohnt es sich, über die primären Funktionen hinauszublicken und sich mit Analysetools sowie einer längerfristigen Strategie auseinanderzusetzen – nicht nur, weil sich Twitter mittlerweile zum drittgrößten Sozialen Netzwerk gemausert hat und Google einzelne Tweets sehr hoch rankt.
Twitter – eine Einführung
Für den sinnvollen Einsatz von Twitter als Kommunikationstool sollte man sich mit den Regeln des Mikro-Bloggings auseinandersetzen. Bei Twitter bedeutet dies ein Vertrautwerden mit der Art der Nachrichten und deren inhaltlichen Kriterien.
When talking of digital natives and the new generation, names and definitions are changing rapidly. Thoughts on today’s Generation Z and the differences between Austria and the U.S.
The Baby Busters
Generation X, (often also named the 13th Generation or Baby Busters/Baby Boomers) was shaped by political experiences such as the end of the cold war and the fall of the Berlin wall and defined as those born after the baby boom ended (birth dates 1961 to 1981). They are characterised by being the first generation with widespread access to television and shaped by the attention they received from the media. The term was used in a wide range of fields from social sciences to popular culture. It was popularised by the author Douglas Coupland in the novel “Generation X. Tales for an Accelerated Culture” (1991).
The Millennial Generation
The demographic cohort following Generation X is – surprisingly enough – described as Generation Y. It is also called Millennial Generation, Net Generation or Echo Boomers. Many sources have Generation Y spanning from the 1970s (during the late years of the Vietnam war) to the late 1990s, others between 1980 and 2000 (cf. Tim Walters, Ph.D. from Forrester Research). Characteristics of this generation vary, depending on region and social conditions. However, it is generally marked by an increased use of communication media and digital technologies. Shaped by the events of its time and the rise of communication technologies, it’s members, who have not yet hit 30, are familiar with almost all aspects of the internet, websites like YouTube and social networking sites. This may explain why they are rather peer-oriented due to the easy use of communication through technology. Compared to their elders, they seem to have a very different social behaviour and are often seen as spoiled children who demand good salary conditions and best time to work.
On 25th of November, the UK’s main conference on eDemocracy brought together the European eParticipation community in London. This article provides a summary of some speeches held in London.
Blogosphere in the US
Will Straw (Left Foot Forward) gave a very interesting overview of the blogosphere in the US, and presented the similarities and differences in the UK blogosphere.
Bloggers have been able to provide a new political narrative, beginning with the Huffington Post which encouraged its readers to go out and act as journalists, thus providing new angles to a story. Blogs are able to keep a story going on for longer period of time (in comparison to the traditional media would usually present the same story for one day only).
The UK Blogosphere experience lags 5 years behind the US, but here too the majority of political bloggers are mainly supporters of the opposition parties. Although there are lessons to be learned, there are cultural differences that cannot be ignored.
Blogs are important as a tool for providing fast replies; their strength lies between the links they can make to other blogs, old and new activist groups and not having anything to loose! They can influence the mainstream media, their audience and community.
The business model behind a blog? Blogs such as the one run by Straw do rely on donations and sponsors (which are listed on the blog), and although a blog is not expensive (these are mainly labour costs), but it is important to keep the costs low.















