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Der zweite Tag der Konferenz “Effizienter Staat 2010″ in Berlin startet mit Jürgen Häfner, Leiter der Zentralstelle für IT-Management, Multimedia, eGovernment und Verwaltungsmodernisierung im Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz.
Bürgerbeteiligung bei der Kommunal- und Verwaltungsreform in Rheinland-Pfalz
Häfner sprach über die Verwaltungsreform mit Einbindung der BürgerInnen in Rheinland Pfalz. Gestartet wurde mit 5 Bürgerzukunftskonferenzen. 10.000 Interviews zu je 30 Minuten wurden in Rheinland-Pfalz durchgeführt. Das Ergebnis war, dass BürgerInenn prinizipiell zufrieden sind, es zeichnete sich jedoch der Wunsch nach mehr elektronischen Diensten ab. Bemägelt wurden zuviele zu komplexe Formulare. Gewünscht wurden landesweit einheitliche Formulare.
Report from the Open Government and Innovation Conference
last week in Washingron DC.
Three focal points for moving forward with open government initiatives

- Despite the hurdles, collaboration is possible
- Open innovation on a continual basis
- The need to provide compelling experiences
Read the Article:
- Kevin Morris, “Three Focal Points on Open Government.” www.wikinomics.com. 30.07.2009

Veranstaltungsort: Säulensaal Palais Porcia, Herrengasse 23, 1014 Wien
Termin: 02.10.2008
Beginn: 18:30
“Verstehen, Planen, Umsetzen”
Unter diesem Motto vermitteln Ihnen anerkannte ExpertInnen aus Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft, Informationstechnologie und Recht praxisrelevantes Know-how, damit Sie den Herausforderungen des modernen Verwaltungslebens optimal begegnen bzw. erfolgreich Dienstleistungen in diesem Umfeld anbieten können. Machen Sie sich fit für die Herausforderung einer weiter steigenden Informationstechnologisierung und Nutzen Sie die sich ergebenden Gelegenheiten zu Ihrem Vorteil: Als Entscheidungs- und Kompetenzträger in Ihrer Abteilung oder Firma.

Veranstaltungsort: Donau-Universität Krems
Termin: 23.06.2008
Beginn: 18:30
Informieren Sie sich bei einem Informationsabend an der Donau-Universität Krems über die Möglichkeiten einer Ausbildung im Bereich Modernisierung und Reform der öffentlichen Verwaltung!
Lebenslanges Lernen stellt heute eine Notwendigkeit im Berufsleben dar. Die Donau Universität Krems sowie die Verwaltungsakademie des Bundes sind auf diesem Gebiet seit vielen Jahren führend.
Wir möchten Ihnen deshalb Seminare und Lehrgänge vorstellen, die sich insbesondere an EDV-Dienstleister, Unternehmensberater, Personen mit Führungsaufgaben bzw. zukünftige Verantwortungsträger in Bund, Land, Stadt und Gemeinde richten.
„Verstehen, Planen, Umsetzen“ – unter diesem Motto vermitteln Ihnen anerkannte ExpertInnen aus Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft, Informationstechnologie und Recht praxisrelevantes Know-how, damit Sie den Herausforderungen des modernen Verwaltungslebens optimal begegnen bzw. erfolgreich Dienstleistungen in diesem Umfeld anbieten können.
Bei dem Projekt Jugend2Help, dass sich speziell den Bedürfnissen junger Menschen annimmt, konnte das Zentrum für E-Government wieder einmal sein Fachwissen unter Beweis stellen.
Am 4. April 2008 präsentierte Staatssekretärin Heidrun Silhavy in Wien das Ergebnis des Jugendbeteiligungsprojektes jugend2help.gv.at. Das Projekt entstand in Kooperation des Bundeskanzleramtes und des Bundesrechenzentrums unter Unterstützung der Donau-Universität „Zentrum für E-Government“ in Krems.
Die erfolgreiche Umsetzung des Projektes wurde dadurch begründet, dass die wissenschaftliche Begleitung gezeigt habe, dass die Jugend ernst genommen werde. Das Zentrum für E-Government war nicht nur maßgeblich an der Konzipierung des Projektes jugend2help.gv.at beteiligt, sondern trug auch wesentlich zur erfolgreichen Umsetzung bei. Der Inhalt des Jugendbeteiligungsprojektes wurde in insgesamt 3 Schritten realisiert. In der dritten und entscheidenden Phase des Projektes konnte das Zentrum für E-Government der Donau-Universität Krems einen Erfolg von 1.309 ausgefüllten Fragebögen und 10.800 beantwortete Einzelfragen verzeichnen. Dies gibt Auskunft, welchen Stellenwert die virtuelle Amtsstube für Jugendliche einnimmt und was sie in Zukunft bieten soll. Damit konnte das Zentrum für E-Government der Donau-Universität in Krems wieder einmal mehr sein Fachwissen auf dem Gebiet des E-Government unter Beweis stellen. Bei der Pressekonferenz am 4. April wurde betont, dass das Projekt gezeigt habe, dass man die Jugendlichen auch in Zukunft stärker einbinden möchte.
- Video auf MonitorTV.at
- Artikel im Original mit Foto auf der Homepage der Donau-Universität

Veranstaltungsort: Donau-Universität Krems
Termin:17.04.2008 – 18.04.2008
Beginn: 09:30
E-Government ist im Umbruch. Mit Ende 2007 wurde eine Reihe von Gesetzen geändert, die maßgeblichen Einfluss auf E-Government Lösungen in Österreich haben.

Die neue Rechtslage ändert den Begriff der elektronischen Signatur, regelt die elektronische Zustellung neu, bringt Neuerungen in der Anwendung der Bürgerkarte, definiert die Gültigkeit von E-Bescheiden und öffnet neue Wege in der elektronischen Rechnungslegung.
Zu den sich daraus ergebenden geänderten Verwaltungsabläufen wurde der Bereich Usability neu definiert. Öffentliche Web-Präsenzen müssen ab 2008 so gestaltet werden, dass Personengruppen mit Einschränkungen ohne Probleme das Angebot nutzen können.
Die Auswirkungen dieser rechtlichen Änderungen haben vor allem Einfluss auf die öffentliche Verwaltung, die bestehende Systeme adaptieren oder in der Konzeption neuer Lösungen die geänderten Rahmenbedingungen berücksichtigen muss.











