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Die re:publica-Konferenz ist nicht gerade am Schrumpfen. :) Besonders in der Kalkscheune waren schon am Vormittag des ersten Tages die Räume überfüllt. Nachdem die Vorträge im Friedrichspalast aber auch später via Livestream nachvollziehbar sind, haben wir hauptsächlich an den Sessions in der Kalkscheune teilgenommen. Wie gegen Ende angekündigt wurde, wird nächstes Jahr ohnedies ein Ortswechsel zu einer größeren location erwogen.

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Some more minutes from Avila (Day 2 + 3) plus impresssions from the conference trip.

e-society and Digital Divide

On the predictability of the U.S. elections through search volume activity (Catherine Lui, Panagiotis T. Metaxas, Eni Mustafaraj)

Google trends gives hints: The interest of people might describe popularity. Queries all over the world, but also from different different countries can be considered. The interest in Google trends predictions started when they were associated with flue symptoms. People will start queries about sore noses, high fever etc. :) The advantage of looking at internet searches is that we can predict epidemics sooner. Den Rest des Beitrags lesen »

Hello from Avila where the iadis e-society conference is taking place. Keynote speaker this year is Z. Papacharissi (Prof. and head of Department of Communication, University of Illinois-Chicago); panels are on e-society, e-learning, e-government, but also information systems and management. There are some other conferences dealing with an “e” or mobile component taking place in the same Hotel (e.g. on mobile learning, but I didn’t overrun :)).

The introduction focused on the increase of the “e”-component in society and the skill levels of users. Due to the increasing importance of e-skills, the Digital Divide might become even bigger. The digital gap is one of the subtopics of the conference.

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Participants of the debate:
  • Jimmy Wales, Founder of Wikipedia
  • Andrew Keen, Author of The Cult of the Amateur
  • Farhad Manjoo, Author of True Enough
  • Micah L. Sifry, Personal Democracy Forum

“Does the Internet threaten democracy?”

Links:

Am 28.4.2010 fand die Blue Hour des Alumni-Clubs der Donau-Universität Krems im Leopoldmuseum statt. Der Abend befasste sich mit der Frage der Nutzung, der Reputation im Internet und den Veränderungsprozessen in der Gesellschaft, insbesondere in Berufssparten, die mit Personengruppen und Öffentlichkeit zu tun haben.

Es diskutierten Judith Denkmayr (Geschäftsführerin von Digital Affairs), Peter Parycek (Leiter des Zentrums für E-Government) und Oliver J. Wolff (Massive Art Multimedia & Software GmbH). Durch die Diskussion führte Michael Prüller (Stv. Chefredakteur “Die Presse”).

Persönliche Erfahrungen und Strategien

Nach der Begrüßung durch Judith Bauer berichtete Herr Prüller (Stv. Chefredakteur der Presse) über persönliche Erfahrungen mit Social Media (seine Passwörter vergisst er gerne mal) und Phänomene der Kontaktaufnahme durch unbekannte Leute oder SchulfreundInnen. Beinahe 80 % ÖsterreicherInnen nutzen das Internet und ca. 2 Millionen der ÖsterreicherInnen haben ein Facebook-Profil angelegt. Doch was tut oder lässt man in Netzwerken ganz gezielt und wie gehen die PodiumsteilnehmerInnen damit um?

Denkmayr vermeidet es, zu viele private Fotos hochzuladen, verbreitet aber wichtige oder auch lustige Themen gezielt an ihr Netzwerk. Die Digital Relations-Managerin wendet täglich ca. 1,5 h dafür auf. Das Zurverfügungstellen von Inhalten reicht heute nicht mehr, vielmehr werden Vernetzung und Suchmaschinenoptimierung immer wichtiger.

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Bei einer Podiumsdiskussion der Wirtschaftspolitischen Akademie der WU am 25.3.2010 diskutierten VertreterInnen aus Presse und Gewerkschaft über sich ändernde Paradigmata der Informations- und Leistungsgesellschaft. Unter dem Titel “Wieder was geschafft? Mythos Leistung und Glück” waren insbesondere jene Faktoren von Leistung Thema, die im Zusammenhang mit der Produktivität des Einzelnen gesellschaftlichen Mehrwert generieren.



Es diskutierten Dr. Barbara Kolm-Lamprechter (Generalsekretärin des Hayek-Instituts), Robert Misik (Schriftsteller, Staatspreis für Kulturpublizistik 2008) und Dr. Dwora Stein (Bundesgeschäftsführerin der Gewerkschaft der Privatangestellten Druck-Journalismus-Papier). Durch die Diskussion führte Mag. Karin Bauer (Leiterin des Karriereteils bei DerStandard).

Der gesellschaftliche Beitrag von Arbeit

Kernthema war die Definition und Hinterfragung des Begriffes der Leistung, der in der öffentlichen Diskussion oft selbstverständlich angewandt wird. Gegenwärtig findet ein Paradigmenwechsel statt: Während früher Leistung oft an einseitigen Ergebnissen und der Macht von Einzelnen gemessen wurde, steht heute der Mehrwert von Arbeit für die Gemeinschaft im Mittelpunkt. So misst eine Studie der britischen New Economic Foundation den gesellschaftlichen Beitrag von Berufsgruppen und kalkuliert den realen Wert einer Profession für die Gesellschaft. Der Report verfolgt somit einen anderen Ansatz zur Bewertung von Arbeit, der in Zukunft mehr und mehr Bedeutung erlangen wird.

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