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Web 2.0-Anwendungen wie Facebook, Wikipedia, Flickr u.a. haben Hunderte Millionen Menschen in ihren Bann gezogen. Erstmals waren VerwenderInnen in der Lage, sich selbst technologische Fertigkeiten anzueignen, ohne dass dafür signifikante Summen für Schulung und Training ausgegeben werden mussten. Eine neue Kulturtechnik der Artikulation und des Teilens über elektronische Medien ist entstanden.

Betrunken im Netz…

Laut Wiesinger birgt jede Technologien Risiken und Gefahren, weshalb die Frage des Umgangs mit diesen Technologien in den Mittelpunkt rückt. Jugendliche haben dies teilweise schon gelernt und veröffentlichen ihre Inhalte zielgruppenspezifisch, indem sie beispielsweise über Listen in Facebook genau zuordnen, wer ihnen folgen darf.  Für im Beruf stehende ist Reputation Management auch der eigenen Personen aber inzwischen ein muss. Social Recuiting-Unternehmen wie monster.com müssen  die Digital Natives erreichen, zu diesem Zweck bietet monster.com die Möglichkeit personalisierter Profilen und beteiligt sich als Unternehmen auf den zielgruppenspezifisch relevanten Plattformen wie Facebook & Co. Es bleibt jedoch die Frage, inwieweit nicht vorhandene Dienste wie Monster durch neue Plattformen Konkurrenz bekommen. In den USA wird bereits jetzt eine beträchtliche Menge an KandiatInnen direkt über LinkedIn rekrutiert.

“Schicken sie uns bitte einen Bürstenabzug!”

Einen Digital  Divide bei der Arbeitsmarktsuche gibt es nach Wiesinger in Österreich aufgrund der hohen Internet-Durchdringung nicht mehr. Die Zeiten, in denen sich UserInnen fragten, wie man ein Browser-Fenster schließt oder man Anfragen hört wie “Können Sie uns das bitte faxen?” oder “Schicken Sie uns bitte einen Bürstenabzug!“, sind vorbei.  Grundlegende Internet und IT kenntnisse werden heute vorausgesetzt und sind nach Einschätzung von Wiesinger inzwischen bei den Arbeitssuchenden auch vorhanden.

Wir haben Angst!

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Michael Klemen hat die StudentInnen der Lehrgänge Strategie, Technologie und ganzheitliches Management und Supply Chain Management beim Kamingespräch am 18.3. an der Donau-Universität Krems über aktuelle Entwicklungen im Bereich Web 2.0 informiert. Klemens Erfahrungen in diversen Unternehmen ermöglichten dem derzeitigen Cisco Mitarbeiter umfassendes Wissen zu sammeln, das er gerne an seine StudentInnen weitergibt.

Das Web hat die Welt nachhaltig verändert, da es Örtlichkeiten und Lebensgewohnheiten verändert hat. Die junge Generation ist ständig via Web 2.0 vernetzt. Menschen in den 60 größten Städten der Welt verbringen 70 % ihrer Freizeit online.

Neue Kommunikation

WebEx ermöglicht neue Formen der Kommunikation, indem Business Meetings via Web abgehalten werden. In Klemens Firma haben sich durch neue Technologien Arbeitsprozesse und deren Dokumentation verändert. Dabei muss heute nicht mehr der Computer mit besonderen Programmen ausgestattet werden. Die Applikationen laufen in Browser-Fenstern und ermöglichen plattfromunabhängigen Autausch – zwischen PCs, Smartphones und allen weiteren Produkten, die über einen Webbrowser verfügen. Der gleichzeitige Austausch von Bild, Ton und Daten ermöglicht ortsunabhängige Kommunikation, wie die folgenden Slides darstellen.

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Die Frist zur Anmeldung zum Mittun (Einreichen von Projekten) endet am 18. November!

Bisher gibt es 684 Anmeldungen aus 60 Ländern. Das Projekt hat im Advisory Board Persönlichkeiten wie Don Tapscott, Joel Gardner (und meine Wenigkeit).

Challenge:Future

The mission of Challenge:

Future, not-for-profit consortium, is to develop, organize and manage incentivized competitions »Challenge: Future« with the aim to connect creative young students, schools, innovative companies and ideas from around the globe.

The initiative’s vision is to foster the ideas and innovative solutions for world’s sustainable future, to attract and incentive talented youth and to disseminate knowledge. Challenge: Future is envisioned as the world’s largest youth collaborative contest that creates a virtual forum that connects corporate and global challenges with the power of student-driven innovation based on sustainability principles. Using the power of Web 2.0 technologies, Challenge: Future invites groups of students from universities and schools throughout the globe to develop solutions to specific sustainability challenges.

Further Inforamtion

“Social collaboration, information sharing, and open data were broad themes extensively explored and certainly championed by many at both events, admittedly myself one of them.

Cautious optimism was apparent in the participants as there seems to be a broadening consensus that there will be striking changes in government over the next few years. [...] Self-organizing and self-directed behavior is much more likely in the government of the near-future.”

Government 2.0 Challenges: Risk, Control, Trust

Read the whole Article:

Dion Hinchcliffe, “Government 2.0: A tale of ‘risk, control, and trust’.” September 9, 2009.

Wie im Artikel über die Open Government Initiative berichtet wurde, hat die Administration von Präsident Barack Obama beschlossen, verstärkt Internet-Services für die US-amerikanischen Bevölkerung anzubieten. Es gibt bereits einige Projekte im Internet, die die Ziele des Open Government Memorandums umsetzen. Die verschiedenen Projekte versuchen Transparenz, Partizipation und Zusammenarbeit im Web 2.0 auszubauen.

Allen Portalen ist die Integration der UserInnen ein großes Anliegen. So wird versucht die Portale den Wünschen der UserInnen anzupassen, die die Webauftritte der Behörden aktiv mitgestalten können. Die ständige Überarbeitung der Websites und die Implemtierung neuer Tools soll die Usability steigern.

Detaillierte Berichte über die Entwicklung der verschiedenen Projekte werden in Zukunft in diesm Blog nachzulesen sein.

Transparenz

Small USAInformationen über Regionen, Bundesstaaten und die Bundesrepublik werden über die Plattform USA.gov bereitgestellt. Die Website bietet eine zentrale Anlaufstelle für Interessierte und versucht Informationen, die bisher in den Weiten des Internets verborgen waren, leicht zugänglich zu machen. „USA.gov’s objective is to provide a free service, enabling the global community to easily and rapidly find U.S. government information.” (USA.gov) Neben der englischen Version der Website existiert mit goberniero.USA.gov eine detaillierte Version in spanischer Sprache; für andere Sprachen gibt es Übersichtseiten, die allerdings oft zu englischsprachigen Websites führen.

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Auch nach seinem Erfolg bei den Präsidentenwahlen 2008 waren für Barack Obama Online-Angebote für WählerInnen wichtig. „From the moment he became president-elect, Obama ensured that his administration would continue to collaborate with the online community that had been so instrumental in his election.” (Harfoush) Somit war eine seiner ersten Amtshandlungen die Unterzeichung der Open Government Initiative, um US-AmerikanerInnen in interaktive demokratische Prozesse zu involvieren.

Open Government Initiative

Open Government Initiative

Am ersten Tag nach seinem Amtsantritt unterzeichnete Präsident Barack Obama das Memorandum on Transparency and Open Government, in dem er seine grundlegenden Vorstellungen über eine Erneuerung der US-amerikanischen Administration darlegt. Die Einbeziehung der US-amerikanischen Bevölkerung in politische Prozesse ist der neuen Administration ein großes Anliegen. Die drei Eckpunkte der Open Government Initiative bilden: Transparenz, Partizipation und Zusammenarbeit, wobei sich diese Bereiche oft überschneiden. “My Administration is committed to creating an unprecedented level of openness in Government.  We will work together to ensure the public trust and establish a system of transparency, public participation, and collaboration. Openness will strengthen our democracy and promote efficiency and effectiveness in Government.” (Barack Obama, 21.1.2009) Dem Moto des Memorandums folgend, wurden mehrere Projekte von Seiten der Administration initiiert. (Open Government Innovation) Valerie Jarret spricht im folgenden Video über die neuen Grundsätze der US-Adminsitration.

Open Government Dialogue

Im Mai 2009 startete die Beteiligungsinitiative Open Government Dialogue, die mit Unterstützung der Bevölkerung Ideen und Vorschläge für einen transparenteren Staat sammelt. Eine Maxime des Open Government Dialogues ist, jeder Stimme Gehör zu verschaffen. Das Projekt gliedert sich in drei Phasen:

Open Government Dialogue

  1. Sammlung von Ideen, die von UserInnen bewertet werden.
  2. Die best bewerteten Ideen werden in der zweiten Phase diskutiert.
  3. BürgerInnen beteiligen sich beim Ausformulieren der in Phase zwei definierten Ideen.

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