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Im Rahmen eines Kamingesprächs des Lehrgangs E-Government an der Donau-Universität Krems präsentierte SC Dr. Gerhard Popp, Leiter der Sektion V - IT, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit des Bundesministeriums für Finanzen die Arbeit der BRZ-Gmbh, die aktuellen IT-Projekte und gab eine Zusammenfassung des Entwurfs zum IT-Konsolidierungsgesetz.
SC Dr. Popp startete seine Ausführungen mit einer Bestandsaufnahme des IKT-Sektors in Österreich:
- In Österreich können ca. 13.000 Unternehmen dem IKT-Bereich zugeordnet werden.
- Damit werden 91.000 Arbeitsplätze geschaffen, das sind
- 3,4 % der Beschäftigten Österreichs, die
- 8,66 % zum BIP beitragen.
Österreich belegt im aktuellen UN IKT-Readiness Index, Platz 19 und befindet es sich seit Jahren in einer Spitzenposition, hinsichtlich der Umsetzung von IKT-Massnahmen im Verwaltungsbereich.
Keynote Univ.-Prof. Dr. Rudolf Taschner, Technische Universität Wien
Taschner sprach in seinem
Vortrag u.a. über die Chancen, richtig ungenau zu rechnen – und über die Möglichkeiten, Österreichs Zukunft zu berechnen
Am Beispiel der Babylonier, die die ersten richtig großen Berechnungen durchgeführt haben (wie lange dauert es z.B. bis der Neumond erscheint, Sonnenfinsternis-Berechnungen) und diese aufgezeichnet hatten, zeigt sich die (Un) Genauigkeit bestimmter Berechnungen.
Das wichtigste Axiom der Zukunft lautet jedoch, dass sie unberechenbar ist (das liegt in ihrem Wesen). Möglich sind allerdings Prognosen Gewisse Wahrscheinlichkeiten sind mit großen, andere mit weniger großen Unsicherheiten behaftet. Wo es keine großen Unsicherheiten gibt, ist der Bereich der demografischen Entwicklungen- insbesondere für Österreich. Mit diesen Daten kann man also in der Tat rechnen.
Am 29.11.2011 fand in der Hofburg Wien das BRZ Kunden- und PartnerInnen-Event statt. Unter dem Motto “Vernetzte Verwaltung” und “Österreich rechnet mit uns – IT-Trends in der öffentlichen Verwaltung” hat man sich dieses Mal auch Themen wie Social Media und Open Government verschrieben. Aber auch andere Bereiche wie Cyber Security oder Green IT kamen zur Sprache.
Neben dem Begrüßungsstatement von Frau Bundesministerin Dr. Beatrix Karl und einer Key Note von Mathematik Professor Dr. Rudolf Taschner gab es Round Table-Gespräche mit VertreterInnen aus Verwaltung und IT-Wirtschaft. Praxisnahe IT-Workshops ergäzten das Programm.
Im Rahmen des BRZ-Kunden- und Partnervents 2011 mit dem Thema “Österreich rechnet mit uns” führen wir eine online-Umfrage durch. Wir bitten Sie, 5 Fragen zu beantworten und Ihre FreundInnen und KollegInnen darauf aufmerksam zu machen. Wir werden live vom Event bloggen…
Frage 1
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Frage 2
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Frage 3
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Frage 4
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Frage 5
Hier können Sie die Ergebnisse der online Umfrage mit den Ergebnissen der Umfrage vor Ort beim BRZ Event vergleichen. Die Zahlen der online Umfrage wurden am 29. Juni um 18:00 festgehalten.
Bis 18:00 berichten wir live vom BRZ Kunden- und Partnerevent 2010. Sie können sich per Twitter #brz2010, SMS an +43 680 305 97 92 und mit Kommentaren im Blog in die Diskussion einbringen. Durch den Nachmittag führt Helmut Brandstätter. Fotos finden sie auf Flickr.
Der Nachmittag steht unter dem Motto: „More for less, IT-Lösungen für die Verwaltungsreform“. Die Verwaltungsreform ist neben der Gesundheitsreform eine der schwierigsten Angelegenheiten in der derzeitigen Politik. Wir sind schon gespannt, was heute gesagt wird.
Begrüßung und Einleitung
- Roland Jabkowski, CEO BRZ
- Vizekanzler und Bundesminister für Finanzen Josef Pröll
Jabkowski: Das BRZ hat bewusst die Verwaltungsreform heute zum Thema gemacht. Die Verwaltungsreform und Kommunikationstechnologie gehören zusammen. Alle Staaten müssen künftig sparen und eine IT- unterstützte Verwaltungsreform kann zugleich Kosten senken und Services verbessern. Reformvorhaben sind keine IT-Projekte sondern Organisationsänderungen, doch diese Veränderungen können durch die IT unterstützt werden. Es sind bereits eine Vielzahl von Reformansätzen mit IT-Lösungen verbunden. Der IT-Einsatz hat die Ausgaben um 25 Millionen Euro reduziert.
Basierend auf der Internettechnologie haben sich soziale Netzwerke ausgeprägt. Ein Viertel der österreichischen Bevölkerung ist auf Facebook zu finden. Die Verwendung sozialer Medien wird einen offeneren und transparenteren Staat formen. Die Gesellschaft wird sich aktiv in den Staat über Beteiligungsverfahren einbringen können. Es ist die Verantwortung der EntscheidungsträgerInnen den gesellschaftlichen Paradigmenwechsel zu begleiten.
Am 30. Juni 2010 findet das BRZ Kunden- und PArtnerevent 2010 im Kursalon Wien statt. Wir berichten ab 14:00 live in diesem Blog von dem Event und laden Sie herzlich ein, sich virtuell an der Diskussion vor Ort zu beteiligen.
Ihre Anregungen sind gefragt
Sie können sich per Twitter #brz2010, SMS an +43 680 305 97 92 und mit Kommentaren im Blog einbringen. Unter anderem wird die Umfrage zur Verwaltungsreform, die vergangene Woche in diesem Blog veröffentlicht wurde, präsentiert.
Im Rahmen des BRZ-Kunden- und Partnerevents 2010 führen wir eine online-Umfrage zum Thema “Verwaltungsreform” durch. Wir bitten Sie, dazu 5 Fragen zu beantworten und Ihre FreundInnen und KollegInnen darauf aufmerksam zu machen. Wir werden live vom Event bloggen. Beteiligen Sie sich am 30.6.2010 per SMS an +43 680 305 97 92 oder mit #brz2010 (Twitter) an der Diskussion.










