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Call for Papers (Special Issue) of jedem.org – Extended Deadline: 10.05.2013

Transformation of Citizenship and Governance in Asia: The Challenges of Social and Mobile Media

Guest Editors: Marko M. Skoric (Nanyang Technological University, Singapore), Nojin Kwak (University of Michigan, USA), Ines Mergel (Maxwell School of Citizenship and Public Affairs, Syracuse University), and Peter Parycek (Danube University Krems, Austria)

The proliferation of social media and mobile phones over the last decade has spurred significant interest in their civic and political implications not only within the scholarly community, but also among journalists, practitioners, activists, policy-makers, and ordinary citizens. While the role of new media platforms in facilitating macro-level political changes has generally attracted most attention, these new communication tools are also actively utilized in more traditional civic and political processes, including community initiatives and electoral campaigns. Also important is people’s everyday use of new technologies, which research has uncovered as providing an opportunity to encounter public affairs news and discourse, enhance understanding of issues, and get involved in civic and political activities. Further to this, social and mobile media platforms have created new channels and means for citizens to interact with governments and other political institutions, monitor their functioning, and more actively participate in policy-making processes. There is little doubt that the emerging social and mobile media practices, including content generation, collaboration, and network organization, are changing our understanding of governance and politics.

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Right before the general election in Austria in September 2013, the Austrian pilot of OurSpace launches to discuss topics relevant for Austrian youth and to vote on proposals to get your ideas across to politicians and decision makers.

What other people say

A topic relevant for net politics is data security. In Austria as in many other European countries, people have been protesting against data prevention and other regulations. It is said that youth nowadays has a different view on data protection and privacy, as they use the internet on a daily basis and in a more transparent way, some even claiming the area of privacy is somewhat outdated. Do you agree?

Listen to Andreas from Austria and what he says about data prevention, privacy and about doing politics online:

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Die Open Knowledge Foundation Österreich lud zusammen mit dem Open Science Projekt zu einem ersten Treffen rund um offene Wissenschaft in Österreich ein (Raum D Museumsquartier, Wien). Die neu gegründete Open Science Local Group der OKFN ist erst die vierte Gruppe die sich explizit mit der Befreiung von Wissenschaft und Forschung auseinandersetzt, neben so klingenden Namen wie der Oxford University oder das MIT.

Ein Open Knowledge Pad ist mit Agenda und Zusammenfassung unter hier einsehbar.Twitter-Account: @OKFN @OKFNat
Facebook: http://www.facebook.com/OKFNat/info

Zentral geht es bei Open Science um die Wiederverwendbarkeit und Reproduzierbarkeit von Wissenschaft und Forschung durch die Befreiung von Wissen und das Schaffen eines transparenten Prozesses. Das Treffen war  als Vernetzungstreffen gedacht, bei dem Erwartungen und zukünftige Aktivitäten geklärt wurden. Die TeilnehmerInnen kamen aus verschiedensten Bereichen und Disziplinen, von Open Data über Open Access bis zu Netzpolitik.

Momentan gibt es verschiedene Bestrebungen aus den unterschiedlichsten Open-Bewegungen, die aber oft nicht vernetzt sind. Diese Unhomogenität ist zu Beginn nicht schlecht :)

Open vs. ranking?

Spannend ist aber, wie man WissenschaftlerInnen davon überzeugt, abseits der gängigen Publikationswege open zu publizieren und wie man Open Access in der Wissenschaft salonfähiger machen kann (Annäherung an closed science). Problematisch ist momentan, dass Open Access-Journals momentan noch wenig Impact-Faktor bzw. niedrigeres Ranking aufweisen bzw. oft sogar als ehrenamtliche Arbeit wahrgenommen werden – Open Access ist also für viele Wissenschaftler*innen in der Praxis nicht leistbar. Andererseits haben WissenschaftlerInnen Interesse an offenen Informationen für ihre eigene Arbeit, da Open Science mehr als nur Open Access ist (umfasst auch Transparenz der wissenschaftlichen Institutionen und Forschungsergebnisse allgemein). Den Rest des Beitrags lesen »

Am Freitag 18.1.2013 war Prof Dr Boris Nemsic zu Gast bei einem Kamingespräch an der DUK. Im Rahmen des MIT03 Lehrgangs  konnten wir den  ehemaligen Telekom-Chef Dr Nemsic gewinnen im Audi Max der Donau Universität Krems über „Die Zukunft der Kommunikation“  zu sprechen.

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In seinem mitreißenden  Vortrag hat er die Unterschiede in der IT- und Telekom-Branche zwischen den einzelnen Kontinenten illustriert. Warum die ehemalige Vorreiterrolle Europas am Telekommunikationssektor an die USA verloren ging? Warum Asien mit seiner Ausbildungs- und Geldpolitik die Führung übernehmen wird? Warum Afrika am Mobilsektor ganz stark zulegen wird?

Europa hat sich durch seine UMTS-Lizenz-Politik finanziell blockiert und somit kein Geld für Innovation bereitstellen können. Die Vormachtstellung am Mobilsektor ging verloren.
Die USA haben mit den vier größten IT-Unternehmen Amazon, Apple, Facebook und Google  IT- und Innovationsgeschichte geschrieben. Zu klären gilt, welchen finanziellen Beitrag diese Unternehmen heute zur Nutzung der Telekommunikationsinfrastruktur leisten können.
Asien setzt auf Lehre und bildet derzeit vergleichsweise die meisten IT-SpezialistInnen weltweit aus. Die Investition in Bildung stellt auch eine Investition in künftige Innovation dar.
In Afrika wird die Wirtschaft durch neue Geschäftsmodelle, die auf Telekommunikation basieren, stark angekurbelt.

Prof Dr Nemsic  sieht die Zukunft der Wertschöpfung nach dem erfolgten Ausbau der Infrastruktur in der Generierung von kreativen und innovativen Apps.

Dr Johann Höchtl vom Zentrum für E-Governance hat durch den Abend geführt. Zum Ausklang wurde Kremser Wein kredenzt.

Daniel Burrus: Inventing the Future

Daniel Burrus is considered one of the World’s Leading Futurists on Global Trends and Innovation. The New York Times has referred to him as one of the top three business gurus in the highest demand as a speaker. He is a strategic advisor to executives from Fortune 500 companies helping them to develop game-changing strategies based on his proven methodologies for capitalizing on technology innovations and their future impact. He is the author of six books, including The New York Times and The Wall Street Journal best seller Flash Foresight as well as the highly acclaimed Technotrends.

Read the whole and related articles:

Am diesjährigen BRZ KundInnen- und PartnerInnen-Event stande die Herausforderungen des eGovernment, der IT und der Verwaltung mit Blick in die Zukunft im Mittelpunkt. Mit einem Ideenwettbewerb der Futurezone und Donau-Universität Krems blickte man sogar auf das Jahr 2027. Wir werden hier live vom Event bloggen.

Das Programm findet sich hier.

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Begrüßung und Eröffnung

Dipl.-Ing. Roland Jabkowski eröffnete die kleine Zeitreise in die Zukunft, die aufgrund des 15jähigen Bestehens des BRZ auch ein wenig nostalgischer Ausflug war. Den Rest des Beitrags lesen »

Liebe Mitwirkende,

das #gov2vie-Camp hat heuer besonders viel Spaß gemacht. Wir möchten uns bei allen TeilnehmerInnen noch einmal ganz herzlich für’s Kommen und alle Beiträge und Kommentare bedanken – durch euch war’s so ein großer Erfolg und dem nächsten Event steht so nichts entgegen.

Session Plan

Einige von uns haben fleißig mitgetippt und Material gesammelt. Im Folgenden findet ihr eine Übersicht bzw. Verlinkung zu diesen Beiträgen, Fotos etc.

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„Mehr Augen“ Prinzip & Sensible Daten von Peter Stamfest
Tool-Vorstellung: „Multiple Eyepairs Only“, das auf public key Kryptographieverfahren basiert. Es ist ein grafisches, open source Tool. Einsetzbar soll es unter anderem für ein „Elektronisches Testament“ sein, das den derzeit ungeklärten Umgang von privaten Datensätzen im Internet bieten soll.
Ziel dieses Tool für verschlüsselte Daten auch für Notariate und Gerichtsverhandlungen einsetzbar zu machen.

http://oss.stamfest.net/meo

Vom 15.-16. November 2012 findet der SUMMIT OF NEWTHINKING zu dem Thema OPEN STRATEGIES in der Station Berlin statt. Damit ruft die Agentur newthinking (u.a. Veranstalter der re:publica und Betreiber von netzpolitik.org) ein Event ins Leben, das die Prinzipien von Open Source weiterdenken möchte und die Anwendung offener Strategien auf verschiedene Bereiche diskutiert und exploriert.

Der SUMMIT OF NEWTHINKING soll eine neue Plattform für den Austausch über Potentiale und die konkreten Einsatzmöglichkeiten offener Strategien bieten. Die thematischen Schwerpunkte des ersten ”Gipfeltreffen” werden durch die tracks open data, open business, open reality und open innovation abgebildet. Außerdem wird es einen flexiblen open track zur weiteren Diskussion rund um offene Strategien geben.

 Der open data track wird von dem Mitgründer der Datenjournalismusagentur OpenDataCity Lorentz Maztat und Julia Kloiber von der Open Knowledge Foundation kuratiert.

Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmer, Politiker und Wissenschaftler, die sich über eine hochaktuelle und gesellschaftliche Entwicklung informieren möchten. Gleichzeitig bietet sie einen Ort für alle Vordenker der Open-Community, um Bilanz zu ziehen, kritisch zu diskutieren und offene Ansätze gemeinsam weiterzudenken und fortzuentwickeln.

Weitere Informationen zu dem Event gibt es auf open-strategies.de
Folge dem SUMMIT OF NEWTHINKING auf facebook, google+, oder twitter (#son12)

Für die Entwicklung von Software zur interaktiven Darstellung von Netzwerkgraphen in zwei interdisziplinären Forschungsprojekten [1] [2] sucht das Zentrum für Kognition, Information und Management der Donau-Universität Krems eine/n ProgrammiererIn für interaktive Datenvisualisierung mit hohen Entwicklungs- und Umsetzungsfähigkeiten auf der Basis von:

  •  JavaScript
  •  HTML5
  •  PHP & MySQL
  •  Java (optional)
  •  3D Libraries (WebGL)

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