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Gov20camp_Vienna_2014_RingDas 5. #gov2vie-Barcamp Wien ging über die mittlerweile familiäre Bühne – bekannte und neue Gesichter diskutierten auch dieses mal über Innovation, Open Government und Partizipation. Wir haben für Sie zum Nachlesen eine Linkliste erstellt – danke an das Dokumentations-Team von der Donau-Universität Krems und Dialogplus! 

Der Stadt Wien ist ein partizipativer Zugang zur Weiterentwicklung der öffentlichen IT-Strategie der Stadt wichtig, insofern war es schön, dass das Barcamp im Rathaus stattfinden konnte, auch Sessions zur Digitalen Agenda der Stadt Wien sowie des Open Data-Portals zeigten, dass die Stadt am Barcamp sehr präsent war. Es kamen jedoch die unterschiedlichsten Perspektiven in den Sessions zur Sprache – neben den Städten auch die der Unternehmen, Wissenschaft, oder der BürgerInnen.

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Links und Dokumentation:

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Martin Kaltenböck und Brigitte Lutz stellten das Opendataportal.at in den Mittelpunkt ihrer Session. Diese stand unter dem Motto: “Wünsch dir was für das Opendataportal.at”.

  • CKAN Geo-Extension
  • Domänenspezifische Datenvisualisierungen: 3D-Druckmodelle,
  • Daten, die auf Github liegen, in das opendataportal.at einspielen
  • Dokumentation der CKAN-API, mit der es möglich ist, automatisiert Daten hochzuladen
  • Mehr Lizenzen als CC-BY zulassen
  • Daten der Wirtschaftskammer: Zugang über UBIT

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Smart City Wien – We want to talk (Lukas Stockinger)

Das Leitziel der Smart City 2050 Wien ist beste Lebensqualität bei gleichzeitiger Ressourcenschonung. Dies kann mit umfassenden Innovationen gelingen. Leuttürmer der Umsetzung der Smart City-Strategie Wien wurden in der Session vorgestellt.

smart city session

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Präsentation von Michael Sachs und Judith Schossböck

Zur Sammlung von Meinungen zum Spannungsfeld E-Part und e-ID und die Diskussion von Anwendungsszenarien für E-Partizipation und elektronische Identitäten wird ein Brainstorming durchgeführt. Dieses bringt verschiedene Vorstellungen von einer elektronischen Identität ans Licht: Kaufen Raucher mit einer e-ID Zigaretten? Verwende ich mit Facebook eine e-ID? Fällt eine Supermarkt-Kundenkarte in diese Kategorie?

Man kann nicht von “der einen und einzigen” e-ID sprechen. Elektronische Identität kann in verschiedenen Ausprägungen konzipiert werden. Kann man von e-ID sprechen, oder ist die Bezeichnung “unterschiedliche Identifizierungsmöglichkeiten” adäquater?

Die Begriffe Identifikation (Feststellung der Identität: anonym bis Klarnamen) und Authentifikation (Echtheit der Willenserklärung in dem Sinn, dass ihr vorgeblicher Urheber auch der tatsächliche Urheber ist) sind zu differenzieren.

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Andreas Trawöger: Was ist alles mit Open Geodaten möglich?

Umweltdaten sind der einzige Bereich, in dem es ein Recht gibt, unbegründet Daten zu verlangen.

Kopernicus ist das Geobservationsprojekt der EU, alle Daten werden als Open Data veröffentlicht. In den nächsten 7 Jahren werden Satelliten laufend Daten liefern, dass ist für die OD Community eine Herausforderung, die Daten zu speichern und zu verarbeiten.

Der große Mehrwert GEOGis Daten frei verfügbar zu haben sind die zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten. Bereits jetzt werden Luftbildaufnahmen der Stadt Wien mit Landsat-Bildern verknüpft. In Zukunft wird das Sentinel-Projekt http://www.satsentinel.org/ noch wesentlich mehr Daten liefern, die Potential zur Verknüpfung geben.

Es folgt ein Exkurs zur Bildanalyse von Sateliten Geodaten. Besondere Herausforderungen stellten Wolken bzw. deren Schatten am Erdboden dar.

Roland Giersing: Eine isochrone Karte von Wien

Eine isochronme Karte enthält Linien (Flächen) gleicher Fahrzeit von A nach B.

Mit Daten der Wiener Linien war es möglich, eine Isochrone Karte der Fahrzeiten für die Stadt Wien zu erstellen. Technisch basiert das Service auf Haltestellendaten, Verbindungsdaten und den Fahrt- und Gehzeiten. Anwendungsgebiet wäre z.B. ein Fahrgastsystem, dass abhängig vom Standort anzeigt, wie lange eine Verbindung zu einem weiteren Punkt dauert oder Wohnungssuche: Wie lange dauert die Fahrt von der Arbeitsstätte zur Wohnung.Oder: wie gut ist die Anbindung von Bezirken?

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Kirsten Neubauer, neu & kühn


Notizen: Im Bereich der Innovation gelten ähnliche Bedingungen bezüglich der Community wie bei Partizipation, wenn man Erfolg haben will. Beispiele von kooperativer Produktentwicklung gibt es zahlreiche. Diese Beteiligungsprozesse bringen jedoch kaum grundlegend neue Ideen, die noch kein/e ExpertIn hatte. Das konkrete Ergebnis ist somit bei partizipativen Innovationsprozessen oft zweitrangig, weil vor allem die Einbindung und der Informationsfluss mit der Community wichtig sind. Öffentliche Beteiligungsverfahren im Bereich des öffentlichen Verkehrs gibt es mittlerweile in einer Vielzahl, und hier finden sich ähnliche Erfahrungen.

Wie können “Blockierer” von sozialer Innovation konstruktiv eingebunden werden? Kritiker sind per-se ein positiver Aspekt: Sobald diese überzeugt sind, hat man ein effizientes Benchmark um auch andere zu überzeugen.

Ein Dilemma ist jedoch ob eine besonders hervorgehobene Behandlung der “Miesmacher” diesen nicht eine disproportionale Machtposition einräumt. Es wäre daher auch wichtig die “schweigende” Mehrheit zu stärke und damit auch Polemikern den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Ein Ansatz wäre das emotionale Element herauszunehmen und die sachliche Ebene zu stärken. Dabei müsen aber auch die einzelnen Sichtweisen mit einbezogen werden. Auch Kritiker müssen in Ihrem Standpunkt ernst genommen werden. Der Lebensalltag der Betroffenen ist unterschiedlich betroffen und Lösungsansätze sollten möglichst intensiv versuchen, die einzelnen Einwände abzuwegen und dabei nicht das größere Ziel aus den Augen zu verlieren.

Veränderungen werden oft durch Ängste blockiert-wie kann durch Aufklärung mehr Offenheit geschaffen werden.

Wichtig ist regelmäßiges Feedback und Anerkennung der Bürgerinnen und Bürger im Innovationsprozess ist wichtig. Es müssen auch sozialpsychologische Elemente berücksichtigt werden um ein Verhärten der Fronten zu verhindern.

Gov20camp_Vienna_2014_RingRettung naht –  so das Motto des diesjährigen gov20camp Vienna, das sich auch heuer zum Ziel gesetzt hat, in bewährter Barcamp-Manier neue Wege der Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Zivilgesellschaft, Forschung, Wirtschaft und Politik zu ergründen. Im Folgenden eine Mitschrift der Sessions, denen ich (Judith) an de Tag beigewohnt bin. Wir stellen auch wie immer unsere Folien und Fotos auf Slideshare und FlickR – Details dazu unter folgendem Ankündigungs-Posting. Enjoy!

Begrüßung und Eröffnung

CIO der Stadt WIen, Huemer: Open Data hat einen großen Schwerpunkt in Wien und wird weitergeführt werden. Der Stadt Wien ist ein partizipativer Zugang zur Weiterentwicklung der öffentlichenIT Strategie der Stadt wichtig. Öffnung, Partizipation und Mitmachen sind die wichtigsten Schlagworte, die die Stadt Wien in den nächsten Monaten im IT-Bereich leiten sollen. Dazu wurde die partizipativ die IT Strategie der Satdt Wien erarbeitet, aktueller Stand unter: www.digitaleagenda.wien IT soll in der Stadt sichtbar gemacht werden. Das Gov 2.0-Camp fügt sich gut in dieses Vorhaben ein.

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Workshop von Johann Höchtl, Donau-Universität Krems und Jürgen Umbrich, WU Wien

Der Workshop startete mit einer Präsentation der Zielsetzungen der Cooperation OGD Östereich, Subarbeitsgruppe Qualität auf offenen Datenportalen.

Ziele der Arbeitsgruppe sind:

  • Arbeitserleichterung: für DatenanbieterInnen bei Veröffentlichung und Wartung
  • Messbare Datenqualität: In Vergleichen sind österreichische Verwaltungsdaten im Bereich der Daten-Qualität im vorderen Drittel
  • Vorbildsfunktion: internationale Anerkennung der Qualitätsmaßnahmen als gute Praxis

Die Arbeitsgruppe wird einerseits organisatorische Guidelines erstellen, die aus einer Sammlung bestehender Erfahrungen zusammengestellt wird, wie z.B. dem KDZ Vorgehensmodell (http://kdz.eu/de/open-government-vorgehensmodell) oder Ergebnissen aus dem EU-geförderten SharePSI 2.0 Projekt (http://www.w3.org/2013/share-psi/).

Daneben wurden bzw. werden technische Werkzeuge erstellt, die schon beim Hochladen von Daten auf Datenportalen erste Checks durchführen und bei bestehenden Portalen laufend Qualitätschecks durchführen und diese den Datenanbietern bereitstellen. Die Stadt Wien bezieht bereits jetzt laufend Ergebnisse dieser Checks um die Verfügbarkeit der vorhandenen Ressourcen laufend zu überprüfen. In der Zukunft wird die Qualitäts Subarbeitsgruppe weitere Werkzeuge implementieren, die beispielsweise überprüft, ob die Felder in einer CSV-Datei in der Metadatenbeschreibung auch erklärt werden.

Im folgenden Workshop diskutierten Datennutzer ihre bestehenden Datenprobleme:

  • Feldbeschreibungen nur teilweise vorhanden
  • fehlende eindeutige Identifier
  • fehlende Ansprechpersonen um die Bedeutung von Datenfeldern zu klären
  • Verwendung eindeutiger Codes für Nachschlagetabellen
  • Unterschiedliche Darstellung von z.B. Adressen, obwohl es hier Standards geben würde, die die Verwendung für Außenstehende erleichtern würde.

In der Zunft sind Workshops mit Datenlieferanten und Datenverwendern geplant, um Qualitätsprobleme gemeinsam anzusprechen und Verbesserungen in Prozessen und Formaten zu erreichen.

Ansprechperson: Johann Höchtl, Twitter: https://twitter.com/myprivate42

CeDEM, the international Conference for e-Democracy and Open Government held in Europe (Krems!) and Asia (Hong Kong!) brings together e-democracy, e-participation and open government specialists working in academia, politics, government and business from to critically analyse the innovations, issues, ideas and challenges in the networked societies of the digital age.

In terms of CeDEM, we have planned a number of events and opportunities for you to participate in this year and next year.

CeDEM Asia 2014 FBCeDEM Asia 2014 will be held 4-5 December in Hong Kong – the conference discusses recent developments such as the Hong Kong protests. Registration, programme and further information about the conference are available here: www.donau-uni.ac.at/cedem-asia-2014

CeDEM_LOGO_2014CeDEM14 If you were unable to attend the CeDEM14, you can read the summary on this blog, or read the CeDEM14 Proceedings which are now available Online (OA) and for sale:
http://tinyurl.com/pln7svj

 Cedem15_Logo_2CeDEM15 will be held 20-22 May 2015, as usual, in Krems. The call for papers is still open for your submissions, and we have bursaries for PhD students.For all details, check the CeDEM15 website. In the  meantime, we are pleased to announce our (confirmed) keynotes:

Shauneen Furlong (University of Toronto, University of Ottawa, CAN): “International Challenges to Transformational eGovernment”
Marijn Janssen (Delft University of Technology, NL): : “Experience-based Design in Open Government”
Alon Peled (Hebrew University of Jerusalem, IL): “‘Wazing the Information Super Highway: Linking the World’s Open Data Resources”
Theresa A. Pardo (University at Albany, US): topic tbc

sharepsiThe 4th SharePSI Workshop will be co-located with CeDEM15. The  Share-PSI 2.0 is a EU funded project for the exchange of experience and ideas around implementing open data policies in the public sector. Attendees of CeDEM 15 will be granted free entrance to the SharePSI public meetings and presentations. For more information about SharePSI see the projects website http://www.w3.org/2013/share-psi/

Hope to see you in Hong Kong, Krems,online here or follow our CeDEM updates on Facebook!

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