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THE SUBMISSION DEADLINE HAS BEEN EXTENDED: New submission deadline 30. April 2013

Description

Mutually agreed interface descriptions laid out in standards help to reduce a system’s complexity in manifold ways. Standardised processes will simplify governance, increase service delivery quality and enable collaboration beyond system boundaries. Major standards in use today were set up by raw consensus (e.g. http) with others being established by a more conventional standardisation gremium (e.g. GSM). Standards get erected by jurisdiction, by industrial agreement or because of long-lasting, widespread and habituated usage, assigning different roles and meanings to actual standards usage and enforcement patterns.
The workshops goal is to discuss the important aspects of OGD standards, their terms of use in daily application as well as the significance of OGD standards for international collaboration.

Public Administration data usage makes no halt at national borders. Apps and applications, visualisations and forecasts, built by open source developers, companies and associations rely on open, structured data and contribute to cross-border added value. Mutual agreement on OGD standards and their terms of use will improve interoperability and foster open data usage within DACH, Europe or in a truly international context. Agreements may be made in these areas: Den Rest des Beitrags lesen »

Die Stadt Wien ist im deutschsprachigen Raum Vorreiter im Bereich Open Government Data. So veröffentlichte Wien 2012 als erste Verwaltungseinheit Österreichs ein Open Government Data-Portal. Herausragend im internationalen Vergleich ist ein auf die Bedürfnisse der Stadt Wien abgestimmtes Vorgehensmodell, das die notwendigen Prozesse bei der Veröffentlichung von Daten und Abteilungen der Stadt Wien beschreibt. Mitarbeiter der Stadt Wien arbeiten außerdem in einem für Open Government geschaffenen Kompetenzzentrum gemeinsam mit einer Community an der Detailgestaltung der Veröffentlichung offener Verwaltungsdaten. Mittlerweile verwenden 82 Applikationen Daten aus den Tätigkeitsbereichen öffentlichen Handelns der Stadt Wien.

Möchte man Open Government als Verwaltungsparadigma der Zukunft etablieren, benötigt dies Mut zu gemeinsamen Wegen. Die Verwaltung sucht daher die aktive Zusammenarbeit mit der Community um an den Servicelösungen der Zukunft zu arbeiten. Dabei ist es sinnvoll in regelmäßigen Abständen die gesteckten Ziele mit den Anforderungen der Community abzugleichen. Im Sommer beauftragte die Stadt Wien daher das Zentrum für E-Governance der Donau-Universität Krems mit der Umsetzung einer Studie, um die Wünsche der Öffentlichkeit mit den Anforderungen der Verwaltung abzugleichen. Die dabei erzielten Resultate sollen der Verwaltung helfen, ihr Open Government Data-Angebot zu optimieren bzw. für verschiedene Zielgruppen der Öffentlichkeit sinnvoll zu gestalten. Auch für vergleichbare Bereiche und Bestrebungen lassen sich Ergebnisse ableiten.

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Manche Themen schaffen es für lange Zeit, im Zentrum der Diskussion zu bleiben. Service-orientierte Architektur (SOA) war ursprünglich ein Begriff, der rund um das Themengebiet Web Services entstanden war, letztlich aber über Jahre die treibende Kraft hinter den IT-Architekturkonzepten ab 2001 war und ist. Weitere Themen, denen ein gewisser “Buzz”-Faktor nicht abgesprochen werden kann, sind Business Intelligence (BI), Big Data oder Bring Your Own Device (BYOD).

Cloud Computing war lange Zeit ein Begriff, der sich einer klaren Definition entzogen hat. Während einige der Meinung sind, Cloud Computing wäre nur neuer Wein in alten Schläuchen, den Virtualisierung und Last-Verteilung würden schon seit Jahrzehnten in Rechenzentren eingesetzt, führen andere das Argument der lastbezogenen Verrechnungsmodelle ins Rennen, die eine neue und intensive Diskussion  rechtfertigen.

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung ist aus zweierlei Hinsicht interessant. Erstens monetär aufgrund versprochener Kosteneinsparungspotentiale und zweitens organisatorisch auf Grund einfacherer, virtuellen Zusammenarbeit durch physische Konsolidierung von Rechenzentren auf einer höheren föderalen Ebene, als dies gegenwärtig der Fall ist. Warum Kosten aber nicht der Hauptbeweggrund sein sollten und welche generischen Auswahlmodelle einer Cloud-Infrastruktur anwendbar sind, wurde in einer Studie des Zentrums für E-Governance erhoben und entstand durch Unterstützung des Bundesrechenzentrums.

Weiterführende Links:

(c) www.qando.atQuando.at ist eine App, die von Fluidtime nach Auftrag der Wiener Linien entwickelt wurde. Sie hat lt. Vortragenden einige Schwächen. Der Vortragende stellt eine eigene Entwicklung vor, die auf die Echtzeitdaten von VOR zugreift.

Für die Dauer des createcamps.at werden die Echtzeitdaten der Wiener Linien via API-key freigegeben.

Forderungen:

  • Firmen: Potential erkennen
  • Politik / Presse: talk to your local nerd
  • Alle: Kunden sollten ihren Bedarf bekanntgeben

Inoffizielle Beschreibung der Quando-API: http://akirk.github.com/Wiener-Linien-API/

(c) kaerf.org

Liquid Democracy

Kennzeichen von Liquid Democracy

  • nicht moderiert
  • Benutzer regulieren sich selbst
  • delegierte Abstimmungen

3 große Konfliktlinien: Partizipation vs. Kooperation, Top-Down vs. Bottom-Up, Politik vs. Verwaltung

Reine Beteiligung hat ausgedient, die BürgerIn steht im Mittelpunkt. Den Rest des Beitrags lesen »

(c) flickr: eSeL.at – Lorenz Seidler

12:00 – 12:40: Utopie und Demokratie

Eine Software , die aus den öffentlichen Aussagen jene Meinungen extrahiert, die im Moment von Abstimmungen die „Wahlstimme“ repräsentieren. Es entsteht daraus ein Abstimmungsprofil.

Persönlichkeit ist getrennt in öffentlichen, public Bereich und privaten Bereich.

Eine Konsequenz könnte sein, dass bei Kenntnis aller Variablen das Individuum nicht mehr befragt werden muss, sondern die „Maschine“ „objektiv“ zu Entscheidungen gelangen kann.

Gefahr, Entscheidungen auf ein Expertensystem herunterzubrechen, da viele Detailaspekte verloren gehen würden.

Ab wann sollen Menschen bei Themen mitbestimmen dürfen? Wo beginnt die Betroffenheit? Wir hätten jetzt die Technik, es zu ändern, dass Menschen uns regieren die wir zwar gewählt haben, denen wir aber die meiste Zeit es absprechen uns gut zu repräsentieren. Den Rest des Beitrags lesen »

(c) @parycek

11:15 – 11:50: Do it yourself Demokratie – Demokratiereform

IG Demokratie – neue Ansätze um Menschen aus Verwaltung und neune Parteien zusammenzubringen. IG Demokratie, Bürgerräte, Island, Verfassungskonvent Island, Die Frage lautet, wie erwischen wir die Leute, die Entdemokratisiert wurden.

Im Parlament wäre es hilfreich, wenn es namentliche Abstimmungen gibt. Transparenz ist notwendig.

Abstimmungssystem durch Knopfdruck. Der Druck der Straße wäre größer, wenn klar wäre, wer wie abgestimmt hat. Auf EU-Ebene ist es einsichtbar, wer

SK-Prinzip: Systemisches konsesieren. Abgabe von Widerstandspunkten, ein minderheitenfreundliches Wahlrecht. Frage ob man Parteipolitk wählen möchte oder Projektpolitik. Den Rest des Beitrags lesen »

Die Donau-Universität Krems, Zentrum für E-Governance, wurde von der Stadt Wien mit der Evaluierung ihrer Open Government-Strategie beauftragt. Wien hatte im Mai 2011 als erste österreichische Verwaltung einen Open Government Data Auftritt nach den nationalen Konventionen.

In der ersten Phase liegt dabei der Schwerpunkt auf einer qualitativen Umfrage zur Ermittlung des Open Government Data Mehrwertes für die Zielgruppen BürgerInnen, Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung. Ziel der Studie ist die Bewertung des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Nutzens aus Sicht der jeweiligen Zielgruppe. Weiters werden Handlungsempfehlungen für die Weiterentwicklung der Open Government Data Strategie erarbeitet.

Zur Umfrage

Im Rahmen eines Kamingesprächs des Lehrgangs E-Government an der Donau-Universität Krems präsentierte SC Dr. Gerhard Popp, Leiter der Sektion V - IT, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit des Bundesministeriums für Finanzen die Arbeit der BRZ-Gmbh, die aktuellen IT-Projekte und gab eine Zusammenfassung des Entwurfs zum IT-Konsolidierungsgesetz.

SC Dr. Popp startete seine Ausführungen mit einer Bestandsaufnahme des IKT-Sektors in Österreich:

  • In Österreich können ca. 13.000 Unternehmen dem IKT-Bereich zugeordnet werden.
  • Damit werden 91.000 Arbeitsplätze geschaffen, das sind
  • 3,4 % der Beschäftigten Österreichs, die
  • 8,66 % zum BIP beitragen.

Österreich belegt im aktuellen UN IKT-Readiness Index, Platz 19 und befindet es sich seit Jahren in einer Spitzenposition, hinsichtlich der Umsetzung von IKT-Massnahmen im Verwaltungsbereich.

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Der Fachverband der leitenden Gemeindebediensteten hat es sich vor dem Hintergrund einer massiven Informationstechnologisierung der Verwaltung und der BürgerInnen zum Ziel gesetzt, der Aus- und Weiterbildung ihrer MitarbeiterInnen besonderen Stellenwert beizumessen.

Die jährliche Fachtagung steht daher ganz im Zeichen dieser Herausforderungen und wie diesen mit gemeinsamen Maßnahmen begegnet werden kann.

Fachtagung 2011

Am Campus Krems wird die Tagung in Kooperation mit dem Zentrum für E-Government durchgeführt. Für AbsolventInnen der E-Government Ausbildung der Donau-Universität Krems ist dieser Konferenztag inkl. Mittagessen kostenfrei – ein Dank an dieser Stelle an unseren Kooperationspartner, der dieses Angebot ermöglicht!

Die Anmeldung erfolgt über die Konferenzseite des FLGÖ.

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