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Am 3. Juli 2009 fand im ICT&S Center der Universität Salzburg der Workshop “Interdisciplinary Perspectives on eParticipation” statt. Conference Chair war Dr. Ursula Maier-Rabler.

Der Workshop war eine Tagesveranstaltung des ICT&S Centers in Kooperation mit dem Demokratiezentrum Wien. Der Workshop gab den TeilnehmerInnen Raum für Austausch, Diskussion und Vernetzung zum Thema eParticipation. Ziel der Veranstaltung war es, eine Plattform für die österreichische eParticipation-Gemeinschaft zu konsolidieren und zu erweitern, und sich im Bereich der eParticipation-Forschung in Österreich um eine verstärkte Interdisziplinarität zu bemühen.

ICTandS

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Veranstaltungsort: Säulensaal Palais Porcia, Herrengasse 23,  1014 Wien
Termin: 02.10.2008
Beginn: 18:30

“Verstehen, Planen, Umsetzen”

Unter diesem Motto vermitteln Ihnen anerkannte ExpertInnen aus Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft, Informationstechnologie und Recht praxisrelevantes Know-how, damit Sie den Herausforderungen des modernen Verwaltungslebens optimal begegnen bzw. erfolgreich Dienstleistungen in diesem Umfeld anbieten können. Machen Sie sich fit für die Herausforderung einer weiter steigenden Informationstechnologisierung und Nutzen Sie die sich ergebenden Gelegenheiten zu Ihrem Vorteil: Als Entscheidungs- und Kompetenzträger in Ihrer Abteilung oder Firma.

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Auf der EDem2008 wird Steven Clift referieren, der sich als Netz-Experte und Aktivist von e-democracy.org die Demokratisierung des Internets zum Ziel setzt. Steven Clift: “Unsere Mission lautet: das Verständnis von Demokratie zu verbessern. Mir geht es um eine demokratische Gesellschaft, in der die Menschen sich gegenseitig zuhören. Denn je demokratischer eine Gesellschaft ist, je mehr die Menschen miteinander diskutieren, desto größer ist die Chance, dass auch die Regierung demokratischer handelt. Aber man muss mit der Gesellschaft anfangen. Denn erst wenn die sich bessert, dann wird sich auch die Regierung ändern.“

Eingeladen sind Fachleute aus Wissenschaft und Praxis sowie an der Thematik Interessierte aus dem In- und Ausland; insbesondere alle öffentlichen Verwaltungsebenen sowie Selbstverwaltungskörper, Bildungseinrichtungen, Berufs- und Interessensvertretungen. Als weitere Keynote Speaker führen Ann Macintosh, Matt Poelmans und Peter Parycek durch die Konferenz.

EDem2008 Konferenz, 29.-30. September 2008, Donau-Universität Krems

Weitere Informationen zu …

e-voting_120x23Veranstaltungsort: Donau-Universität Krems
Termin: 30.06.2008 – 01.07.2008

E-Voting ermöglicht neue Formen der Stimmabgabe, die den Komfort, die Partizipationsmöglichkeiten und die Wählermobilität unterstützen.

Das Kompetenzzentrum für elektronische Wahlen und Partizipation – E-Voting.cc – bietet in Zusammenarbeit mit der Donau Universität Krems ein englischsprachiges Seminar zum Thema „E-Voting: Informationstechnologien im Wahlprozess” an.

Inhalt

Das Seminar vermittelt politisch interessierten Menschen, im Speziellen Mitarbeitern der öffentlichen Verwaltung und des öffentlichen Dienstes, ein umfassendes Basiswissen über die Verwendung von modernen Informationstechnologien in Wahlprozessen.

  • Modul 1: Rechtliche Grundlagen und historische Entwicklung
  • Modul 2: Abläufe von Wahlprozessen und Design einer Wahl
  • Modul 3: Technische Herausforderungen bei elektronischen Wahlen
  • Modul 4: Verwendung von E-Voting unter besonderer Berücksichtigung der Wahlbeobachtung

Ziel des Seminars ist es den Teilnehmern einen fundierten Überblick über die aktuellen Entwicklungen zu geben und so ihre Fachkompetenz in diesem Themenbereich, der in schnellem Wandel begriffen ist, auszubauen.

Weitere Infos zum Seminar:
Competence Center for Electronic Voting and Participation- E-Voting.CC

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Veranstaltungsort: Donau-Universität Krems
Termin: 23.06.2008
Beginn: 18:30

Informieren Sie sich bei einem Informationsabend an der Donau-Universität Krems über die Möglichkeiten einer Ausbildung im Bereich Modernisierung und Reform der öffentlichen Verwaltung!

Lebenslanges Lernen stellt heute eine Notwendigkeit im Berufsleben dar. Die Donau Universität Krems sowie die Verwaltungsakademie des Bundes sind auf diesem Gebiet seit vielen Jahren führend.

Wir möchten Ihnen deshalb Seminare und Lehrgänge vorstellen, die sich insbesondere an EDV-Dienstleister, Unternehmensberater, Personen mit Führungsaufgaben bzw. zukünftige Verantwortungsträger in Bund, Land, Stadt und Gemeinde richten.

„Verstehen, Planen, Umsetzen“ – unter diesem Motto vermitteln Ihnen anerkannte ExpertInnen aus Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft, Informationstechnologie und Recht praxisrelevantes Know-how, damit Sie den Herausforderungen des modernen Verwaltungslebens optimal begegnen bzw. erfolgreich Dienstleistungen in diesem Umfeld anbieten können.

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Standards sind zu einem fixen Bestandteil unseres Lebens geworden, wodurch man im Alltag keine Gedanken daran verliert, wie Produkte und Services funktionieren. Die Frustration wäre groß, wenn Glühlampen plötzlich nicht mehr in ihre Fassungen passen würden oder es keine genormten Größenangaben bei Kleidung geben würde.

Diversifikation bei Produkten ist natürlich ein Thema, aber sobald ein Produkt oder Service ein Mindestmass an Verbreitung erfahren hat, verlangt der Konsument eine Integration in seine bestehende Umgebung. Der Mehrwert eines Produktes definiert sich nur sehr bedingt über die inhärenten Eigenschaften sonder über das Zusammenspiel mit anderen Services, die ein neues virtuelles Produkt entstehen lassen.

Standards vereinfachen nicht nur unser Leben, sie sind auch ein Garant für geleistete Investitionen. Sollte ein Anbieter für Autoreifen die Produktion einstellen, gibt es einen anderen Lieferanten, der Reifen in passender Dimension und Spezifikation liefern kann.

EU-Standards in der IKT

Besonders im Bereich elektronischer Services spielen Standards und Normen eine entscheidende Rolle. Typischerweise passen technische Schnittstellen ganz oder gar nicht; ein „loose fit“ wie bei Kleidung ist hier nicht möglich.

Auch im E-Government Bereich gibt es Standardisierungsbestrebungen. Die EU ist in der Umsetzung der vier großen Freiheiten (freier Verkehr von Waren, Personen, Dienstleistungen, Kapital) besonders aktiv, und will diese auch elektronisch Realität werden lassen um noch friktionsfreieren Austausch zu ermöglichen.

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“71 Prozent der Bürger kennen Online-Angebote der Behörden nicht.”

Eine aktuelle Studie des IT-Beratungsunternehmens Booz Allen Hamilton zeigt, dass E-Government Services für einen Großteil der deutschen Bevölkerung unbekannt sind. Jediglich 5% der Behördengänge werden in Deutschland über das Internet abgewickelt, weil vorhandene Dienste (noch) nicht von den BürgerInnen angenommnen werden.

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Mehr als 300 TeilnehmerInnen besuchten die dreitägige “E-Government Konferenz 2008″ und das Symposium “Vis!t – Verwaltung intergriert sichere Informationstechnologie”. Erörtert wurde die künftige Entwicklung von E-Government in den Gemeinden. Hier soll  E-Government umfassende Services anbieten und BürgerInnen mit maßgeschneiderten informationen versorgen. Selbstverständlich waren auch Sicherheitsaspekte ein wichtiger Teil der Vorträge und Workshops.

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Die Abteilung für Wirtschaft, Tourismus und Technologie der Niederösterreichischen Landesregierung und das Department für Governance und Public Administration der Donau-Universität Krems freuen sich zum 1. Innovationstag herzlich einzuladen. - 13. Mai 2008 ab 13 Uhr, Donau-Universität Krems.

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Bei dem Projekt Jugend2Help, dass sich speziell den Bedürfnissen junger Menschen annimmt, konnte das Zentrum für E-Government wieder einmal sein Fachwissen unter Beweis stellen.

Am 4. April 2008 präsentierte Staatssekretärin Heidrun Silhavy in Wien das Ergebnis des Jugendbeteiligungsprojektes jugend2help.gv.at. Das Projekt entstand in Kooperation des Bundeskanzleramtes und des Bundesrechenzentrums unter Unterstützung der Donau-Universität „Zentrum für E-Government“ in Krems.

Die erfolgreiche Umsetzung des Projektes wurde dadurch begründet, dass die wissenschaftliche Begleitung gezeigt habe, dass die Jugend ernst genommen werde. Das Zentrum für E-Government war nicht nur maßgeblich an der Konzipierung des Projektes jugend2help.gv.at beteiligt, sondern trug auch wesentlich zur erfolgreichen Umsetzung bei. Der Inhalt des Jugendbeteiligungsprojektes wurde in insgesamt 3 Schritten realisiert. In der dritten und entscheidenden Phase des Projektes konnte das Zentrum für E-Government der Donau-Universität Krems einen Erfolg von 1.309 ausgefüllten Fragebögen und 10.800 beantwortete Einzelfragen verzeichnen. Dies gibt Auskunft, welchen Stellenwert die virtuelle Amtsstube für Jugendliche einnimmt und was sie in Zukunft bieten soll. Damit konnte das Zentrum für E-Government der Donau-Universität in Krems wieder einmal mehr sein Fachwissen auf dem Gebiet des E-Government unter Beweis stellen. Bei der Pressekonferenz am 4. April wurde betont, dass das Projekt gezeigt habe, dass man die Jugendlichen auch in Zukunft stärker einbinden möchte.

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