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Die Standards der Öffentlichkeitsbeteiligung – Empfehlungen für die gute Praxis, sind Qualitätsstandards für Beteiligungsprozesse. Sie wurden von einer Arbeitsgruppe unter Beteiligung von Ministerien, Kammern, NGOs und externen Fachexpertinnen und Fachexperten im Rahmen eines Projekts im Auftrag des Bundeskanzleramtes und des Lebensministeriums erarbeitet. Die Standards wurden am 2. Juli 2008 vom österreichischen Ministerrat beschlossen und damit der Bundesverwaltung zur Anwendung empfohlen.

Standards der Öffentlichkeitsbeteiligung, Empfehlungen für die gute Praxis (© Quelle: Standards der Öffentlichkeitsbeteiligung)
Der Praxisleitfaden zu den Standards der Öffentlichkeitsbeteiligung gibt praktische Tipps und Hinweise zur Durchführung von Beteiligungsprozessen. Dieser Praxisleitfaden wurde nun überarbeitet und von Dr. Peter Parycek und Mag. Daniel Medimorec um sogenannte elektronische Beteiligung, oder E-Participation, ergänzt.
Praxisleitfaden zu den Standards der Öffentlichkeitsbeteiligung 2011: http://www.digitales.oesterreich.gv.at/DocView.axd?CobId=42492
Open Gov Feelings
Peter Parycek
Planungswerkstatt Saal, 15:20-16:00
#1 Hope z.B. Obama, wollten im Wahlkampf eine Struktur aufbauen, die auch noch nach den Wahlen weiterbesteht. Dies ist durch die Mobilisierung der Wähler gelungen. Ähnlich auch bei z.B. Unibrennt.
Plattform Mein(e) Abgeordnete(r) – Wer sagt was zu welchem Thema und warum eigentlich?
Michael Eisenriegler, www.respekt.net
Planungswerkstatt Saal, 14:30-15:10
Wer sagt was zu welchem Thema und warum eingentlich? Jede/r Abgeornete/r hat mehrere Rollen und Funktionen. Wissen zu den einzelnen Rollen und Funktionen sowie Informationen über die unterschiedlichen Aktivitäten aller Abgeordneten soll gesammelt und angeboten werden. Dieses non-profit Projekt soll in verschiedenen Phasen umgesetzt werden, erst eine Recherche über alle Abgeordneten soll über unterschiedliche Kanäle erfolgen, in späterer Folge sollen diese Daten informationsunterstützt verfeinert und angereichert werden. Für weiteren Input und Ideen ist man sehr dankbar.
Informationsdatenbank des Wiener Landtages und Gemeinderates
Barbara Steininger
ADV3, 13:30-14:15
Zugriff über die Homepage des Stadt Wien www.wien.gv.at, anhand der Seite wird das System auch vorgestellt. Ein Einstieg ist über Themen: Politik und Verwaltung möglich.
Wien ist als Land und Gemeinde ein Sonderfall in Österreich, daher sind der Landtag und der Gemeinderat in einer Datenbank zusammengefasst. Bereits am Tag der Sitzung können Informationen abgerufen werden.
Vorträge in diesem Blogpost:
- Open Source and Open Government Adoption with Drupal
- Create, Share and Resuse – Open Government Content
Open Source and Open Government Adoption with Drupal
DI Zeljko Puljic, Montesoft e.U. und Ivo Radulovski, Segmets.at
ADV 3, 10:45-11:30,Vortrag in Deutsch und Englisch.
Die Präsentation finden Sie hier als PDF.
E-Gov governs people, people govern Drupal: Open source forever (GPL) und No vendor lock-in. Open Source bedeutet nicht kostenfreie Software. All major platforms: PHP und Windows. Drupal as non-specific content handler: wordpress/Joomla are targeting specific markets (Blogs & small sites); Drupal ist “content free”, daher ideal für E-Government. Weil E-Government:
- spezifische Inhalte
- Spezielle Prozesse
- mit Anwendern die unterschiedliche Rollen einnehmen
The Centre for eGovernance Development (CeGD) and Microsoft prepared this well organized Conference, with interesting and valuable content and professional presenters. This three-day event targeted at government policy makers and decision makers who focus on how technology can transform the public sector in the areas of citizen services, education, and healthcare.
The conference also aims to provide a platform for leaders, technocrats, researchers, practitioners, and academics across the SEE region to present and discuss their research findings, experiences, strategies, policies, technologies, case studies, and best practices in the field of eGovernment and eGovernance. The Centre for E-Government of Danube University Krems is cooperating with the Centre for eGovernance Development since its foundation in 2008 and also took part in the Bled Forum 2010.
A special website is available at where detailed information, including the agenda and list of speakers, is provided.
Confernece Agenda (pdf)
The whole event was filmed and all presentations are available at the CeGD Homepage.
After having participated in the conference in the last two year’s, Mag. Daniel Medimorec again represented the Centre for E-Government of the Danube University Krems at the 11th Central European Conference on Information and Intelligent Systems, CECIIS 2010, the 21st ICT conference in Varazdin (previously just called IIS: Information and Intelligent Systems.
The conference was organized by the University of Zagreb, Faculty of Organization and Informatics (FOI) in Varaždin, Croatia, and had a strong technical approach and an excellent reputation in the SEE-region.
For further information visit:
The conference started with an invited lecture about this year’s topic of the conferenc Service Science by o. Univ. – Prof. Mag. Dr. Wolf Rauch, Dean of Faculty of Social and Economic Sciences of the Karl-Franzens University in Graz, Austria. This was one of the most interesting presentations of the day.
Im Rahmen des Reinhard Mohn-Preises 2011
Internationaler Expertenworkshop am 8.-9. Juni 2010 in Berlin
Das Zentrum für E-Government gab einen Überblick zum Thema:
Weitere Videos auf der Website der Bertelsmann Stiftung
Vortrag: E-Democracy in Austria und Open Government
Online-Tools wie ”Wahlkabine” helfen unentschlossenen Wählern sich in der Parteienlandschaft zurecht zu finden. Für die Europawahl am 7. Juni 2009 entwickelte das European University Institute (EUI) in Florenz das Online-Tool “EU-Profiler“, um insbesondere BürgerInnen der EU eine Entscheidungshilfe bei der kommenden Wahl für das Europaparlament zu bieten. Bemerkenswert ist der Umfang des EU-Profilers, da dieses Tool ca. 300 Parteien aus 30 Nationen umfasst.
Ein ähnliches Ziel verfolgt die Plattform Votematch.eu.
(Quelle: http://derstandard.at; am 29.04.2009)
Ähnliches Tool in der Schweiz
Unabhängig von der Europawahl wurde in der Schweiz bereits ein ähnliches Tool entwickelt: Smartvote.ch. Diese Onlinewahlhilfe wurde beim Internationalen Rechtsinformatik Symposion vom 26.-28. Februar 2009 in Salzburg analysiert. Die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universtät Salzburg lud Gabriela Felder, Andreas Ladner und Jan Fivaz zur Diskussion.
Zusammenfassend wurde festgestellt, dass Smartvote von rund 16% der WählerInnen verwendet wird. Obwohl es große soziodemographische Unterschiede unter den BenutzerInnen gibt, ist eine Verringerung der “Digitalen Spaltung” merkbar. So hat sich die Ungleichverteilung zwischen Männern und Frauen beinahe ausgeglichen und zwischen den Generationen ebenfalls verbessert.
96-100% der Smartvoteuser gehen tatsächlich auch wählen, auch wenn hier kein kausaler Zusammenhang abzuleiten ist. Das Tool wird als Serviceeinrichtung wahrgenommen und wirdals Unterstützung bei der Entscheidungsfindung verwendet.









