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Unter dem Motto “Öffentliche Wissenschaft, demokratische Wissenschaft?” stand ein Themenabend der Gruppe Internetforschung am 7.12.2010 im Quartier 21. Die Öffnung der Wissenschaft über Technologie und publizistische Veränderungen wird von vielen als Demokratisierung begrüßt. Für andere stellt sie eine Gefahr für Qualität und Unabhängigkeit von Forschung und Lehre da.
Neue Formen der Interaktion und Kooperation
Michael Nentwich vom Institut für Technikfolgen-Abschätzung gab einführend einen Überblick über die Entwicklung der von ihm 2003 diagnostizierten Cyberscience zu einer offeneren und sozialeren Cyberscience 2.0. Das Internet als ständige Arbeitsumgebung für Kommunikation und Recherche von Texten und die kooperative Erstellung von Wissensressourcen bewirkt neue Formen des Interagierens zwischen WissenschaftlerInnen, aber auch zwischen diesen und Forschungsdaten.






