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Vorträge in diesem Blogpost:

Open (Government) Data

Thomas Thurner, Martin Kaltenböck und Johann Höchtl
ADV 2, 11:45 – 12:30

Die erste Session stellte die Bewegung Open Government Data vor. Ziel ist es, durch Aufklärungsarbeit bei Verwaltungsbeamten und Politikern das Thema Open Data zu sensibilisieren und langsam zu einem geänderten Verständnis für offene Daten zu kommen. Dazu müssen Fragen beantwortet werden, warum Verwaltungen überhaupt Daten veröffentlichen sollen und welcher gesellschaftliche Mehrwert damit gegeben ist.

Ein sensibles Thema ist Trust, also Vertrauen in die Daten als auch die darauf aufbauenden Anwendungen zu schaffen. Viel Arbeit ist noch offen, etwa die Schaffung einer einfachen Open Data Infrastruktur. Die Bewegung Open Government Data erweitert sich mit Übernahme der Agenden der OKFN, Chapter Austria um das thematisch ähnlich gelagerte Themengebiet Open Science.

In der folgenden Diskussion wurde das Thema Lizenzen und Haftung länger diskutiert. Die Beteiligten waren sich einig, dass ein gesellschaftlicher Mehrwert durch Nutzen der market intelligence (Datenanreicherung durch die Community) gegeben ist.

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Open Gov Feelings

Peter Parycek
Planungswerkstatt Saal, 15:20-16:00

#1 Hope z.B. Obama, wollten im Wahlkampf eine Struktur aufbauen, die auch noch nach den Wahlen weiterbesteht. Dies ist durch die Mobilisierung der Wähler gelungen. Ähnlich auch bei z.B. Unibrennt.

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Plattform Mein(e) Abgeordnete(r) – Wer sagt was zu welchem Thema und warum eigentlich?

Michael Eisenriegler, www.respekt.net
Planungswerkstatt Saal, 14:30-15:10

Wer sagt was zu welchem Thema und warum eingentlich? Jede/r Abgeornete/r hat mehrere Rollen und Funktionen. Wissen zu den einzelnen Rollen und Funktionen sowie Informationen über die unterschiedlichen Aktivitäten aller Abgeordneten soll gesammelt und angeboten werden. Dieses non-profit Projekt soll in verschiedenen Phasen umgesetzt werden, erst eine Recherche über alle Abgeordneten soll über unterschiedliche Kanäle erfolgen, in späterer Folge sollen diese Daten informationsunterstützt verfeinert und angereichert werden. Für weiteren Input und Ideen ist man sehr dankbar.

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Informationsdatenbank des Wiener Landtages und Gemeinderates

Barbara Steininger
ADV3, 13:30-14:15

Zugriff über die Homepage des Stadt Wien www.wien.gv.at, anhand der Seite wird das System auch vorgestellt. Ein Einstieg ist über Themen: Politik und Verwaltung möglich.

Wien ist als Land und Gemeinde ein Sonderfall in Österreich, daher sind der Landtag und der Gemeinderat in einer Datenbank zusammengefasst. Bereits am Tag der Sitzung können Informationen abgerufen werden.

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Rollenbilder 2.0 in Gov 2.0

Judith Schossböck, Robert Harm
Planungswerkstadt Saal, 11:45-12:20

Wie wechseln wir Rollen im Netzwerk? ;-) Wo liegen die Unterschiede? Ein Nachdenken über diese Prozesse gab es schon immer.

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Vorträge in diesem Blogpost:

Open Source and Open Government Adoption with Drupal

DI Zeljko Puljic, Montesoft e.U. und Ivo Radulovski, Segmets.at
ADV 3, 10:45-11:30,Vortrag in Deutsch und Englisch.

Die Präsentation finden Sie hier als PDF.

E-Gov governs people, people govern Drupal: Open source forever (GPL) und No vendor lock-in. Open Source bedeutet nicht kostenfreie Software. All major platforms: PHP und Windows. Drupal as non-specific content handler: wordpress/Joomla are targeting specific markets (Blogs & small sites); Drupal ist “content free”,  daher ideal für E-Government. Weil E-Government:

  • spezifische Inhalte
  • Spezielle Prozesse
  • mit Anwendern die unterschiedliche Rollen einnehmen

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govlogosmall

Vorträge in diesem Blogpost:

Dokumentation der Sessions vom  Gov 2.0 Camp in Wien am 3.12.2010 in der Planungswerkstätte der Stadt Wien.

Schnei, schnei, schnei! Trotzdem haben es sehr viele Interessierte in die Planungswerkstatt Wien geschafft – Danke für das zahlreiche Erscheinen und insbesondere an die Session-AnbieterInnen!

Visualisierung mit Open Data – am Beispiel Budgetdaten

Robert Harm
Planungswerkstatt Saal, 10:30-11:15

Was könnte man mit Open Data in Österreich anstellen?

In dieser Session wurde das Open Data-Modell kurz erläutert. Robert Harm stellte die Stufen der Wiederverwertbarkeit vor, die Teil der Open Data-Prinzipien sind:

  • Daten im Web verfügbar
  • Daten in strukturierten Formaten verfügbar
  • Nicht-proprietäre Daten usw.

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Vorträge in diesem Blogpost:


Bürgerhaushalte: Bürger als Sparefroh

Kirsten Neubauer, Neu&Kühn
ADV1, 10:45-11:30

In Deutschland werden Bürgerhaushalte bereits aktiv gestaltet. Kleine Gemeinden mehr bieten offline Veranstaltungen an, während große Gemeinden meist eine online Komponente haben.

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