Vol. 3, No. 2 (2011) of the peer-reviewed, open-access journal on eDemocracy and Open Government out now!

We hope you all had a wonderful start into the new year! We are happy to present you a little new year’s gift with our current issue of JeDEM:

This special edition of JeDEM focused on Open Government and Open Information brings together a set of papers that contributes to understanding about creating new levels of openness in government and about the related opportunities, challenges, and risks. Collectively the papers inform current thinking about the transformation of government, the challenges and risks of pursuing an openness agenda, and the influence of culture and politics on new technical developments.

Guest editors:

  • Olivier Glassey (Swiss Graduate School of Public Administration (IDHEAP), Lausanne
  • Theresa Pardo (Center for Technology in Government/SUNY, New York
  • Efthimios Tambouris (Technology Management Dpt, University of Macedonia)

All papers are accessible under jedem.org. Enjoy!

(And watch out for our new call for Jedem 4 (1)).

Digital.leben, Mittwoch, 7. Dezember 2011, 16:55 Uhr, Ö1 und Matrix, Sonntag, 11. Dezember 2011, 22:30 Uhr / 7 Tage Ö1 zum Radionachschauen.

Vielen Dank an Ulla Ebner für den Radiobericht und ihre Blog Zusammenfassung.

Due to authors’ requests, we extended the submission deadline for CeDEM12 until 16 January 2012. We kindly invite you to submit a paper to one of the tracks listed below. We hope that this extension gives authors enough time to use all their creativity for their papers (cf. video).

 

Call for Papers

In modern democracies, people are to be empowered by means of information and communication technologies. Transparency and access to data, new ways of interacting with government and democratic institutions cause profound changes in society. Social media and the new forms of societal behaviour, including content generation, collaboration and sharing as well as network organisation change our understanding of politics and business. Governmental and private internet services have increased the citizens’ independence and flexibility. However, enthusiastic ideas and projects often failed to produce the expected results as technology is only the basis for new forms of organisation and interaction. CeDEM12 seeks to critically analyse present and future developments in e-democracy and open government. CeDEM12 presents the following tracks:

Den Rest des Beitrags lesen »

iDEPART: Die Plattform für aktive demokratische Partizipation

Dieses Projekt möchte politische Aktivitäten auf einer Plattform vernetzen sowie politische Anliegen kommunizieren und exekutieren. Die Plattform soll eine zentrale Anlaufstelle für politisch Interessierte und gebildete BürgerInnen sein.
Politisches Engagement soll sichtbar gemacht werden z.B. durch „Gamification“ (z.B. die Anwendung von spielerischen Aspekten, Spielcharakter) von politischen Beteiligungsprozessen (Belohnungen mit Badges).

Aus dem Vortrag hat sich eine sehr kontroversielle Diskussion ergeben. Einige TeilnehmerInnen waren der Meinung, dass diese Plattform in der Form, nämlich rausgelöst aus anderen sozialen Netzwerken, wenig Sinn macht. Die Zielgruppe erscheint außerdem zu elitär. Die Gefahr, auf diese Art neben dem Digital Gap einen weiteren Social Gap zu erzeugen ist ebenso auf wenig Begeisterung gestoßen.

http://www.idepart.at/

Future Policy Modelling Project (Peter Sonntagbauer)

Onlinedialogplattform Atzgersdorf (Alexandra Rupp-Ebenspanger)

Den Rest des Beitrags lesen »

In diesem Thread findet ihr meine Aufzeichnungen der Nachmittags-Sessions des Government 2.0-Camps.

Vergessen im Internet (Ralf Lesser)

Inspirationsfrage zur Themeneingrenzung: Wie wirkt es sich eigentlich auf unsere Gesellschaft aus, dass das Internet nichts vergisst und sich das Verhältnis von Erinnern und Vergessen sich grundlegend wandelt?

Die Session wurde zu Beginn eingegrenzt (je nachdem, worüber die TeilnehmerInnen diskutieren wollten). Als da wären:

  • Das Löschen einzelner Daten
  • Findet man mit Erinnern und Vergessen überhaupt den richtigen Punkt? Die neue Dimension ist eher das Auffinden als das Vergessen – Gespeichert wurden die Informationen ja schon vorher.
  • Wie wirken sich diese Veränderungen auf die Gesellschaft aus?

Grundsätzlich erhöht sich die Menge der Publikationen und ebenso die Speicherbarkeit. Daten im Zugriff zu halten und immer laufend neu zu kopieren ist ein Problem des Archivs. Spannend ist wohl, welches Vergessen wir eigentlich meinen, weil die Archivierung ohnehin passiert (das Internet archiviert sich gewissermaßen selbst). Vergisst nicht aber jedes Medium nicht? Das Internet vergisst auch insofern, weil gewisse Dinge nicht mehr verlinkt und dann nicht mehr als relevant wahrgenommen werden. Worin unterscheidet sich aber der Vergessensprozess im Internet zu jenen, die wir von früher her kennen? Vielleicht lässt sich Publizieren in Büchern auch mit dem Publizieren in wissenschaftlichen Journalen vergleichen – was zitiert wird, ist aktiv im Erinnerungsvermögen vorhanden.

Den Rest des Beitrags lesen »

Das Prinzip Offenheit – Impulse für kommunale Netzpolitik (Stefan Pawel)

Stefan Pawel  von der  StadtLinz trägt zum Thema „Das Prinzip Offenheit“, Impulse für kommunale Netzpolitik

Das Handbuch „Freiheit vor Ort“ ist unter cc-Lizenz veröffentlicht.

Diskutiert wurde im Zusammenhang mit Open Government Data (OGD), ab wann man mit Daten online gehen kann. D.h. obwohl man sich bewusst ist, dass sie noch fehleranfällig sind. In der Session gab es einen Aufruf zu mehr Mut nach Fehlern bzw. einer bestimmten Fehlerkultur in unserer Gesellschaft . Dies gilt sowohl für die Verwaltung als auch für BürgerInnen. Weiterbringen würde den Bereich OGD nach Ansicht der Session-TeilnehmerInnen auch ein neues Toleranzveständnis. Heftiges Kontra kam dabei von einer  Vertreterin der Stadt Wien: „BürgerInnen brauchen Rechtssicherheit, sonst geht Vertrauen verloren.“

Der „cultural clash“  (in Bezug auf einen Mediumswechsel) dauert für gewöhnlich einige Jahre. Und selbst die Einführung der telefonischen Auskunft beim Amt wurde auch einmal als unvorstellbar bewertet. Die Zeiten haben sich also geändert. Es besteht Hoffnung! ;-)

Asphaltpiraten & Stadtentwicklung (Peter Kühnberger)

Hier findet sich die Zusammenfassung aller Open Data Präsentationen des Gov20Camp Wien 2011. Viel Spaß beim Nachlesen und vielen Dank für die vielen spannenden Präsentationen und Diskussionen. Dokumentation ist noch nicht abgeschlossen, die eine oder andere Präsentation wird noch folgen. Bitte auch um Feedback und Anregungen.

#1 OpenData & Business / Wirtschaftliches Potential von OGD

Wir starten in den ersten Open Data Workshop mit Open Data (und) Business durchgeführt von Martin Kaltenböck und Barbara Good. Ausgangslage von Open Data: weltweit ansteigende Publikation von Rohdaten und die ersten Erfolge werden mit Apps und Daten Journalismus sichtbar. Der nächste notwendige Schritt ist breites Bewusstsein zur Nutzung der Daten in der Wirtschaft aufzubauen. Rund um Open Data kann die Wirtschaft in drei zentrale Open Data Gruppen geteilt werden: 1) Kreativwirtschaft 2) Datenmarkt &  -Veredelung 3)Datenintegration. Immer wieder werden hohen wirtschaftliche Potentiale verkündet wie beispielsweise von Neelie Kroes, die  von 30 is 40 Milliarden Euro im Jahr in Europa spricht. McKinsey errechnet für Big Data 300 Milliarden Dollar im US Gesundheitswesen und für die europäische Verwaltung  ebenfalls 300 Milliarden Einsparungspotential. Weitere Sammlung von Studien zu dem Thema unter: http://wiki.linkedgov.org/ Die zentrale Frage bleibt aber das Wie – Wie können diese (angeblichen) Potentiale gehoben werden. Wir können davon ausgehen, dass das reine zur Verfügung stellen zuwenig sein wird, vielmehr muss die gesamte Wertschöpfungskette erst aufgebaut werden. Für professionale Unternehmen sind die derzeitigen Angebote der Verwaltung nicht ausreichend, für den Einsatz brauchen diese eine  hohe Verfügbarkeit, Bestandsgarantien und professionell betriebene Schnittstellen. Ein aktuelles Beispiel einer professionell aufgebauten Datenplattform findet sich in Island: http://datamarket.com/, diese  sammelt weltweit Daten und bietet diese über API und mit SLA an.

Die Frage an die Anwesenden ist nun wer was und wie?

Nun sind wir in der Vorstellungsrunde gelandet. Spannenderweise  mehr TeilnehmerInnen aus der  Verwaltung als aus der Wirtschaft. Müssen offensichtlich zukünftig noch stärker die Wirtschaft einbinden bzw. einladen. 

Nach kurzer Gruppendiskussion, die Vorstellung der Ideen der TeilnehmerInnen:

  • Plattform für Budgetvisualisierung und Diskussion. Eine Plattform für die Gemeinden um damit die Skaleneffekte zu nutzn; ev auch über den Gesamten Haushaltsprozess, um diesen vom Beginn bis zum Ende darzustellen, siehe Lucke: http://informatik2011.von-lucke.de/Informatik2011Home.html

Danke für die rege Beteiligung bereits in der Früh! Das Government 2.0 Camp im Wiener Rathaus ist gerade in vollem Gange, hier eine kleine Dokumentation der von mir besuchten Sessions (zu einer Übersicht des Programms).

MapsMarker als Google Maps Alternative (&Open Data Poetry Contest :) ) (Robert Harm)

Robert Harm ist Spezialist im Bereich Open Data und Applikationen und stellte in der Session ein neues Projekt, den Maps Marker vor. Die Besonderheit davon ist die Marker-Funktionalität, mit der man z.B. Standorte (irgendwelche Geodaten) kennzeichnen und einen Layer festsetzen kann. So kann man über Open Street Map Lieblingsorte „pinnen“ und organisieren – dies wurde in der Session plastisch gezeigt. Ein Vorteil von Open Street Map ist ja außerdem die größere Genauigkeit auf lokaler Ebene (im Vergleich zu Google Maps). Durch die Open Data-Community und weltweite Relevanz wird das Plugin auch mutmaßlich schnell breiteres Interesse wecken.

Den Rest des Beitrags lesen »

Social Media Workshop

Durchgeführt im Rahmen des BRZ Events, gemeinsam mit dem BRZ und Gentics.

 

Unsere Umfrage zum BRZ-Event zu aktuellen IT Trends:

Den Rest des Beitrags lesen »

Open Government, Gesetzgebung und Selbstregulierung

Integration von gesellschaftlichen Akteuren in die politische Entscheidungsfindung

Aktuell ist zu beobachten, dass die Politik gerade im Zusammenhang mit netzpolitischen Fragen immer wieder auf den Erlass gesetzlicher Regelungen verzichtet und stattdessen Selbstregulierungsinitiativen ins Leben ruft oder unterstützt. So führte etwa die im Sommer letzten Jahres in Deutschland entfachte Debatte um Google Street View nicht zu neuen Gesetzen, sondern zur Unterzeichnung des Datenschutz-Kodex für Geodatendienste durch die Wirtschaft. Erst vor kurzem hat das Bundesministerium des Innern in Berlin die Entwicklung eines allgemeinen Kodex für soziale Netzwerke angestoßen. Auch in Österreich ist Selbstregulierung ein aktuelles Thema, das beispielsweise im Zusammenhang mit dem Presserat sehr intensiv erörtert worden ist.

Den Rest des Beitrags lesen »

Enter your email address to subscribe to this blog and receive notifications of new posts by email.

Join 705 other followers

Digital Government @ Twitter

Flickr Photos

IMG_2601

IMG_2678

IMG_2638

More Photos

Kategorien

 

Januar 2012
M D M D F S S
« Dez    
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031  

Archiv

parycek @ Twitter

e-Democracy @ Twitter

RSS Google E-Democracy News

RSS Google e-Government News

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.

Join 705 other followers